Freie Wähler in Bayern weiter im Umfragehoch - CSU verharrt bei 36 Prozent
Knapp drei Wochen vor der Landtagswahl in Bayern befinden sich die Freien Wähler weiter im Umfragehoch. Eine am Dienstag veröffentlichte Erhebung des Instituts GMS für den Fernsehsender Sat.1 sieht die Partei von Vizeministerpräsident und Landeswirtschaftsminister Hubert Aiwanger bei einer Zustimmung von 17 Prozent. Das sind trotz Aiwangers Affäre um ein antisemitisches Flugblatt vier Prozentpunkte mehr als Anfang September. Für die repräsentative Erhebung wurden von Mittwoch bis Montag 1004 Wahlberechtigte telefonisch befragt.
WeiterlesenFüllkrug steht vor Champions-League-Debüt
Niclas Füllkrug ist im gehobenen Fußballer-Alter zum deutschen Nationalstürmer gereift, er hat eine Weltmeisterschaft gespielt und ist im Sommer zu seinem ersten Top-Klub gewechselt. Die Champions-League-Hymne aber hat er auf dem Platz noch nie gehört - das wird sich am Dienstagabend wahrscheinlich endlich ändern.
WeiterlesenKane warnt Bayern vor ManUnited
Bayern Münchens Superstar Harry Kane hat den Rekordmeister vor dem angeschlagenen Team von Manchester United gewarnt. Die Bayern erwarte am Mittwoch (21.00 Uhr/DAZN) zum Auftakt der Champions League "ein schweres Spiel. Ich weiß, dass Manchester United im Moment eine schwierige Phase hat, aber manchmal sind genau solche Mannschaften gefährlich, weil sie immer darauf aus sind, im großen Stil zurückzukommen", sagte Kane bei Sports Illustrated.
Weiterlesen"Muss sich etwas verändern": Von Arnim will ITF-Boss werden
Dietloff von Arnim glaubt an seine Siegchance bei der Wahl um das Präsidentenamt im Tennis-Weltverband ITF. "Ja, auf jeden Fall. Ich bin angetreten, weil ich überzeugt bin, dass sich etwas verändern muss", sagte von Arnim dem SID: "Wir haben manche Aufgabe zu bewältigen - im internationalen Tennis und auch auf Seiten der ITF." Der Düsseldorfer, derzeit Präsident des Deutschen Tennis Bundes (DTB), fordert am Sonntag auf dem Kongress in Cancun/Mexiko Amtsinhaber David Haggerty (USA) heraus.
WeiterlesenFaeser verbietet rechtsextreme Gruppe "Hammerskins Deutschland"
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat die rechtsextreme Gruppe "Hammerskins Deutschland" verboten. Einsatzkräfte durchsuchten am Dienstagmorgen die Wohnungen von 28 Vereinsmitgliedern in zehn Bundesländern, wie das Bundesinnenministerium mitteilte. Auch die regionalen "Chapter" und die Teilorganisation "Crew 38" der Gruppe seien verboten worden. Faeser sprach von einem "harten Schlag gegen den organisierten Rechtsextremismus".
WeiterlesenDonezk freut sich auf Königsklasse in Hamburg
Ukraines Fußballmeister Schachtar Donezk freut sich auf die große Unterstützung beim Champions-League-Abenteuer in Hamburg. "Dass wir in Hamburg spielen und dass fast 37.000 Dauerkarten verkauft wurden, das ist sehr schön für uns", sagte Kapitän Taras Stepanenko vor dem Auftakt in der Königsklasse am Dienstag (21 Uhr/DAZN) gegen den FC Porto im Volksparkstadion.
Weiterlesen"Spaltung" und "Manipulation": Hermoso attackiert Verband
Im eskalierten Streit um Spaniens Fußball-Weltmeisterinnen hat sich auch Jenni Hermoso zu Wort gemeldet und dem Verband RFEF "Spaltung" und "Manipulation" vorgeworfen. Dieser hatte am Montag 15 der streikenden Spielerinnen in den Kader für die kommenden Nations-League-Spiele berufen, ohne erfolgreiche Rücksprache mit diesen.
WeiterlesenKanada verdächtigt Indien wegen Tod eines Sikh-Separatisten und weist Diplomat aus
Kanada hat Indien vorgeworfen, für die Ermordung eines Sikh-Separatisten auf kanadischem Boden verantwortlich zu sein und einen indischen Diplomaten ausgewiesen. Es lägen "glaubwürdige Hinweise" auf eine "mögliche Verbindung zwischen indischen Regierungsvertretern und dem Mord an dem kanadischen Staatsbürger Hardeep Singh Nijjar" vor, sagte der kanadische Regierungschef Justin Trudeau am Montag (Ortszeit) vor dem Parlament in Ottawa. Neu Delhi wies am Dienstag die "absurden" Anschuldigungen der kanadischen Regierung zurück.
WeiterlesenWeitere deutsche Politiker stellen sich nach Israels Kritik hinter Botschafter
Israels Kritik an der Teilnahme des deutschen Botschafters Steffen Seibert an einer Gerichtsverhandlung zur Justizreform in Israel ist im Bundestag parteiübergreifend zurückgewiesen worden. "Eine Einmischung in innere Angelegenheiten kann ich nicht erkennen", sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses, Michael Roth (SPD), dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Dienstag). Botschafter müssten nicht nur Kontakte zu Regierung und Parlament pflegen, sondern auch zur Zivilgesellschaft.
WeiterlesenUN-Generaldebatte in New York beginnt
In New York beginnt am Dienstag (09.00 Uhr Ortszeit; 15.00 Uhr MESZ) die 78. Generaldebatte der UN-Vollversammlung. Am ersten Tag des einwöchigen diplomatischen Spitzentreffens am Sitz der Vereinten Nationen werden unter anderen US-Präsident Joe Biden, der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj und Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) Reden halten. Selenskyj hatte im vergangenen Jahr angesichts des russischen Angriffskriegs gegen sein Land nur eine Videobotschaft abgegeben. Er wird sich nun vor Ort an die Vertreter der 193 UN-Mitgliedstaaten wenden.
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