Israel räumt nach Rettungswagen-Beschuss "Fehler" ein - und verteidigt Soldaten
Die israelischen Streitkräfte haben nach den Schüssen auf Rettungskräfte im Gazastreifen mit 15 Toten "Fehler" eingeräumt, zugleich aber das Vorgehen der Soldaten verteidigt. Die Armee erklärte am Sonntag nach Abschluss einer Untersuchung zu dem Vorfall vom 23. März, es habe "professionelle Fehler" und "Missverständnisse" gegeben, außerdem seien Befehle missachtet und der Vorfall nicht "vollständig" gemeldet worden. Ein verantwortlicher Offizier solle deswegen seines Postens enthoben werden.
WeiterlesenVerstappen-Wunder bleibt aus: Piastri siegt in Dschidda
Oscar Piastri hat mit einer abgebrühten Vorstellung beim Großen Preis von Saudi-Arabien triumphiert und zum ersten Mal in seiner Karriere die Führung in der Formel-1-Weltmeisterschaft übernommen. Der Australier nutzte auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke am Roten Meer eine Zeitstrafe gegen Max Verstappen gnadenlos aus und verwies den Niederländer auf Platz zwei. Auch im teaminternen Duell mit dem bisherigen WM-Leader Lando Norris setzte er mit dem fünften Grand-Prix-Sieg seiner Karriere ein starkes Statement. Über Rang drei durfte sich Ferrari-Pilot Charles Leclerc freuen. Es ist das erste Grand-Prix-Podium für die Scuderia in dieser Saison.
Weiterlesen"Noch vier Endspiele": BVB darf weiter hoffen
Mit einem verdienten Erfolg gegen den Lieblingsgegner hat Borussia Dortmund bei der Jagd auf die Champions-League-Plätze nachgelegt.
WeiterlesenSieg gegen den Lieblingsgegner: BVB darf weiter hoffen
Mit einem verdienten Erfolg gegen den Lieblingsgegner hat Borussia Dortmund bei der Jagd auf die Champions-League-Plätze nachgelegt. Der BVB bezwang Borussia Mönchengladbach mit 3:2 (3:1) und hat nun nur noch vier Punkte Rückstand auf den begehrten vierten Platz. Dennoch ist Dortmund im Schlussspurt der Saison auf Schützenhilfe angewiesen, Aussetzer darf sich das Team von Trainer Niko Kovac keinesfalls leisten.
WeiterlesenDekret-Entwurf: Trump will diplomatische Präsenz der USA in Afrika drastisch zurückfahren
US-Präsident Donald Trump könnte die diplomatische Präsenz seines Landes in Afrika drastisch reduzieren und Abteilungen im Außenministerium für Klimawandel und Menschenrechte abschaffen. Das geht aus einem Entwurf für ein Dekret des Präsidenten hervor, das der Nachrichtenagentur AFP am Sonntag vorlag. Vorgesehen ist eine "vollständige strukturelle Neuorganisation" des Außenministeriums - in den USA bekannt als State Departement - bis zum 1. Oktober.
WeiterlesenNach Aussetzung von Abschiebungen: Trump übt scharfe Kritik an Richtern
Im Streit um die Abschiebung angeblicher venezolanischer Bandenmitglieder hat US-Präsident Donald Trump scharfe Kritik an der Justiz geäußert. Trump wetterte am Sonntag in seinem Onlinedienst Truth Social gegen die "schwachen und unfähigen Richter und Strafverfolgungsbeamten, die es zulassen, dass dieser finstere Angriff auf unsere Nation weitergeht".
Weiterlesen"Zwei Punkte zu wenig": Eintracht-Nullnummer in Augsburg
Eintracht Frankfurt hat seinen Europapokal-Kater mit in die Bundesliga genommen.
WeiterlesenMüde Frankfurter mit Nullnummer in Augsburg
Eintracht Frankfurt hat seinen Europapokal-Kater mit in die Fußball-Bundesliga genommen und einen großen Schritt Richtung Champions-League-Qualifikation verpasst. Drei Tage nach dem Viertelfinal-Aus in der Europa League gegen Tottenham Hotspur kam die müde SGE beim FC Augsburg nur zu einem 0:0 und versäumte es, den Vorsprung auf den fünften Tabellenrang auf sechs Punkte auszubauen.
WeiterlesenBig Point im Titelkampf: Füchse dominieren gegen Hannover
Die Füchse Berlin haben im Rennen um die Meisterschaft in der Handball-Bundesliga erneut ihre Ambitionen unterstrichen. Das Team von Trainer Jaron Siewert setzte sich im Topspiel gegen die TSV Hannover-Burgdorf eindrucksvoll mit 37:33 (17:15) durch und festigte damit die Tabellenführung. Der Tabellendritte aus Hannover kassierte gegen die direkte Konkurrenz dagegen einen empfindlichen Rückschlag.
WeiterlesenIsrael gesteht nach Rettungswagen-Beschuss "Fehler" ein - und verteidigt Soldaten
Die israelische Armee hat nach den tödlichen Schüssen auf Rettungskräfte im Gazastreifen "Fehler" eingeräumt, zugleich aber das Vorgehen der Soldaten verteidigt. Die Armee erklärte am Sonntag nach Abschluss einer Untersuchung zu dem Vorfall mit 15 Toten im März, unter anderem seien Befehle missachtet und der Vorfall nicht "vollständig" gemeldet worden. Ein verantwortlicher Offizier solle deswegen seines Postens enthoben werden.
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