Trotz Verbots: Zehntausende bei Pride-Parade in Budapest
Trotz eines Verbots haben zehntausende Menschen an der Pride-Parade in der ungarischen Hauptstadt Budapest teilgenommen. Die jährliche Parade der LGBTQ-Gemeinschaft begann am Samstagnachmittag in festlicher Stimmung, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP vor Ort berichteten. Angesichts der restriktiven Politik des rechtsnationalen Ministerpräsidenten Viktor Orban hatte die Pride-Parade in diesem Jahr auch eine besondere politische Bedeutung.
WeiterlesenSPD-Parteitag würdigt Scholz und Esken - Beschlüsse zu Wirtschaft und Arbeit
Die SPD hat auf ihrem Parteitag in Berlin die Arbeit des früheren Bundeskanzlers Olaf Scholz und der bisherigen Ko-Parteichefin Saskia Esken gewürdigt. "Es war eine große Zeit und wir haben für unser Land etwas bewegt", sagte Scholz zu seiner Regierungszeit. Die Delegierten fassten am Samstag zudem Beschlüsse zu den Bereichen Wirtschaft und Arbeit und wählten weitere Mitglieder der Parteispitze neu.
WeiterlesenWück mit EM-Vorbereitung hochzufrieden: "Alle sind fit"
Trotz Training "am Limit" keine Verletzungssorgen: Christian Wück hat in der EM-Vorbereitung der deutschen Fußballerinnen ein positives Zwischenfazit gezogen. "Es sind alle fit. Wir kommen wirklich sehr gut durch diese Belastungstage, die wir setzen wollten", sagte der Bundestrainer am Samstag in Herzogenaurach.
WeiterlesenPride-Parade in Budapest: Europaabgeordneter Glucksmann fordert mehr Druck auf Orban
Im Vorfeld der von den Behörden verbotenen Pride-Parade in Budapest hat der französische Europaabgeordnete Raphaël Glucksmann die Europäische Kommission und die Staats- und Regierungschefs der EU aufgefordert, den Druck auf den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban zu erhöhen. Orban "hat verstanden, dass er sich alles erlauben kann", sagte Glucksmann am Samstag in Budapest der Nachrichtenagentur AFP. Am Mittag versammelten sich tausende Menschen zu der Parade in der ungarischen Haupstadt.
WeiterlesenBVB gibt Moukoko nach Kopenhagen ab
Borussia Dortmund gibt seinen einstigen Hoffnungsträger Youssoufa Moukoko an den FC Kopenhagen ab. Der Fußball-Bundesligist bestätigte am Samstag den Transfer, der mittlerweile 20 Jahre alte Stürmer absolviere seinen Medizincheck und unterschreibe dann in Kopenhagen. Moukoko, der einst als größtes Talent überhaupt galt und bei der WM in Katar für Deutschland aufgelaufen war, spielte in der vergangenen Saison auf Leihbasis bei OGC Nizza in Frankreich.
WeiterlesenHoffnung für die gesamte Region nach Friedensabkommen zwischen Ruanda und Kongo
Nach der Unterzeichnung eines Friedensabkommen zwischen Ruanda und der Demokratischen Republik Kongo wächst die Hoffnung auf mehr Stabilität in der gesamten Region. US-Präsident Donald Trump, dessen Land das Abkommen vermittelt hatte, sprach von einem "neuen Kapitel der Hoffnung". UN-Generalsekretär António Guterres begrüßte den "wichtigen Schritt hin zur Deeskalation, Frieden und Stabilität" in der Region. Die Afrikanische Union äußerte am Samstag die Hoffnung auf "Versöhnung" im Osten des Kontinents.
WeiterlesenIran ehrt von Israel getötete Militärs und Wissenschaftler mit Staatsbegräbnis
Mit einem großen Staatsbegräbnis hat der Iran rund 60 beim Krieg gegen Israel getötete Militärvertreter und Atomwissenschaftler geehrt. In der Hauptstadt Teheran versammelten sich am Samstag tausende in Schwarz gekleidete Trauernde, die iranische Fahnen schwenkten und Fotos der Getöteten hielten, wie Bilder des Staatsfernsehens zeigten. Sie riefen außerdem "Tod den USA" und "Tod Israel" und trampelten auf Fahnen der beiden Länder herum.
WeiterlesenVielleicht zu Messi? Für Müller ist "alles noch möglich"
Ein neuer Verein, oder doch das Ende der Karriere: Für Thomas Müller ist nach seinem letzten Spiel für den FC Bayern weiter "alles möglich". Auch ein Wechsel zu Inter Miami und Lionel Messi wäre nicht ausgeschlossen. "Also grundsätzlich würde ich mich nicht wehren, mit Messi zu spielen, aber ich hab jetzt zu Miami keinen direkten Kontakt", sagte Müller vor dem Achtelfinale der Klub-WM am Sonntag (22.00 Uhr MESZ/Sat.1 und DAZN) gegen Flamengo Rio de Janeiro in einem Interview mit DAZN.
WeiterlesenEuropa schwitzt unter erster großer Hitzewelle des Sommers
Europa schwitzt unter der ersten großen Hitzewelle des Sommers: In Südfrankreich waren am Samstag Temperaturen bis zu 40 Grad vorausgesagt, in Italiens Hauptstadt Rom drohten Touristen und Einheimischen bis zu 37 Grad im Schatten. In ganz Italien galten für mehr als 20 Städte Extremhitze-Warnungen. Die Hitze könnte selbst die Gesundheit von nicht vorbelasteten Menschen beeinträchtigen, warnten die Behörden.
WeiterlesenBerichte über Nazi-Vergangenheit ihres Opas: Künftige MI6-Chefin kannte ihn nicht
Medienberichte über die mutmaßliche Nazi-Vergangenheit des Großvaters der künftigen Chefin des britischen Auslandsgeheimdiensts MI6 haben die Regierung in London auf den Plan gerufen. "Blaise Metreweli hat ihren Großvater väterlicherseits weder gekannt noch getroffen", betonte ein Sprecher des britischen Außenministeriums. "Blaises Abstammung ist von Konflikt und Teilung geprägt und ist, wie bei vielen Menschen mit osteuropäischem Erbe, nur teilweise bekannt", fügte er hinzu.
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