Wimbledon: Hanfmann verpasst große Überraschung
Nach langer Wartezeit hat Yannick Hanfmann in Wimbledon eine große Überraschung verpasst. Der 31 Jahre alte Karlsruher musste sich am Mittwoch bei der Fortsetzung seines unterbrochenen Erstrundenmatches gegen den Weltranglisten-Neunten Taylor Fritz (USA) mit 4:6, 6:2, 6:4, 5:7, 3:6 geschlagen geben.
Weiterlesen"Spiegel": Bund zahlt 243 Millionen für Verfahrensbeilegung zu Pkw-Maut
Das gescheiterte Vorhaben einer Pkw-Maut des früheren Bundesverkehrsministers Andreas Scheuer (CSU) kostet den Steuerzahler weitere Millionen. Wie der "Spiegel" am Mittwoch berichtete, stimmten Bundesverkehrsministerium und der Haushaltsausschuss des Bundestages der Beilegung des Verfahrens zweier Unternehmen gegen den Bund durch Zahlung von 243 Millionen Euro Schadensersatz zu. Scheuer hatte den an der Umsetzung der Maut beteiligten Unternehmen die Verträge gekündigt, nachdem der Europäische Gerichtshof (EuGH) das Vorhaben gekippt hatte.
WeiterlesenHindley gewinnt erste Pyrenäen-Etappe der Tour
Der australische Radprofi Jai Hindley vom deutschen Team Bora-hansgrohe hat die erste von zwei Pyrenäen-Etappen der 110. Tour de France gewonnen. Hindley setzte sich nach 162,7 km in Laruns durch und eroberte damit das Gelbe Trikot.
WeiterlesenGaltier verlässt PSG - Enrique als Nachfolger vorgestellt
Frankreichs Fußball-Meister Paris St. Germain und Trainer Christophe Galtier gehen nun auch offiziell getrennte Wege. Auf den Tag genau ein Jahr nach der Verpflichtung verkündete PSG den Abschied des 56-Jährigen, dessen Vertrag noch ein Jahr gültig war. Als Nachfolger präsentierte Paris am Nachmittag den ehemaligen Barcelona- und Spanien-Coach Luis Enrique.
WeiterlesenUnruhen in Frankreich flauen weiter ab
Die gewaltsamen Unruhen in Frankreich sind weiter abgeflaut. "Die Lage hat sich nahezu normalisiert", sagte Premierministerin Elisabeth Borne am Mittwoch im Senat. Allerdings ermittelt die Justiz in zwei Fällen, bei denen junge Männer möglicherweise von Gummigeschossen der Polizei getroffen wurden. Ein 27-Jähriger in Marseille war in der Nacht zum Sonntag getötet worden, ein weiterer junger Mann aus Mont-Saint-Martin nahe der belgischen Grenze lag im Koma.
WeiterlesenZwei Tote in Niedersachsen und Niederlanden durch Sturmtief "Poly"
Beim Durchzug des Sturmtiefs "Poly" sind am Mittwoch in Niedersachsen und den Niederlanden zwei Menschen ums Leben gekommen. Umgestürzte Bäume und herabfallende Äste sorgten zudem für zahlreiche Feuerwehreinsätze sowie Einschränkungen des Bahn- und Flugverkehrs. In Deutschland war vor allem der Norden und Nordwesten von Sturm- und Orkanböen betroffen, in den Niederlanden der Norden.
WeiterlesenScholz: Frage nach Einkommensgrenze bei Elterngeld "sehr berechtigt"
In der Debatte um Einschnitte beim Elterngeld hat sich Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) offen für Diskussionen über die bisherige Einkommensgrenze gezeigt. Die Frage, ob 300.000 Euro die richtige Grenze sei, sei "sehr berechtigt", sagte Scholz am Mittwoch in der Regierungsbefragung im Bundestag. Finanzminister Christian Lindner (FDP) machte hingegen deutlich, dass er andere Sparmaßnahmen bevorzugen würde.
WeiterlesenBelgiens Ex-König aus Krankenhaus entlassen
Der frühere belgische König Albert II. ist aus dem Krankenhaus entlassen worden. Der 89-Jährige verließ die Brüsseler Universitätsklinik am Mittwoch in Begleitung seiner Frau Paola, wie auf Fotos zu sehen war. Er trug eine blauen Jacke und eine Ledertasche und stützte sich auf einen Gehstock, als er sich vom Pflegepersonal verabschiedete und in ein Auto stieg.
WeiterlesenLindner sieht Haushalt 2024 nur als Einstieg in jahrelange Konsolidierung
Das Geld ist knapp und so wird es auch bleiben: Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) sieht den Haushaltsentwurf 2024 als Einstieg in umfassende Konsolidierungsmaßnahmen. Der Etatentwurf sei erst "der Beginn einer Trendumkehr" in Richtung der "haushaltspolitischen Normalität", sagte er nach dem Kabinettsbeschluss am Mittwoch in Berlin. Die Union warf Lindner dennoch vor, zu wenig zu sparen - ganz anders als die Linke.
WeiterlesenIAEA-Chef tritt Sorgen wegen Einleitung von Wasser aus Akw Fukushima entgegen
Der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Rafael Grossi, hat bei einem Besuch in Japan die geplante Einleitung von aufbereitetem Kühlwasser aus dem havarierten Atomkraftwerk Fukushima ins Meer verteidigt. Bei einem Treffen mit Anwohnern und Vertretern der Präfektur Fukushima in der Stadt Iwaki betonte Grossi am Mittwoch, das Verfahren entspreche internationalen Sicherheitsstandards.
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