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London -

IN DEN NEWS

Betrugsprozess gegen Querdenken-Gründer Ballweg beginnt im Oktober in Stuttgart

Betrugsprozess gegen Querdenken-Gründer Ballweg beginnt im Oktober in Stuttgart

Der Betrugsprozess gegen den Gründer und Organisator der Querdenken-Bewegung, Michael Ballweg, beginnt in knapp zwei Monaten. Auftakt für das Strafverfahren vor dem Landgericht in Stuttgart sei am 2. Oktober, teilte ein Gerichtssprecher in der baden-württembergischen Stadt am Montag mit. Es sind 33 Termine bis April 2025 angesetzt.

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Hurrikan "Debby" trifft auf Küste von Florida - Lebensgefährliche Fluten erwartet

Hurrikan "Debby" trifft auf Küste von Florida - Lebensgefährliche Fluten erwartet

Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 130 Stundenkilometern ist der Hurrikan "Debby" im Bundesstaat Florida auf das Festland der USA getroffen. Der Hurrikan der niedrigsten Kategorie eins erreichte am frühen Montagmorgen (Ortszeit) die Golfküste in der Region Big Bend im Nordwesten von Florida. Das Nationale Hurrikanzentrum der USA (NHC) warnte vor lebensbedrohlichen Sturmfluten, die in einigen Gebieten bis zu drei Meter Höhe erreichen könnten.

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Rechte Proteste: Britischer Premier kündigt schnelle strafrechtliche Konsequenzen an

Rechte Proteste: Britischer Premier kündigt schnelle strafrechtliche Konsequenzen an

Nach landesweiten gewalttätigen Ausschreitungen rechtsextremer Gruppen am Wochenende mit mehr als 150 Festnahmen hat Großbritanniens Premierminister Keir Starmer rasche strafrechtliche Konsequenzen angekündigt. Als Teil einer Reihe von Maßnahmen werde die Regierung "die Strafjustiz verstärken", sagte Starmer am Montag nach einer Krisensitzung seines Kabinetts mit Vertretern der Polizei in London. Dadurch solle sichergestellt werden, dass "strafrechtliche Sanktionen schnell erfolgen".

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Regierung gibt sich trotz Koalitionstreits in Haushaltsdebatte optimistisch

Regierung gibt sich trotz Koalitionstreits in Haushaltsdebatte optimistisch

Ungeachtet des neuen Koalitionsstreits um den Bundeshaushalt hat sich die Regierung optimistisch zu den Chancen auf eine Einigung geäußert. "Jedenfalls sind alle guten Willens", sagte Vize-Regierungssprecher Wolfgang Büchner am Montag in Berlin. Er wies darauf hin, nur eines von mehreren zum Schließen von Haushaltslücken vorgesehenen Instrumenten sei laut einem Gutachten rechtlich nicht umsetzbar.

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Regierungschefin Hasina flieht aus Bangladesch - Armee kündigt Übergangregierung an

Regierungschefin Hasina flieht aus Bangladesch - Armee kündigt Übergangregierung an

Nach wochenlangen Massenprotesten in Bangladesch ist die seit 15 Jahren herrschende Regierungschefin Scheich Hasina aus dem südasiatischen Land geflohen. Es werde nun eine "Übergangsregierung" gebildet, sagte am Montag Armeechef Waker-Uz-Zaman in einer im Fernsehen übertragenen Rede an die Nation. Zuvor hatten Demonstranten den Amtssitz von Hasina gestürmt, die nach Angaben aus ihrem Umfeld mit dem Hubschrauber ins Ausland floh.

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Schon wieder Argentinien: Shootout-Drama für Hockey-Frauen

Schon wieder Argentinien: Shootout-Drama für Hockey-Frauen

Das Tor war wie vernagelt, Argentinien schon wieder unbesiegbar - und dann flossen die Tränen bei Deutschlands Hockey-Frauen. Enttäuscht und verzweifelt kauerten Nike Lorenz und ihr Team auf dem blauen Kunstrasen, denn der K.o. gegen dem Angstgegner war dieses Mal besonders brutal: Nur 90 Sekunden fehlten bis zum Halbfinale, am Ende kam das Aus im Shootout. Mit 0:2 ging der Nervenkrimi verloren, nach 60 Minuten hatte es 1:1 (0:0) gestanden.

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Schon wieder Argentinien: Hockey-Frauen scheitern im Shootout-Drama

Schon wieder Argentinien: Hockey-Frauen scheitern im Shootout-Drama

Dramatischer K.o. gegen den Angstgegner, Medaillen-Traum geplatzt: Die deutschen Hockey-Frauen sind bei den Olympischen Spielen erneut im Viertelfinale an Argentinien gescheitert, dieses Mal fiel die Entscheidung erst im Shootout. Die Mannschaft von Bundestrainer Valentin Altenburg unterlag im Nervenkrimi mit 0:2, nach 60 Minuten hatte es 1:1 (0:0) gestanden. Auch die Neuauflage des Duells von Tokio 2021 endete mit der brutalen Enttäuschung, wie vor drei Jahren verpasste Deutschland das Halbfinale und geht leer aus.

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Lufthansa meidet iranischen Luftraum bis einschließlich Mittwoch vollständig

Lufthansa meidet iranischen Luftraum bis einschließlich Mittwoch vollständig

Die Lufthansa passt ihr Flugprogramm angesichts der weiter zunehmenden Spannungen im Nahen Osten erneut an. Der Konzern teilte am Montag mit, dass der bereits verhängte Flugstopp für Verbindungen nach Tel Aviv in Israel, nach Teheran im Iran und nach Beirut im Libanon "bis einschließlich 12. August" verlängert wird. "Den iranischen und irakischen Luftraum nutzt die Gruppe zunächst bis einschließlich 7. August nicht", erklärte die Lufthansa zudem.

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Frau soll Mitpatientin in Klinik ermordet haben: Mordprozess in Kleve begonnen

Frau soll Mitpatientin in Klinik ermordet haben: Mordprozess in Kleve begonnen

Weil sie in einer nordrhein-westfälischen Klinik eine Mitpatientin ermordet haben soll, muss sich seit Montag eine 56-jährige Frau vor dem Landgericht in Kleve verantworten. In der zu Prozessbeginn verlesenen Anklage wird der Angeklagten Mord vorgeworfen. Laut Anklage soll die Frau der schlafenden Frau Essigessenz in den Mund geflößt und ihr anschließend ein Kopfkissen auf das Gesicht gedrückt haben.

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Befürchteter Angriff des Iran auf Israel: Diplomaten ringen um Deeskalation

Befürchteter Angriff des Iran auf Israel: Diplomaten ringen um Deeskalation

Angesichts eines befürchteten Angriffs des Iran und seiner Verbündeten auf Israel laufen die diplomatischen Bemühungen zur Beruhigung der Lage in Nahost auf Hochtouren. US-Außenminister Antony Blinken habe die Außenminister der G7-Staaten darüber informiert, dass ein Angriff des Iran und der Hisbollah auf Israel binnen der nächsten 24 oder 48 Stunden - also bereits am Montag - erfolgen könnte, berichtete die US-Nachrichtenseite Axios unter Berufung auf drei mit den Gesprächen vertraute Quellen. Der Iran pochte am Montag auf sein "Recht", Israel für die ihm zugeschriebene Tötung von Hamas-Chef Ismail Hanija zu "bestrafen".

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