Müller: Leverkusen nun Bayerns Hauptkonkurrent
Thomas Müller sieht nach der Machtdemonstration von Bayern München bei Borussia Dortmund (4:0) nun Bayer Leverkusen als härtesten Konkurrenten im Bundesliga-Titelkampf an. "Sie haben nur einmal Unentschieden gespielt, den Rest gewonnen. Es sieht aktuell danach aus", sagte der Fußball-Nationalspieler nach dem Topspiel.
WeiterlesenWagner-Brüder führen Orlando zum Sieg gegen Lakers
Die Basketball-Weltmeister Franz und Moritz Wagner haben Orlando Magic in der nordamerikanischen Profiliga NBA zu einem Statement-Sieg geführt. Gegen die Los Angeles Lakers gewann Orlando 120:101 - und konnte sich auf die Wagner-Brüder verlassen. Franz war mit 26 Punkten erfolgreichster Werfer der Gastgeber, der ältere Moritz Wagner erzielte 13 Punkte.
WeiterlesenHamburger Flughafen wegen Geiselnahme gesperrt - Betrieb bleibt eingestellt
Der Hamburger Flughafen ist in der Nacht auf Sonntag wegen einer Geiselnahme gesperrt worden. Ein Bewaffneter habe mit einem Auto mit einem Kind an Bord ein Tor zum Flughafen der Hansestadt durchbrochen, teilte ein Sprecher der Bundespolizei am Samstagabend mit. Die Beamten gehen von einem Sorgerechtsstreit aus. Die Terminals wurden geräumt, auch am Sonntagmorgen blieb der Betrieb am Flughafen eingestellt.
WeiterlesenDer BVB rätselt: Wo ist der Fortschritt?
Sebastian Kehl wollte nach der Bayern-Lehrstunde erst gar nichts schönreden. "Heute war es eine Qualitätsthematik: Geschwindigkeit, Herangehensweise, Aggressivität - das war durchweg einfach zu wenig", sagte der Sportdirektor von Borussia Dortmund nach dem ernüchternden 0:4 (0:2) im Topspiel der Fußball-Bundesliga. Wo ist er denn nun, der BVB-Fortschritt?
WeiterlesenTuchel gegen Matthäus und Hamann: Showdown am Sky-Tisch
Thomas Tuchel kam vollkommen geladen zum Sky-Tisch. Schon unmittelbar vor dem Topspiel der Bundesliga bei Borussia Dortmund hatte der Trainer von Bayern München im Interview gegen die TV-Experten Dietmar Hamann und Lothar Matthäus gestichelt - nach dem 4:0 bekam der Rekordnationalspieler die Wut dann so richtig zu spüren.
WeiterlesenGrößte türkische Oppositionspartei wählt neuen Vorsitzenden
Nach der Wahlniederlage bei der türkischen Präsidentschaftswahl Ende Mai hat die größte türkische Oppositionspartei einen neuen Vorsitzenden gewählt. Özgür Özel gewann den letzten Wahlgang am Sonntag auf einem Parteitag der sozialdemokratischen CHP mit 812 zu 536 Stimmen, nachdem er sich als Kandidat des Wandels präsentiert hatte. Der Deutsch sprechende 49-Jährige folgt auf Kemal Kilicdaroglu.
WeiterlesenSpahn: Deutschland soll Moscheen selbst finanzieren
Unionsfraktionsvize Jens Spahn hat einen neuen Umgang mit islamischen Organisationen in Deutschland gefordert. "Es geht nicht mehr, dass die größte Zahl der Moscheen aus dem Ausland finanziert wird und Imame Staatsangestellte der Türkei sind", sagte Spahn den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Sonntag). "Wir brauchen deutsche Moscheegemeinden, nicht türkische."
WeiterlesenUS-Außenminister Blinken besucht die Türkei
US-Außenminister Antony Blinken reist am Sonntag zu einem zweitägigen Besuch in die Türkei. Dort wolle er unter anderem über mögliche Wege zu einem "dauerhaften und nachhaltigen Frieden im Nahen Osten" sprechen, zu denen "die Einrichtung eines palästinensischen Staates" gehöre, teilte das US-Außenministerium mit.
WeiterlesenNRW-Innenminister will nach antiisraelischer Demonstration Auflagen überprüfen
Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) will nach einer antiisraelischen Demonstration in Essen die Auflagen für Kundgebungen überprüfen. Wer auf Straßen den Kalifat-Staat ausrufe, habe die demokratische Grundordnung in Deutschland nicht verstanden, sagte Reul der "Bild am Sonntag". "Wir werden die Auflagen dafür noch mal genau überprüfen und gegebenenfalls noch enger fassen. Und vor allem werden wir den Bund auffordern, Verbote weiterer hier relevanter islamistischer Vereinigungen rechtlich prüfen zu lassen."
WeiterlesenTausende Teilnehmer bei pro-palästinensischen Demonstrationen in Europa und den USA
Tausende Menschen haben am Samstag weltweit an pro-palästinensischen Demonstrationen teilgenommen. In London ging die Polizei von rund 30.000 Teilnehmern bei einer Demonstration am Trafalgar Square im Zentrum der britischen Metropole aus. Die Demonstranten forderten eine "sofortige Waffenruhe" und ein "Ende des Massakers" im Gazastreifen, viele Teilnehmer schwenkten palästinensische Flaggen. Die Polizei meldete elf Festnahmen.
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