Faeser rechtfertigt Einstufung von Georgien und Moldau als sichere Herkunftsstaaten
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat die geplante Einstufung von Georgien und Moldau als sogenannte sichere Herkunftsstaaten erneut gerechtfertigt. "Beide Staaten wollen Mitglieder der Europäischen Union werden. In beiden Staaten droht Menschen in aller Regel keine politische Verfolgung", sagte Faeser den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Mittwoch. Sie kündigte zudem Migrationsabkommen mit beiden Ländern an, um legale Zuwanderung zu erleichtern.
WeiterlesenPreise für Importe im Juli erneut stark gefallen
Die Importpreise sind im Juli erneut stark gesunken. Im Vergleich zum Vorjahresmonat lagen sie um 13,2 Prozent niedriger, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte. Den Angaben zufolge ist das der größte Rückgang im Jahresvergleich seit Januar 1987. Verantwortlich für die stark gesunkenen Importpreise ist demnach vor allem ein Basiseffekt: Nach Beginn des Ukraine-Kriegs im vergangenen Jahr waren die Preise steil gestiegen.
WeiterlesenWirbelsturm "Idalia" erreicht Hurrikan-Stärke 3
Der auf den US-Bundesstaat Florida zurückende Wirbelsturm "Idalia" ist am Mittwoch zum Hurrikan der Stärke 3 hochgestuft worden. Vorhersagen zufolge werde der Sturm noch an Stärke zunehmen und am Vormittag (Ortszeit) mit Hurrikan-Stärke 4 die Nordwestküste von Florida erreichen, erklärte das US-Hurrikanwarnzentrum. Von dort werde der Wirbelsturm - voraussichtlich weiterhin in Hurrikan-Stärke - über die Küsten von Georgia und South Carolina weiterziehen.
WeiterlesenFormel 1: Stewart lobt Verstappen und zweifelt an Hamilton
Der dreimalige Formel-1-Weltmeister Jackie Stewart hält Titelverteidiger Max Verstappen für einen kompletten Rennfahrer und glaubt nicht an den achten WM-Erfolg von Rekordchampion Lewis Hamilton. "Bei Verstappen sehe ich nicht viel Spielraum, wo er noch besser werden kann. Egal ob bei Regen, Wind oder Hitze - Max holt überall das absolute Maximum aus dem Auto heraus", sagte Stewart der Sport Bild.
WeiterlesenAustralien stimmt am 14. Oktober über Rechte Indigener ab
Australien hat das Datum für ein historisches Referendum über die Rechte seiner indigenen Bevölkerung festgelegt. Die Abstimmung über die Anerkennung australischer Ureinwohner in der Verfassung des Landes wurde für den 14. Oktober angesetzt, wie Premierminister Anthony Albanese am Mittwoch erklärte. "An diesem Tag wird jeder Australier die sich nur einmal in einer Generation bietende Chance bekommen, unser Land zusammenzubringen", erläuterte Albanese.
WeiterlesenZwei Tote bei Unfall mit Gefahrguttransporter auf Autobahn in Sachsen-Anhalt
Bei einem Verkehrsunfall mit einem Gefahrguttransporter und vier weiteren Lastwagen sind auf der Autobahn A2 bei Möckern in Sachsen-Anhalt zwei Menschen gestorben. Bei ihnen handelte es sich nach Angaben der Polizei um zwei Fahrer beteiligter Lkw, ein dritter Fahrer wurde leicht verletzt. Demnach kam es durch die Kollision am Dienstag zu einem Brand, der sich schnell auf den Gefahrguttransporter ausbreitete.
WeiterlesenStudie: Klimafolgen treffen bereits geschwächte Volkswirtschaften besonders hart
Die Folgen des Klimawandels wie zunehmende Wetterextreme treffen bereits angeschlagene Volkswirtschaften besonders hart. Zu diesem Ergebnis kommt eine am Mittwoch veröffentlichte Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Die Klimafolgen wirken sich demnach etwa in besonderem Maße dort aus, wo bereits die Corona-Pandemie zu massiven wirtschaftlichen Verlusten geführt hatte.
WeiterlesenZahl anerkannter ausländischer Berufsabschlüsse 2022 um elf Prozent gestiegen
Die Zahl der in Deutschland anerkannten ausländischen Berufsabschlüsse ist im vergangenen Jahr wieder stärker angestiegen: Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte, gab es 2022 rund 52.300 Anerkennungen, nach 46.900 im Vorjahr. Das war ein Plus von elf Prozent, nachdem es in den beiden vorangegangenen Jahren jeweils einen Zuwachs von fünf Prozent gegeben hatte.
WeiterlesenDIHK: Chinas lahmende Konjunktur trifft deutsche Wirtschaft hart
Chinas lahmende Konjunktur trifft die deutsche Wirtschaft nach Einschätzung der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) besonders stark. Das liege an der "dichten wirtschaftlichen Verflechtung" beider Länder, sagte DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier den Funke Medien vom Mittwoch. Insgesamt hänge hierzulande rund eine Million Jobs am Export nach China. Die Ausfuhren in die Volksrepublik gingen im ersten Halbjahr um 8,5 Prozent zurück, die Importe sogar um 16,6 Prozent.
WeiterlesenPFA-Award: Haaland Spieler des Jahres 2023
Stürmer Erling Haaland ist mit dem PFA-Award als Spieler des Jahres ausgezeichnet worden. Der 23-Jährige vom englischen Triple-Sieger Manchester City setzte sich bei der Wahl der Vereinigung der englischen Profifußballer gegen seine Teamkollegen John Stones und Kevin De Bruyne sowie Bukayo Saka, Martin Ödegaard (beide FC Arsenal) und den ehemaligen Tottenham-Stürmer Harry Kane durch, der nun beim deutschen Rekordmeister Bayern München unter Vertrag steht.
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