Umfrage: Mehr als die Hälfte kann sich Kauf von E-Auto derzeit nicht vorstellen
Mehr als die Hälfte der Verbraucherinnen und Verbraucher kann sich derzeit den Kauf eines Elektroautos nicht vorstellen. In einer Umfrage für die Funke Mediengruppe verneinten 55 Prozent der Teilnehmenden diese Frage, wie die Zeitungen am Wochenende berichteten. Demnach können sich 36 Prozent den Kauf vorstellen, neun Prozent sind unentschieden.
WeiterlesenAuf Autozug mitfahrender Mann sorgt in Niedersachsen für Streckensperrung
Ein auf einem Autozug mitfahrender Mann hat in Niedersachsen für die Sperrung der Bahnstrecke zwischen Hannover und Braunschweig gesorgt. Der Triebwagenführer eines Güterzuges entdeckte den 36-Jährigen am Freitagabend zwischen Braunschweig und Peine auf dem Waggon eines entgegenkommenden Autozuges und setzte einen Notruf ab, wie die Bundespolizeiinspektion Hannover am Sonntag berichtete.
WeiterlesenDrei Tote bei Zusammenstoß zwischen Pkw und Regionalzug nahe Hannover
Bei einem Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Regionalzug sind am Sonntagmorgen bei Hannover drei Menschen ums Leben gekommen. Der 22-jährige Fahrer umfuhr in Neustadt am Rübenberge eine geschlossene Halbschranke, sein Wagen kollidierte daraufhin mit einer aus Richtung Hannover heranfahrenden Regionalbahn, wie eine Sprecherin der Polizei Hannover sagte.
WeiterlesenKahn über Spekulationen: "Da ist ein Hype entstanden"
Vorstandschef Oliver Kahn hat die Spekulationen um seine Zukunft bei Fußball-Rekordmeister Bayern München heruntergespielt. "Wenn ich das richtig verstanden habe, hat irgendeiner eine Twitter-Nachricht abgesetzt und alle anderen sind dann draufgesprungen", sagte Kahn nach dem möglicherweise folgenschweren 1:3 (1:0) am Samstag beim FSV Mainz 05 im ZDF: "Und dann ist ein Hype um dieses Thema entstanden."
WeiterlesenAnklage gegen hohen Beamten nach tödlichem Brand in mexikanischem Abschiebe-Lager
Vier Wochen nach dem Tod von 40 Migranten bei einem Brand in einer Abschiebe-Einrichtung in Mexiko ist ein ranghoher Vertreter der mexikanischen Einwanderungsbehörde wegen Totschlags angeklagt worden. Nach Justizangaben wird dem Chef der Einwanderungsbehörde im Bundesstaat Chihuahua in der am Samstag (Ortszeit) erhobenen Anklage zudem Körperverletzung und Amtsmissbrauch vorgeworfen. Er bleibe in Untersuchungshaft.
WeiterlesenNBA: Schröder und Lakers melden sich zurück
Dennis Schröder und die Los Angeles Lakers haben in den NBA-Play-offs vor eigenem Publikum wieder die Kontrolle übernommen. Der Kapitän der deutschen Basketball-Nationalmannschaft kam mit dem Rekordmeister im dritten Spiel gegen die Memphis Grizzlies zu einem 111:101, die Lakers führen in der Best-of-seven-Serie nun mit 2:1 und können in der Nacht auf Dienstag in einem weiteren Heimspiel nachlegen.
WeiterlesenKrösche glaubt noch an Europa
Sportvorstand Markus Krösche hat auch nach dem achten Ligaspiel ohne Sieg die Hoffnung auf eine erneute Europacup-Teilnahme des Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt noch nicht aufgegeben. "Nach 34 Spielen wird abgerechnet", sagte Krösche nach dem ernüchternden 0:4 (0:3) des Europa-League-Siegers bei Borussia Dortmund.
WeiterlesenTrotz Tabellenführung: Für Kehl hat sich nicht viel geändert
Für Sportdirektor Sebastian Kehl hat sich durch den Wechsel der Rolle vom Jäger zum Gejagten bei Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund nicht viel verändert. "An der Tatsache, dass wir weiter solche Spiele abliefern und wir weiter fokussiert bleiben müssen, daran hat sich definitiv nichts geändert", sagte Kehl nach dem überzeugenden 4:0 (3:0) des neuen Spitzenreiters gegen Eintracht Frankfurt.
WeiterlesenRatlose Bayern müssen Absturz verdauen
Nach dem vielleicht entscheidenden Patzer im Titelrennen wirkte Thomas Tuchel äußerst ratlos. "Es ist einfach zu viel passiert für die Mannschaft, sie kann sich nicht mehr auflehnen, wenn Dinge schieflaufen", sagte der Trainer von Bayern München nach dem 1:3 (1:0) beim FSV Mainz 05. Eine Erklärung dafür habe er nicht, "ich weiß nicht, wieso. Die Punkte gehen weg wie Sand durch die Hände."
WeiterlesenMischa Zverev zum Zoff mit Medwedew: "Kein Vulkan"
Für Mischa Zverev ist der Tennis-Zoff zwischen seinem Bruder Alexander und dem Russen Daniil Medwedew kaum der Rede wert. "Früher bei John McEnroe und Jimmy Connors hätte man darauf überhaupt nicht reagiert", sagte der 35-Jährige bei Eurosport: "In der heutigen Zeit, in der alle aalglatt sein müssen und niemand das sagt, was er denkt, ist das anders. Aber für mich war das kein Vulkan oder so."
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