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Kreml: Nach Prigoschins Flugzeugabsturz wird in alle Richtungen ermittelt

Kreml: Nach Prigoschins Flugzeugabsturz wird in alle Richtungen ermittelt

Nach dem tödlichen Flugzeugabsturz des Wagner-Chefs Jewgeni Prigoschin in Russland wird nach Angaben des Kremls in alle Richtungen ermittelt, auch die eines "vorsätzlichen Verbrechens". Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sagte am Mittwoch auf Nachfrage in seiner täglichen telefonischen Pressekonferenz, dass das russische Ermittlungskomitee alle Möglichkeiten überprüfe. Es sei "offensichtlich, dass es unterschiedliche Versionen gibt", darunter auch die eines "vorsätzlichen Verbrechens". sagte er. "Warten wir daher auf die Ergebnisse unserer russischen Ermittlungen."

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Abba-Sängerin Agnetha kündigt Solo-Single an

Abba-Sängerin Agnetha kündigt Solo-Single an

Agnetha Fältskog, Sängerin der schwedischen Kultband Abba, hat die Veröffentlichung einer neuen Solo-Single bekanntgegeben. Der Song mit dem Titel "Where Do We Go From Here" werde am Donnerstag im britischen Radiosender BBC Radio 2 uraufgeführt, schrieb die 73-jährige Fältskog am späten Dienstagabend im Online-Dienst Instagram. Fältskog hatte ab 2013 bereits mehre Solo-Alben veröffentlicht. Die Band Abba brachte im November 2021 unter dem Titel "Voyager" ihr erstes Album seit rund vier Jahrzehnten heraus.

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Technische Störung in Großbritannien kostet Fluggesellschaften Millionen

Technische Störung in Großbritannien kostet Fluggesellschaften Millionen

Die schwerste technische Störung im Flugverkehr in Großbritannien seit fast zehn Jahren kostet die Fluggesellschaften voraussichtlich mehr als 100 Millionen Euro. "Es ist sehr unfair, weil die Flugverkehrskontrolle, die für diesen Ausfall verantwortlich war, keinen einzigen Penny zahlt", sagte der Direktor der Internationalen Luftverkehrsvereinigung (Iata), Willie Walsh, am Mittwoch der BBC. Die Fluggesellschaften mussten gestrandeten Passagieren Ersatzflüge und Übernachtungen zahlen.

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Kritik an schleppender EU-Munitionslieferung an die Ukraine

Kritik an schleppender EU-Munitionslieferung an die Ukraine

Aus der Europäischen Union kommt Kritik an der schleppenden Munitionslieferung an die Ukraine. Bisher hätten die EU-Länder von der zugesagten Zahl von einer Million Geschosse nur ein Viertel geliefert, rügte der estnische Verteidigungsminister Hanno Pevkur am Mittwoch am Rande von EU-Beratungen in einer früheren Waffenschmiede im spanischen Toledo. Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell bestätigte die Angaben und rief die Mitgliedsländer zu Aufträgen an die Rüstungsindustrie auf.

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Sicherheitsstandards gelten auch für Aufbewahrung von Schlüssel zu Waffenschrank

Sicherheitsstandards gelten auch für Aufbewahrung von Schlüssel zu Waffenschrank

Schlüssel für einen Waffenschrank müssen einem Urteil des nordrhein-westfälischen Oberverwaltungsgerichts (OVG) zufolge ebenfalls in einem Tresor aufbewahrt werden, der den gesetzlichen Sicherheitsstandards für Waffenschränke entspricht. Darauf wies das Gericht in Münster in einer am Mittwoch veröffentlichten Entscheidung hin. (Az. 20 A 2384/20)

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Renn- statt Freizeitpferd rechtfertigt keinen Vertragsrücktritt

Renn- statt Freizeitpferd rechtfertigt keinen Vertragsrücktritt

Wer ein Freizeitpferd kauft und ein altes Rennpferd erhält, kann nicht vom Kaufvertrag zurücktreten. Der frühere Einsatz des gesunden Tiers als Rennpferd gelte nicht als Mangel, teilte das Oberlandesgericht im niedersächsischen Oldenburg am Mittwoch mit. Einschränkungen in der Nutzbarkeit seien nicht eher zu erwarten als bei einem Freizeitpferd. (Az.: 4 U 72/22)

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Süßwarenindustrie fordert vereinfachte Zuckerimporte in die EU

Süßwarenindustrie fordert vereinfachte Zuckerimporte in die EU

Der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie (BDSI) hat die EU-Kommission aufgefordert, den europäischen Markt für Zuckerimporte zu öffnen. "Ein Gegensteuern der Politik wäre notwendig, um die Knappheit am Markt sowie die Preisinflation beim Zucker einzudämmen", erklärte der BDSI am Mittwoch in Bonn. Derzeit sei der Zuckermarkt mit hohen Schutzzöllen "vom Weltmarkt weitgehend abgeschirmt". Das müsse sich ändern.

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Aiwanger weist Vorwürfe des Rechtsextremismus und Antisemitismus zurück

Aiwanger weist Vorwürfe des Rechtsextremismus und Antisemitismus zurück

Der in einer Affäre um ein antisemitisches Flugblatt unter großem Druck stehende bayerische Vizeregierungschef und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) hat sich am Mittwoch als "Demokrat" bezeichnet und Vorwürfe des Rechtsextremismus zurückgewiesen. Für "die letzten Jahrzehnte" könne er diesbezüglich "alle Hände ins Feuer legen kann", sagte er in Donauwörth vor Journalisten mit Blick auf die erhobenen Vorwürfe. Er sei "kein Antisemit, kein Extremist".

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Elektronikmesse IFA in Berlin beschäftigt sich mit KI

Elektronikmesse IFA in Berlin beschäftigt sich mit KI

Die Internationale Funkausstellung (IFA) in Berlin beschäftigt sich ab Freitag auch mit Künstlicher Intelligenz (KI) und Robotern. "In den kommenden Jahren wird KI unsere Welt verändern, nicht nur hinsichtlich des Umgangs mit der Technologie, sondern auch hinsichtlich dessen, was die Menschen mit der Technologie machen können", erklärten die Veranstalter am Mittwoch. Die IFA ist ab Freitag bis Dienstag für Fachbesucher und Verbraucher geöffnet.

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Laut singende Frau löst in hessischem Hanau Polizeieinsatz aus

Laut singende Frau löst in hessischem Hanau Polizeieinsatz aus

Eine auf ihrem Balkon laut singende Frau hat im hessischen Hanau einen Polizeieinsatz ausgelöst. Eine besorgte Nachbarin meldete die schwarz gekleidete Frau den Beamten, wie die Polizei in Offenbach am Mittwoch mitteilte. Diese stehe seit geraumer Zeit auf dem Balkon und singe laut. Da die Rollläden zugezogen seien, befürchte sie eine mögliche Notlage. Sie sei sich nicht sicher, ob die Frau singe oder auch vielleicht um Hilfe rufe.

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