Sondersitzung des IAEA-Gouverneursrat wegen Angriffen auf den Iran
Wegen der massiven Angriffe der USA und Israels auf den Iran kommt der Gouverneursrat der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) am Montag zu einer Sondersitzung zusammen. Die Sitzung erfolgt auf Antrag Russlands, eines wichtigen Verbündeten des Iran.
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Trump: Drei "gute Optionen" für zukünftige Führung des Iran
Nach der Tötung des obersten iranischen Führers Ayatollah Ali Chamenei bei Angriffen der USA und Israels auf den Iran hat US-Präsident Donald Trump erklärt, über eine Auswahlliste mit drei Kandidaten für dessen Nachfolge zu verfügen. Er habe "drei sehr gute Optionen" für den zukünftigen Anführer des Iran, sagte Trump am Sonntag der "New York Times". Er werde die Kandidaten jedoch "jetzt nicht offenlegen".
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Angreifer erschießt zwei Menschen in Texas - mutmaßlich pro-iranische Gesinnung
Der Täter eines tödlichen Schusswaffenangriffs im US-Bundesstaat Texas hat nach Angaben der Organisation Site in der Vergangenheit in Onlinediensten eine "pro-iranische Gesinnung" geäußert. Der Täter habe in Beiträgen im Onlinedienst Facebook, die bis ins Jahr 2017 zurückreichten, Unterstützung für die Regierung in Teheran und "Hass auf die israelische und US-Führung" geäußert, erklärte Site, das auf die Beobachtung islamistischer Online-Plattformen spezialisiert ist, am Sonntag (Ortszeit). Der Mann hatte in der Nacht zum Sonntag vor einem Biergarten in Austin zwei Menschen erschossen und 14 weitere verletzt, bevor er von alarmierten Polizisten erschossen wurde.
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Iran: Trump rechnet mit vierwöchigem Militäreinsatz und weiteren US-Opfern
Kein baldiges Ende in Aussicht: US-Präsident Donald Trump geht nach eigenen Worten von einem rund vierwöchigen Militäreinsatz gegen den Iran aus. Der Iran sei ein "großes Land", daher werde der Einsatz "vier Wochen dauern - oder weniger", sagte Trump am Sonntag der britischen Zeitung "Daily Mail". Die pro-iranische Hisbollah-Miliz griff derweil aus dem Libanon Ziele in Israel an. Die israelische Armee reagierte mit Angriffen auf Hisbollah-Ziele im nördlichen Nachbarland.
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Oppositionsführerin Machado will in "einigen Wochen" nach Venezuela zurückkehren
Die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado hat eine baldige Rückkehr in ihr Heimatland angekündigt. "Ich werde in einigen Wochen nach Venezuela zurückkehren", sagte Machado in einem am Sonntag in Onlinediensten veröffentlichten Video. "Wir werden ankommen, um uns in die Arme zu schließen, um gemeinsam zu arbeiten, um einen geordneten, dauerhaften und unumkehrbaren Übergang zur Demokratie zu garantieren", fügte sie hinzu.
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Tochtergesellschaft von Pacific Avenue Capital Partners übernimmt Care.com von IAC
LOS ANGELES, CA / ACCESS Newswire / 2. März 2026 / Pacific Avenue Capital Partners („Pacific Avenue"), eine Private-Equity-Gesellschaft mit Sitz in Los Angeles, die sich auf Unternehmensausgliederungen und andere komplexe Transaktionen im Mittelstand spezialisiert hat, gab heute bekannt, dass eine Tochtergesellschaft von Pacific Avenue eine Vereinbarung zum Erwerb von Care.com von IAC Inc. (NASDAQ:IAC) abgeschlossen hat.
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Polaris Renewable Energy gibt Genehmigung der SO1-Vereinbarung durch PREPA bekannt
TORONTO, ON / ACCESS Newswire / 2. März 2026 / Polaris Renewable Energy Inc. (TSX:PIF) („Polaris" oder das „Unternehmen") freut sich bekannt zu geben, dass der Verwaltungsrat der Puerto Rico Electric Power Authority („PREPA") auf seiner Sitzung am 19. Februar 2026 die Standardvereinbarung für Batterie-Energiespeichersysteme („SO1-Vereinbarung") genehmigt hat. Das Unternehmen erhielt am 27. Februar 2026 eine formelle schriftliche Mitteilung über die Genehmigung.
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Habona Nahversorgungsfonds 09 setzt auf Lebensmittelmärkte
Geplante Laufzeit von sechs Jahren - prognostizierte Ausschüttung von 4 % p.a. netto!
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Großbritannien erlaubt USA Nutzung von Stützpunkten für "defensive" Angriffe auf Iran
Großbritannien erlaubt den USA nach den Worten von Premierminister Keir Starmer die Nutzung britischer Stützpunkte für "defensive" Angriffe zur Zerstörung iranischer Raketen und Raketen-Abschussrampen. An den am Samstag begonnenen Angriffen auf den Iran sei London jedoch nicht beteiligt gewesen, betonte Starmer am Sonntag in einer Videoansprache. Sein Land werde sich "auch jetzt nicht an offensiven Aktionen beteiligen".
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Trump droht mit "Rache" für Tod von US-Militärangehörigen
Nach dem Tod von drei US-Militärangehörigen im Einsatz gegen den Iran hat US-Präsident Donald Trump mit "Rache" gedroht. "Traurigerweise" werde es bis zum Ende des Einsatzes "wahrscheinlich" weitere Todesopfer in den Reihen der US-Armee geben, sagte der Präsident am Sonntag in einer Videobotschaft. "Aber Amerika wird ihren Tod rächen und den Terroristen, die der Zivilisation den Krieg erklärt haben, den härtesten Schlag versetzen."
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