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London -

IN DEN NEWS

Flüchtlingsrat kritisiert Gleichgültigkeit gegenüber der "größten Krise" im Sudan

Flüchtlingsrat kritisiert Gleichgültigkeit gegenüber der "größten Krise" im Sudan

Der Norwegische Flüchtlingsrat (NRC) hat die weltweite Gleichgültigkeit gegenüber der "größten humanitären Krise der Welt" im Sudan kritisiert. Im Sudan herrsche die "größte Hungerkrise, die größte Flüchtlingskrise (...) und die Welt zuckt nur mit den Schultern", sagte NRC-Chef Jan Egeland der Nachrichtenagentur AFP am Samstag. Demnach sind rund 1,5 Millionen Menschen in dem Land "am Rande einer Hungersnot".

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Tausende demonstrieren in Angola gegen die Regierung

Tausende demonstrieren in Angola gegen die Regierung

In Angola haben mehrere tausend Oppositionsanhänger in der Hauptstadt Luanda gegen die Regierung demonstriert. Rund 4000 Menschen marschierten friedlich mit Plakaten durch die Stadt auf denen sie die Regierungspartei MPLA sowie deren Präsidenten Joao Lourenco kritisierten, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Es war die erste große Demonstration dieser Art seit den umstrittenen Präsidentschafts- und Parlamentswahlen vor zwei Jahren in dem südafrikanischen Land.

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Präsidentenwahl in Rumänien: Rechtspopulistischer Kandidat könnte Erfolg erzielen

Präsidentenwahl in Rumänien: Rechtspopulistischer Kandidat könnte Erfolg erzielen

In Rumänien findet am Sonntag die erste Runde einer womöglich richtungsweisenden Präsidentenwahl statt. Der rechtspopulistische Kandidat George Simion, ein erklärter Anhänger des designierten US-Präsidenten Donald Trump, könnte angesichts der gesellschaftlichen Spannungen in dem Land einen Erfolg erzielen und in die Stichwahl einziehen. Das wiederum könnte seiner Partei AUR Auftrieb für die Parlamentswahl am 1. Dezember geben.

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Einigung in Baku auf höhere Klimafinanzierung - Breite Kritik an Konferenzverlauf

Einigung in Baku auf höhere Klimafinanzierung - Breite Kritik an Konferenzverlauf

Nach zähem Ringen hat die UN-Klimakonferenz in der Nacht zum Sonntag einen neuen Rahmen für die internationale Finanzierung von Klimaschutz und Anpassung an Klimafolgen beschlossen. Demnach soll der jährliche Beitrag in erster Linie der Industriestaaten bis 2035 auf mindestens 300 Milliarden Dollar erhöht werden. Entwicklungsländer kritisierten dies allerdings als unzureichend. Kritik gab es zudem an fehlenden neuen Beschlüssen zur Abkehr von fossilen Brennstoffen und zur Senkung des Treibhausgasausstoßes.

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Trumps Landwirtschaftsministerin vervollständigt die Spitzenpositionen im Kabinett

Trumps Landwirtschaftsministerin vervollständigt die Spitzenpositionen im Kabinett

Der designierte US-Präsident Donald Trump hat mit der Nominierung einer Landwirtschaftsministerin sein künftiges Kabinett vervollständigt. Die loyale Trump-Anhängerin Brooke Rollins werde den Posten übernehmen, kündigte der 78-Jährige am Samstag an. Die 52-jährige Rollins ist die Gründerin des America First Policy Instituts, das sich der Förderung von Trumps Agenda widmet und oft als sein "Weißes Haus im Wartestand" bezeichnet wird.

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Baerbock: Mit Beschluss von Baku beginnt "neues Kapitel der Klimafinanzierung"

Baerbock: Mit Beschluss von Baku beginnt "neues Kapitel der Klimafinanzierung"

Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat das zentrale Ergebnis der UN-Klimakonferenz in Baku als "Einstieg in ein neues Kapitel der Klimafinanzierung" begrüßt. Sie räumte ein, der beschlossene Finanzrahmen für Klimaschutz und Anpassung an Klimafolgen sei "nur ein Startpunkt". Ein Scheitern habe aber auf jeden Fall vermieden werden müssen, um die besonders verletzlichen Staaten nicht allein zu lassen.

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Kolumbien: ELN macht Waffenruhe von Normalisierung der Verhandlungen abhängig

Kolumbien: ELN macht Waffenruhe von Normalisierung der Verhandlungen abhängig

In den Friedensverhandlungen zwischen Regierung und Rebellen in Kolumbien hat die Guerilla-Gruppe Nationale Befreiungsarmee (ELN) eine Normalisierung der Verhandlungen zur Bedingung für die Einhaltung einer Waffenruhe gemacht. "Wir haben gesagt, dass es einen neuen Waffenstillstand geben wird, wenn 'der Verhandlungstisch' wieder seinen normalen Arbeitszyklus aufnimmt", erklärte ELN-Unterhändler Pablo Beltran am Samstag in der venezolanischen Hauptstadt Caracas. "Dazu müssen wir aus dem Stillstand herauskommen, in dem wir uns befinden", fügte Beltran hinzu.

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UN-Konferenz beschließt 300 Milliarden-Dollar-Rahmen für Klimafinanzierung

UN-Konferenz beschließt 300 Milliarden-Dollar-Rahmen für Klimafinanzierung

Die UN-Klimakonferenz hat in der Nacht zum Sonntag einen neuen Rahmen für die internationale Finanzierung von Klimaschutz und Anpassung an Klimafolgen beschlossen. Demnach soll der jährliche Beitrag in erster Linie der Industriestaaten bis 2035 auf mindestens 300 Milliarden Dollar erhöht werden. Dies bleibt weit hinter den Forderungen von Entwicklungsländern zurück, bedeutet aber eine Verdreifachung der aktuellen Verpflichtung von jährlich 100 Milliarden Dollar.

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2:2 nach 2:0: Baumgarts HSV patzt gegen Schalke

2:2 nach 2:0: Baumgarts HSV patzt gegen Schalke

Der Hamburger SV hat im Traditionsduell mit Schalke 04 einen scheinbar sicheren Sieg verspielt - der Druck auf Trainer Steffen Baumgart dürfte damit weiter zunehmen. Die Rothosen kamen gegen die kriselnden Königsblauen trotz eines Zwei-Tore-Vorsprungs nur zu einem 2:2 (2:0). Der Aufstiegsanwärter blieb damit im Spiel in Folge in der 2. Fußball-Bundesliga ohne Sieg.

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Zehntausende bei Protesten gegen Gewalt an Frauen in Frankreich

Zehntausende bei Protesten gegen Gewalt an Frauen in Frankreich

"Die Scham muss die Seite wechseln": In zahlreichen Städten Frankreichs haben am Samstag zehntausende Menschen gegen Gewalt an Frauen demonstriert - darunter viele Frauen, aber auch Männer. Mehr als 400 Organisationen und Persönlichkeiten hatten zu Protesten unter anderem in Paris, Bordeaux, Marseille und Lille aufgerufen. Nach Angaben der Präfekturen beteiligten sich landesweit mindestens 20.000 Menschen, die Organisatoren sprachen von 100.000 Teilnehmenden.

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