Nadal neuer Tennis-Botschafter in Saudi-Arabien
Saudi-Arabien hat auf seinem Weg zum angestrebten Zentrum des Weltsports den nächsten Coup gelandet: Der spanische Tennisstar Rafael Nadal fungiert künftig als Botschafter für den saudi-arabischen Tennisverband - weil er in dem Wüstenstaat ein "großes Potenzial" sieht, wie der Verband am Montag mitteilte.
WeiterlesenBericht: SPD verliert 3,9 Prozent ihrer Mitglieder
Die SPD hat einem Bericht zufolge im vergangenen Jahr so viele Mitglieder verloren wie seit 2019 nicht mehr. Zum 31. Dezember 2023 hatten die Sozialdemokraten 365.190 Mitglieder, wie der "Tagesspiegel" (Dienstag) mit Verweis auf einen Parteisprecher berichtete. Demnach waren dies 14.671 Parteimitglieder weniger als Ende 2022, was einem Verlust von 3,9 Prozent entspricht. Auch CDU, CSU, Grüne und FDP verloren 2023 Mitglieder.
WeiterlesenOhne Wagner-Brüder: Orlando besiegt Hartensteins Knicks
Ohne die Wagner-Brüder hat Orlando Magic in der NBA einen wichtigen Auswärtssieg eingefahren. Durch den 98:94-Erfolg bei den New York Knicks um den Deutsch-Amerikaner Isaiah Hartenstein hält Magic den Kontakt zu den direkten Play-off-Plätzen und steht mit der Bilanz von 22:18 Siegen direkt hinter den Knicks (23:17).
WeiterlesenHamas verkündet Tod zweier weiterer Geiseln im Gazastreifen
Die radikalislamische Hamas hat den Tod von zwei weiteren im Gazastreifen festgehaltenen Geiseln verkündet. Sie seien bei israelischen Bombenangriffen getötet worden, teilte der bewaffnete Arm der Palästinenserorganisation am Montag mit. Die Hamas veröffentlichte ein Video, in dem eine junge Frau, die ebenfalls als Geisel gefangengehalten wird, den Tod der beiden Männer bekanntgibt.
WeiterlesenFäröer-Party endet - Norwegen patzt erneut
Auch zum Abschied eine Party: Neuling Färöer hat sich bei der Handball-EM erhobenen Hauptes aus dem Turnier verabschiedet. Gruppengegner Norwegen musste den nächsten Dämpfer hinnehmen, Weltmeister Dänemark und Mitfavorit Schweden zogen derweil unbeschadet als Gruppensieger in die Hauptrunde ein.
WeiterlesenSpanische Weltmeisterin Bonmati Weltfußballerin
Die spanische Weltmeisterin Aitana Bonmati vom FC Barcelona hat die Wahl zur FIFA-Weltfußballerin gewonnen und tritt die Nachfolge ihrer Landsfrau und Mitspielerin Alexia Putellas an. Bonmati wurde bei der Gala in London am Montagabend geehrt und setzte sich gegen ihre Nationalmannschaftskollegin Jennifer Hermoso (CF Pachuca) und Kolumbiens Jungstar Linda Caicedo (Real Madrid) durch.
WeiterlesenMann erschießt Mitarbeiterin in Supermarkt in Hessen und begeht Suizid
Ein Mann hat in einem Supermarkt im hessischen Mörfelden-Walldorf eine Mitarbeiterin erschossen. Der 48-Jährige habe sich anschließend selbst das Leben genommen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in Darmstadt am Montagabend mit. Der Angreifer habe gegen 19.15 Uhr den Einkaufsmarkt in der südwestlich von Frankfurt am Main gelegenen Stadt betreten und gezielt auf die 38-jährige Angestellte geschossen. Die Frau sei am Tatort ihren Verletzungen erlegen.
WeiterlesenMessi erneut Weltfußballer - Haaland geht leer aus
Lionel Messi ist überraschend zum achten Mal Weltfußballer des Jahres. Der argentinische Weltmeisterkapitän von Inter Miami wurde bei der FIFA-Gala am Montagabend in London geehrt, er setzte sich in der Endauswahl gegen den Norweger Erling Haaland durch, den Triple-Gewinner von Manchester City. Auch Frankreichs Star Kylian Mbappe (Paris St. Germain) hatte zur Wahl gestanden.
WeiterlesenRakete der Huthi-Miliz trifft US-Frachter vor jemenitischer Küste
Einen Tag nach einem Raketenangriff auf ein US-Kriegsschiff durch die Huthi-Miliz ist vor der jemenitischen Küste ein US-Frachter von einer Rakete getroffen worden. Laut dem britischen Unternehmen Ambrey war der Angriff vom Montag eine "Reaktion auf die US-Militärschläge gegen Huthi-Stellungen im Jemen". Die von Teheran unterstützten schiitischen Rebellen bekannten sich am Abend zu dem neuerlichen Angriff.
WeiterlesenHandball-Märchen endet: Färöer scheitern in der Vorrunde
Auch zum Abschied eine Party: Neuling Färöer hat sich bei der Handball-EM erhobenen Hauptes aus dem Turnier verabschiedet. Zwei Tage nach dem Sensations-Remis gegen Mitfavorit Norwegen (26:26) verlor der Inselstaat vor 13.321 Zuschauern in der stimmungsvollen Mercedes-Benz-Arena in Berlin gegen Polen mit 28:32 (10:11) - trotz überragender Leistungen zweier Bundesliga-Spieler.
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