Gewalt bei Protesten in Los Angeles nach Razzien gegen Einwanderer
Nach beispiellosen Razzien der US-Behörden gegen Einwanderer mit dutzenden Festnahmen haben am Freitag (Ortszeit) hunderte Menschen in Los Angeles protestiert - es kam zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei. Laut Medienberichten zwangen zunächst teils maskierte und bewaffnete US-Beamte in verschiedenen Teilen der Stadt Migranten mit Handschellen in nicht gekennzeichnete Fahrzeuge. Daraufhin kam es zu Protesten.
Weiterlesen"Save the children" kritisiert Aussetzung von Familiennachzug für Geflüchtete
Die Kinderschutzorganisation "Save the children" hat das Vorhaben der Bundesregierung kritisiert, den Familiennachzug für Geflüchtete mit sogenanntem subsidiären Schutz auszusetzen. "Jedes Kind hat das Recht, mit seinen Eltern aufzuwachsen", sagte der Vorsitzende Florian Westphal am Samstag dem Deutschlandfunk. Die Regierungspläne stünden dem diametral entgegen.
WeiterlesenUkraine meldet bislang schwerste russische Angriffe auf Großstadt Charkiw
Bei den nach ukrainischen Angaben bislang schwersten russischen Luftangriffen auf die umkämpfte Stadt Charkiw im Nordosten der Ukraine sind mindestens drei Menschen getötet worden. 17 weitere Menschen seien verletzt worden, erklärte Bürgermeister Ihor Terechow am Samstag im Onlinedienst Telegram und bezeichnete die Angriffe als beispiellos. In der südlichen Hafenstadt Cherson wurden laut Gouverneur Oleksandr Prokudin zwei weitere Menschen getötet.
WeiterlesenMögliches AfD-Verbotsverfahren bleibt in Koalition umstritten
Ein mögliches AfD-Verbotsverfahren bleibt in der schwarz-roten Koalition umstritten. In der SPD-Fraktion seien die Beratungen darüber weit fortgeschritten, sagte Fraktionschef Matthias Miersch der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Ablehnend äußerte sich hingegen erneut Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU).
WeiterlesenMedien: Bayern bekommt Tah schon für die Klub-WM
Bayern München kann laut Medienberichten schon bei der anstehenden Klub-WM auf Nationalspieler Jonathan Tah setzen. Der deutsche Rekordmeister hat demnach eine Einigung mit Bayer Leverkusen erzielt, die einen Einsatz des Neuzugangs bereits im Juni ermöglicht.
WeiterlesenEhemaliges Gebäude der Staatsoperette Dresden abgebrannt
Das ehemalige Gebäude der Staatsoperette Dresden ist in der Nacht zum Samstag abgebrannt. Wie die Feuerwehr mitteilte, war das Feuer am Freitagabend aus zunächst ungeklärter Ursache ausgebrochen. Während der gesamten Nacht waren dann starke Einsatzkräfte vor Ort, um den Brand unter Kontrolle zu bringen. Gegen 05.30 Uhr am Samstagmorgen wurde dieser für gelöscht erklärt.
Weiterlesen"Ich weiß es nicht": Djokovic über möglichen Paris-Abschied
Novak Djokovic hat den Applaus des Pariser Publikums nach seinem Halbfinal-Aus bei den French Open ganz besonders aufgesogen - weil es sich zumindest ein bisschen nach Abschied anfühlte. "Das kann das letzte Match sein, das ich jemals hier gespielt habe", sagte der Serbe nach dem 4:6, 5:7, 6:7 (3:7) gegen den Weltranglistenersten Jannik Sinner: "Und deshalb war ich am Ende ein bisschen emotionaler."
WeiterlesenBrasilien: Brände treiben Zerstörung des Amazonas-Regenwalds voran
Die Zerstörung des Amazonas-Regenwaldes ist nach jüngsten Daten wieder angestiegen. Die Entwaldungsrate sei dort zwischen August 2024 und Mai 2025 um 9,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gestiegen, teilte das Nationale Institut für Weltraumforschung (Inpe) am Freitag mit. Mitverantwortlich dafür sei die Zunahme von Bränden im vergangenen Jahr.
WeiterlesenErstmals seit einem Jahr: McIlroy verpasst den Cut
Der nordirische Golfstar Rory McIlroy hat sich wenige Tage vor dem Start der US Open einen bemerkenswerten Aussetzer geleistet. Beim PGA-Turnier im kanadischen Caledon nahe Toronto verpasste der 36-Jährige den Cut, vorausgegangen war eine verheerend schlechte Runde mit acht Schlägen über Par. McIlroy, der im April mit dem Sieg beim Masters seinen Karriere-Grand-Slam perfekt gemacht hatte, beschönigte die Leistung nicht.
WeiterlesenUkraine: Mindestens fünf Tote bei russischen Luftangriffen auf Charkiw und Cherson
Bei großangelegten russischen Luftangriffen auf die ukrainischen Städte Charkiw und Cherson sind nach ukrainischen Angaben mindestens fünf Menschen getötet worden. In Charkiw seien drei Menschen getötet und 17 weitere verletzt worden, erklärte Bürgermeister Ihor Terechow am Samstagmorgen im Onlinedienst Telegram. Er sprach vom größten Angriff auf die Stadt im Nordosten der Ukraine seit Kriegsbeginn. In Cherson wurden nach Angaben von Gouverneur Oleksandr Prokudin zwei Menschen getötet.
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