Spanien trennt sich von WM-Trainer Vilda - Tome Nachfolgerin
Spaniens umstrittener Frauenfußball-Nationaltrainer und Weltmeisterinnen-Coach Jorge Vilda (42) ist im Zuge des Rubiales-Skandals von seinen Aufgaben entbunden worden. Dies teilte der spanische Verband RFEF am Dienstag mit. Seit 2015 war Vilda für den Verband tätig gewesen.
WeiterlesenVuelta: Ganna gewinnt Einzelzeitfahren - Evenepoel holt auf
Der italienische Radprofi Filippo Ganna hat in seiner Spezialdisziplin die zehnte Etappe der Spanien-Rundfahrt gewonnen. Beim 25,8 km langen Einzelzeitfahren mit Start und Ziel in Valladolid war der zweimalige Weltmeister im Kampf gegen die Uhr auf dem flachen Kurs nicht zu schlagen und siegte nach 25,8 km mit 16,12 Sekunden Vorsprung auf den aktuellen Weltmeister Remco Evenepoel aus Belgien.
WeiterlesenTrainer der spanischen Frauen-Fußballnationalmannschaft entlassen
Der spanische Fußballverband hat sich im Zuge der Kuss-Affäre des Verbandspräsidenten Luis Rubiales vom umstrittenen Trainer der Frauen-Nationalmannschaft getrennt. Die Entlassung von Jorge Vilda sei "eine der ersten Umstrukturierungsmaßnahmen" infolge des Skandals, teilte der Verband RFEF am Montag mit. Vilda ist ein Vertrauter von Rubiales und stand wegen seiner Methoden in der Kritik.
WeiterlesenNeue ÖBB-Nachtzugverbindung von Berlin nach Paris startet im Dezember
Die angekündigte neue Nachtzugverbindung der Deutschen Bahn und der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) von Berlin nach Paris startet im Dezember. Ab dem 11. Dezember werde zunächst drei Mal pro Woche ein Nightjet der ÖBB von der deutschen in die französische Hauptstadt und zurück fahren, erklärten die beiden Bahnunternehmen am Dienstag. Ab Herbst 2024 soll es dann täglich eine Nachtzugverbindung geben.
WeiterlesenFrankreichs Ex-Inlandsgeheimdienstchef soll wegen illegaler Einflussnahme vor Gericht
Der ehemalige französische Inlandsgeheimdienstchef Bernard Squarcini soll wegen illegaler Einflussnahme zugunsten des Luxus-Unternehmens LVMH vor Gericht gestellt werden. Zehn weitere Personen, die ihm vertrauliche Informationen zugespielt haben sollen, unter ihnen ein ehemaliger Richter und ein Präfekt, sollen sich ebenfalls in dem Prozess verantworten, wie die Nachrichtenagentur AFP am Dienstag aus einer mit dem Fall vertrauten Quelle erfuhr.
WeiterlesenUS-Präsident Biden ernennt Jack Lew zu neuem US-Botschafter in Israel
US-Präsident Joe Biden hat den früheren Finanzminister Jack Lew zum neuen US-Botschafter in Israel ernannt. Lew weise eine "herausragende Karriere im öffentlichen Dienst" vor, erklärte das Weiße Haus am Dienstag. Der 68-jährige Jurist tritt demnach die Nachfolge von Thomas Nides an, der den diplomatischen Schlüsselposten seit 2021 innehatte. Der US-Senat muss Lew noch formell im Amt bestätigen.
WeiterlesenOffiziell: Spanien trennt sich von WM-Trainer Vilda
Spaniens umstrittener Frauenfußball-Nationaltrainer und Weltmeisterinnen-Coach Jorge Vilda (42) ist im Zuge des Rubiales-Skandals von seinen Aufgaben entbunden worden. Dies teilte der spanische Verband RFEF am Dienstag mit. Seit 2015 war Vilda für den Verband tätig gewesen.
WeiterlesenProzess um Mord an Frau mit dutzenden Messerstichen in Marburg begonnen
Vor dem Landgericht im hessischen Marburg hat am Dienstag ein Prozess um einen Mord an einer Frau mit dutzenden Messerstichen begonnen. Angeklagt ist ein 35-Jähriger, der seine getrennt von ihm lebende Ehefrau erstochen haben soll. Die Anklage wirft ihm zudem vor, die 28-Jährige im Juli 2022 in einem Geschäft bedroht zu haben.
WeiterlesenSchulze bedauert Kürzungen im Entwicklungsetat
Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) hat die Haushaltskürzungen für ihr Ressort im Etatentwurf der Bundesregierung für 2024 bedauert. "Entwicklungspolitik baut Ungleichheiten ab und beugt Krisen vor. Damit fördert sie Frieden und Sicherheit. Weltweit. Und damit auch für uns in Deutschland", sagte sie am Dienstag in der Haushaltsdebatte im Bundestag. "Die Kürzungen im entwicklungspolitischen Haushalt für 2024 sind deshalb schmerzhaft."
WeiterlesenFranzösische Schauspielerin Emmanuelle Béart outet sich als Missbrauchsopfer
Die französische Schauspielerin Emmanuelle Béart bekennt sich in einem Dokumentarfilm dazu, in ihrer Kindheit Opfer von Missbrauch in der eigenen Familie gewesen zu sein. Sie wolle die Identität des Familienmitglieds nicht preisgeben, das sie im Alter von 10 bis 14 Jahren missbraucht habe, sagte die Ko-Regisseurin Anastasia Mikova am Dienstag bei der Vorstellung des Films in Neuilly-sur-Seine. Es sei jedoch nicht Béarts Vater gewesen.
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