Erneut heftige Angriffe und Gefechte im Gazastreifen
Der Gazastreifen ist am Samstag erneut von Luftangriffen und heftigen Kämpfen erschüttert worden. Augenzeugen berichteten, in der Stadt Rafah im Süden des Palästinensergebietes habe es Bombardements und Kämpfe gegeben. Auch im Norden des Gazastreifens flammte die Gewalt wieder auf. Nach Angaben des kuwaitischen Krankenhauses in Rafah starben dort zwei Menschen in einem Flüchtlingslager bei einem nächtlichen israelischen Luftangriff.
WeiterlesenGiro d'Italia: Bauhaus steigt aus
Einen Tag nach seinem dritten Platz auf der 13. Etappe ist Radprofi Phil Bauhaus beim Giro d'Italia ausgestiegen. Das entschieden der 29-Jährige und das Team Bahrain - Victorious vor dem zweiten Einzelzeitfahren am Samstag von Castiglione delle Stiviere nach Desenzano del Garda.
WeiterlesenDrohne flog mit russischer Fahne am Reichstagsgebäude in Berlin
Ein Mann hat eine Drohne mit einer daran befestigten russischen Flagge neben dem Reichstagsgebäude in Berlin aufsteigen lassen. Wie die Bundestags-Pressestelle am Samstag in Berlin bestätigte, ereignete sich der Vorfall bereits am 9. Mai. In Online-Netzwerken wurden an diesem Wochenende Aufnahmen des Drohnenflugs verbreitet.
WeiterlesenMinisterin: "Positive Prognose" für slowakischen Regierungschef Fico nach Attentat
Drei Tage nach dem Attentat auf den slowakischen Ministerpräsidenten Robert Fico bessert sich der Zustand des schwerverletzten Politikers offenbar. Eine erneute zweistündige Operation am Freitag habe "zu einer positiven Prognose für den Gesundheitszustand des Regierungschefs beigetragen", sagte die slowakische Gesundheitsministerin Zuzana Dolinkova am Samstag.
WeiterlesenSPD-Abgeordete für Schutz ukrainischen Luftraums vom Nato-Gebiet aus
Mehrere SPD-Bundestagsabgeordnete haben sich Forderungen aus Union, FDP und Grünen angeschlossen, den ukrainischen Luftraum auch vom Nato-Gebiet aus zu schützen. "In der aktuellen militärischen Situation halte ich es für notwendig und verantwortbar, deutsche Flugabwehrraketen-Truppen auf Nato-Gebiet an der Grenze zur Ukraine zu stationieren, um den Luftraum über der Westukraine zu schützen – beispielsweise mit Patriot-Systemen", sagte der SPD-Verteidigungspolitiker Joe Weingarten dem "Spiegel".
WeiterlesenScholz und Rehlinger sichern Hochwasser-Betroffenen im Saarland Unterstützung zu
Bundeskanzler Olaf Scholz hat nach den schweren Unwettern im Saarland gemeinsam mit Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (beide SPD) besonders vom Hochwasser betroffene Gebiete besucht. Dabei sicherten beide am Samstagmittag betroffenen Bürgerinnen und Bürgern staatliche Unterstützung zu. Zunächst müsse es allerdings einen Überblick über die entstandenen Schäden geben.
WeiterlesenBuschmann warnt vor Terroranschlägen während der Fußball-EM
Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) hat wegen der Gefahr von Terroranschlägen während der Fußball-EM in Deutschland zu erhöhter Wachsamkeit aufgerufen. "Bei großen, internationalen Turnieren besteht immer eine erhöhte Terrorgefahr - nicht nur in Deutschland", sagte Buschmann den Zeitungen der Funke-Mediengruppe vom Samstag. "Der russische Angriffskrieg und die Situation in Gaza verschärfen die Sicherheitslage auch bei uns", gab er zu bedenken.
WeiterlesenDutzende Todesopfer bei Sturzfluten in Afghanistan
Bei neuerlichen Sturzfluten nach heftigen Regenfällen in Afghanistan sind nach Behördenangaben mindestens 50 Menschen ums Leben gekommen. Bei den Überschwemmungen am Vortag seien etwa 2000 Häuser zerstört und tausende weitere beschädigt worden, erklärte ein Polizeisprecher am Samstag.
WeiterlesenWarnungen nach Starkregen im Süden und Westen Deutschlands aufgehoben
Nach den Unwettern mit Starkregen im Saarland und anderen Regionen im Südwesten Deutschlands hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Samstagmorgen alle Unwetterwarnungen aufgehoben. Allerdings könne es im Norden Baden-Württembergs und in der Vorderpfalz zunächst noch weitere ergiebige Regenfälle geben, hieß es. Dabei würden örtlich Regenmengen zwischen 15 und 20 Liter pro Quadratmeter erwartet.
WeiterlesenBereits fast 10.000 Menschen wegen Russlands Offensive aus Raum Charkiw evakuiert
Gut eine Woche nach Beginn der russischen Bodenoffensive in der ostukrainischen Region Charkiw sind nach Behördenangaben bisher fast 10.000 Menschen aus dem Gebiet evakuiert worden. Insgesamt seien mehr als 9900 Menschen in Sicherheit gebracht worden, erklärte Regionalgouverneur Oleh Synegubow am Samstag.
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