Slowene Vincic pfeift deutsches CL-Duell
Der slowenische Schiedsrichter Slavko Vincic wird das Achtelfinal-Rückspiel in der Champions League zwischen Bayer Leverkusen und Bayern München leiten. Die Ansetzung für den Kracher am Dienstag (21.00 Uhr/Prime Video) gab die UEFA am Montag bekannt. Der 45-Jährige, ausgebildeter Telekommunikationsingenieur und Inhaber einer Metallfirma, verfügt über reichlich Erfahrung: Vincic war bei der EM 2021 und 2024 sowie bei der WM 2022 im Einsatz, als Torrichter stand er bei den EM-Endrunden 2012 und 2016 bereit.
WeiterlesenArgentinien kündigt nach Unwettern mit mindestens 16 Toten dreitägige Staatstrauer an
Nach den heftigen Regenfällen und Überschwemmungen in der argentinischen Küstenstadt Bahía Blanca mit mindestens 16 Todesopfern hat Argentiniens Präsident Javier Milei eine dreitägige Staatstrauer angekündigt. Alle Bereiche der Regierung würden den Opfern "in diesem Moment der Trauer für alle Argentinier beistehen", erklärte das argentinische Präsidialamt am Sonntag (Ortszeit). Wann genau die Staatstrauer beginnen sollte, wurde zunächst nicht mitgeteilt.
WeiterlesenAnzugskandal: Lindvik und Forfang "am Boden zerstört"
Norwegens Skisprungstars Marius Lindvik und Johann Andre Forfang haben bestritten, bei der Nordischen Ski-WM in Trondheim vorsätzlich mit manipulierten Anzügen gesprungen zu sein. In einer Stellungnahme des norwegischen Skiverbandes erklärten sie am späten Sonntagabend: "Wir sind beide absolut am Boden zerstört. Keiner von uns wäre mit Anzügen gesprungen, von denen wir wussten, dass sie manipuliert waren."
Weiterlesen330 Millionen Dollar: NFL-MVP Allen vor Rekorddeal
Quarterback Josh Allen von den Buffalo Bills steht vor einem spektakulären Rekorddeal. Der beste Spieler der vergangenen NFL-Saison ("MVP") hat sich mit der Franchise Medienberichten zufolge auf einen neuen Sechsjahresvertrag geeinigt, der ihm 330 Millionen US-Dollar, umgerechnet rund 305 Millionen Euro, einbringen soll.
Weiterlesen"Frustrierend": Nächste Pleite für Galaxy und Reus
Titelverteidiger Los Angeles Galaxy und Marco Reus haben am dritten Spieltag der nordamerikanischen Fußball-Profiliga MLS die dritte Niederlage kassiert. Der Meister unterlag St. Louis City in der Nacht auf Montag zuhause 0:3 (0:1), Reus wurde in der Schlussphase beim Stand von 0:2 ausgewechselt (83.).
WeiterlesenNBA: Schröder zurück in der Erfolgsspur
Basketball-Weltmeister Dennis Schröder hat mit den Detroit Pistons nach zwei Niederlagen in der nordamerikanischen Profiliga NBA in die Erfolgsspur zurückgefunden. Die Franchise aus der Motorcity gewann in der Nacht auf Montag 119:112 bei den Portland Trail Blazers.
WeiterlesenGewalt in Syrien: Aktivisten berichten von "ethnischen Säuberungsaktionen"
Im Zuge der tödlichen Gewalt im Westen Syriens ist es nach Angaben von Aktivisten zu "ethnischen Säuberungsaktionen" gekommen. Wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Montag mitteilte, wurden bei zahlreichen Massakern in Küstengebieten und im Latakia-Gebirge mindestens 973 Zivilisten getötet. Darunter seien auch Frauen und Kinder. Derweil sicherte Syriens Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa eine Bestrafung aller Verantwortlichen zu.
WeiterlesenBaumgart gegen Bayern gesperrt: Verwarnung "schwachsinnig"
Trainer Steffen Baumgart hat nach seiner Verwarnung gegen Eintracht Frankfurt sein Unverständnis für das Vorgehen des Schiedsrichtergespanns um Frank Willenborg geäußert. "Das ist dann wieder die Erziehungsmaßnahme des DFB. Die Gelbe Karte ist für mich völlig schwachsinnig, da bleibe ich auch bei", sagte der Coach von Union Berlin.
WeiterlesenDSV nach Norweger-Geständnis: "Nur ein erster Schritt"
Der Deutsche Skiverband (DSV) hat das norwegische Manipulations-Geständnis mit Befremden zur Kenntnis genommen und fordert dringend weitere Aufklärung. "Das kann nur ein erster Schritt sein. Die wesentlichen Fragen bleiben offen", sagte DSV-Sprecher Ralph Eder unmittelbar nach der Rückkehr von der WM in Trondheim dem SID.
WeiterlesenSeifert über Corona-Zeit: "Manches war gegen jede Logik"
Der frühere DFL-Boss Christian Seifert blickt fünf Jahre nach dem ersten Geisterspiel in der Geschichte der Fußball-Bundesliga mit gemischten Gefühlen auf die Corona-Zeit zurück. In den damaligen Debatten sei es schnell "um Zeichen und nicht mehr nur um Inhalte" gegangen, sagte der Medienunternehmer im kicker-Interview und ergänzte: "Manches war gegen jede Logik. Aber es ist mir relativ schnell gelungen, das auszublenden, weil es einfach zu viel Energie gekostet hätte."
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