CAS sperrt US-Sprinter Knighton bis 2028
Der US-Sprinter Erriyon Knighton ist wegen eines Dopingvergehens für vier Jahre gesperrt worden. Das gab der Internationale Sportgerichtshof (CAS) am Freitag bekannt und wies damit eine frühere Entscheidung eines US-Gerichts zugunsten des Athleten endgültig zurück.
WeiterlesenWegen israelischem Dirigenten ausgeladene Münchner Philharmoniker spielen in Berlin
Die wegen ihres israelischen Dirigenten Lahav Shani von einem Konzert in Belgien ausgeladenen Münchner Philharmoniker geben nun ein spontanes Konzert in Berlin. Beim Musikfest Berlin sei am Montag ein kurzfristiges Gastspiel anberaumt worden, teilte der Stiftungsvorstand der Berliner Philharmoniker am Freitag mit. Dieses soll am Montag um 19 Uhr im Konzerthaus Berlin stattfinden. Die Einladung erfolgte demnach auf Initiative der Stiftung und der Berliner Festspiele.
WeiterlesenWomöglich islamistisches Motiv: Bundesanwaltschaft ermittelt zu Essener Messerangriff
Die Bundesanwaltschaft sieht eine Tat, welche die innere Sicherheit Deutschlands beeinträchtigen könnte: Nach den Messerattacken in Essen hat die Karlsruher Behörde am Freitag die Ermittlungen gegen den 17 Jahre alten Verdächtigen übernommen. Er soll einen islamistischen Dschihad gegen "Ungläubige" geplant haben.
WeiterlesenBundesforschungsministerin Bär erhält Orden wider den tierischen Ernst
Bundesforschungsminister Dorothee Bär (CSU) erhält den Orden wider den tierischen Ernst. Der Präsident des Aachener Karnevalsvereins (AKV), Wolfgang Hyrenbach, begründete die Auszeichnung der Politikern am Freitag mit deren Kombination von "Humor und Menschlichkeit" und ihrem "echten Rückgrat". Bär stehe "für eine moderne, weltoffene Politik, ohne die Wurzeln zu vergessen". Sie haben zudem im Kampf gegen Hetze im Netz "stets klare Kante gezeigt".
WeiterlesenTrump kündigt Einsatz der Nationalgarde in Memphis an
US-Präsident Donald Trump hat die Entsendung der Nationalgarde nach Memphis im US-Bundesstaat Tennessee angekündigt. In der von Demokraten regierten Stadt gebe es große Probleme, sagte Trump am Freitag in Washington zur Begründung. "Wir werden das genauso in Ordnung bringen wie in Washington", fügte er hinzu.
WeiterlesenSammer: Eberl "darf auch mal zurückbeißen"
Matthias Sammer würde sich von Bayern Münchens Sportvorstand Max Eberl manchmal mehr Emotionen wünschen. "Ich verfolge das ja schon länger, dass es für ihn nicht einfach ist in der Position. Er versucht sein Bestes, lässt in meinen Augen aber oftmals die Dinge zu sehr über sich ergehen. Ich hätte manchmal schon gedacht: Da darf man auch mal knurren oder platzen oder auch zurückbeißen", sagte Sammer bei einer Prime-Video-Runde vor dem Auftakt der Champions League.
WeiterlesenBasketballer ohne Hollatz im EM-Halbfinale
Die deutschen Basketballer müssen im EM-Halbfinale gegen Finnland ohne Weltmeister Justus Hollatz auskommen. Wie der Deutsche Basketball Bund (DBB) mitteilte, wird der angeschlagene Aufbauspieler von Bayern München in der K.o.-Partie am Freitag (16.00 Uhr/RTL und MagentaSport) in Riga nicht spielen.
WeiterlesenKeine gewerblichen E-Scooter-Touren in rheinland-pfälzischen Weinbergen
In den Bad Dürkheimer Weinbergen in Rheinland-Pfalz wird es vorerst keine gewerblichen E-Scooter-Touren geben. Die Gemeindeordnung in Verbindung mit der städtischen Feld- und Waldwegesatzung spreche dagegen, teilte das Verwaltungsgericht Neustadt an der Weinstraße am Freitag mit. Es lehnte den Eilantrag eines Veranstalters gegen die Stadt Bad Dürkheim ab. (Az.: 5 L 971/25.NW)
WeiterlesenLetzter Wille des Designers: Modehaus Armani soll schrittweise verkauft werden
Es war der letzte Wille von Giorgio Armani: Ein großer Teil der Anteile an seinem Modehaus soll schrittweise verkauft werden, und zwar bevorzugt an einen Geschäftspartner wie LVMH oder L'Oréal. Italienische Medien veröffentlichten am Freitag Teile des Testaments von Armani, der vergangene Woche im Alter von 91 Jahren gestorben war und keine Kinder hinterlässt. Auch ein Börsengang ist demnach möglich.
WeiterlesenMadrid erbost über Israels Vorwurf einer "Genozid-Drohung"
Die diplomatische Krise zwischen Israel und Spanien wegen des Gaza-Kriegs verschärft sich weiter. Der Vorwurf des israelischen Regierungschefs Benjamin Netanjahu, sein spanischer Kollege Pedro Sánchez drohe Israel mit einem "Genozid", stieß am Freitag in Madrid auf eine erboste Reaktion.
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