Branchenexperten: Rabatte auf Verbrennerautos so hoch wie seit zwei Jahren nicht
Verbraucherinnen und Verbraucher können bei Verbrennerautos aktuell auf hohe Rabatte hoffen. Eine Studie des Duisburger Center Automotive Research (CAR) zeigt, dass die 30 meistverkauften Modelle im August mit einem durchschnittlichen Nachlass von 17,8 Prozent im Internet angeboten werden - der höchste Wert seit zwei Jahren. Bei Elektroautos hingegen sanken die Rabatte im vergangenen Monat von 9,3 Prozent auf 8,7 Prozent.
WeiterlesenBranchenverband: Deutschland hat "Überangebot" an Lademöglichkeiten für E-Autos
Der Grund für die nur schleppende Verbreitung von Elektrofahrzeugen in Deutschland ist nach Ansicht des Branchenverbandes BDEW nicht das mangelnde Angebot an öffentlichen Lademöglichkeiten. Hier habe Deutschland bereits ein "Überangebot", erklärte der BDEW am Dienstag. "Schwierig" aus Sicht der Nutzerinnen und Nutzer seien vor allem die hohen Fahrzeugpreise und die langen Lieferzeiten von Elektrofahrzeugen.
WeiterlesenSturm "Idalia" erreicht Hurrikan-Stärke
Der Tropensturm "Idalia" hat auf seinem Kurs in Richtung Florida Hurrikan-Stärke erreicht. Es sei damit zu rechnen, dass sich "Idalia" rasch zu einem "extrem gefährlichen Hurrikan" verstärken werde, bevor er am Mittwoch in dem US-Bundesstaat auf Land trifft, warnte das US-Hurrikanzentum NHC in der Nacht zum Dienstag (Ortszeit) in seiner jüngsten Vorhersage.
WeiterlesenErmittlungen gegen Rammstein-Sänger Till Lindemann in Berlin eingestellt
Die Staatsanwaltschaft Berlin hat ihre Ermittlungen gegen den Rammstein-Sänger Till Lindemann unter anderem wegen des Verdachts der Begehung von Sexualdelikten und Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz eingestellt. Die Auswertung der Beweise habe keinen hinreichenden Tatverdacht ergeben, teilte die Behörde am Dienstag mit. Es gebe keine Hinweise darauf, dass Lindemann gegen deren Wille sexuelle Handlungen an Frauen vorgenommen habe.
WeiterlesenProzess gegen mutmaßlichen Mörder von Berliner Taxifahrer begonnen
Knapp fünf Monate nach der Tötung eines Berliner Taxifahrers muss sich seit Dienstag ein 24-Jähriger vor dem Landgericht Berlin verantworten. Zum Auftakt wurde die Anklage verlesen, wie eine Gerichtssprecherin am Dienstag mitteilte. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten Mord in Tateinheit mit besonders schwerem Raub vor. Er soll aus Habgier und um eine andere Straftat – nämlich den Raub – zu ermöglichen, heimtückisch gehandelt haben.
WeiterlesenPerfekte Ausgangslage: Basketballer schlagen Finnland
Die deutschen Basketballer haben bei der WM auch ihr drittes Spiel gewonnen und gehen mit der Optimalausbeute von sechs Punkten in die Zwischenrunde. Am dritten Vorrundenspieltag der Staffel E wurde der Gruppensieger seiner Favoritenrolle auf Okinawa beim 101:75 (47:39) über Finnland gerecht.
WeiterlesenGericht in Pakistan setzt Korruptionshafturteil gegen Ex-Regierungschef Khan aus
Ein Gericht in Pakistan hat die umstrittene mehrjährige Haftstrafe gegen den früheren Regierungschef Imran Khan ausgesetzt. Das Gericht in der Hauptstadt Islamabad habe das gegen Khan verhängte Korruptionsurteil einer niedrigeren Instanz gekippt, sagte ein Sprecher seiner Partei Pakistan Tehreek-e-Insaf (PTI) am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Unklar war zunächst allerdings, ob Khan sofort aus dem Gefängnis frei kommen würde.
WeiterlesenLebenslange Haft für Mutter und Sohn nach Mord an Cousine in Frankreich
Das Landgericht Saarbrücken hat eine Mutter und ihren Sohn wegen Mordes an der Cousine der Frau in Frankreich zu lebenslanger Haft verurteilt. Die Kammer sah das Mordmerkmal der Habgier bei der 66-Jährigen und dem 45-Jährigen als erfüllt an, wie ein Gerichtssprecher am Dienstag mitteilte.
WeiterlesenOpenAI gibt Business-Version von ChatGPT heraus
Das Unternehmen OpenAI, von dem das KI-Textprogramm ChatGPT entwickelt wurde, startet eine eigenen Version für Firmen. Diese "Premium Version" solle den speziellen Sicherheits- und Vertraulichkeitsanforderungen professioneller Anwender gerecht werden, erklärte OpenAI am Montag.
WeiterlesenDIHK-Umfrage: Vertrauen der Wirtschaft in Energiepolitik auf Tiefpunkt gesunken
Das Vertrauen der deutschen Wirtschaft in die Energiepolitik ist laut einer Umfrage aktuell auf einen Tiefpunkt gesunken. "Nie waren die Sorgen um die eigene Wettbewerbsfähigkeit größer", erklärte die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) am Dienstag. Ihr Energiewende-Barometer, das auf Unternehmensumfragen beruht, fiel demnach auf den schlechtesten Wert seit 2012.
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