Popp im 125. Länderspiel "wieder das Mentalitätsmonster"
Ein Tor blieb Alexandra Popp beim Jubiläum verwehrt, dafür gab es ein dickes Lob von ihrer Chefin. "Poppi war wieder das Mentalitätsmonster, sie ist vorneweg marschiert", sagte Fußball-Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg nach dem 125. Länderspiel ihrer Spielführerin: "Sie war der Käpt'n, sie hat gezeigt: Wir wollen das Spiel hier nicht verlieren, wir wollen gewinnen."
Weiterlesen"Schwerer Schlag" - doch Klopp gibt Viertelfinale nicht auf
Teammanager Jürgen Klopp vom FC Liverpool geht trotz der derben Klatsche im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen Real Madrid nicht gänzlich ohne Hoffnung in das Rückspiel. "Wir wollen das Spiel in Madrid trotzdem gewinnen", sagte der 55-Jährige mit Blick auf das zweite Duell am 15. März in Madrid. Einige leichte Gegentore beim 2:5 (2:2) quittierte Klopp allerdings mit einem machtlosen Grinsen.
WeiterlesenFrankfurter wollen "nicht als Touristen" nach Neapel
Im ersten Duell mit der SSC Neapel Lehrgeld gezahlt, dazu Randal Kolo Muani verloren - die Verantwortlichen von Eintracht Frankfurt verbreiteten dennoch Optimismus. "Wir werden nicht als Touristen mit weißen Fahnen ins Maradona-Stadion einziehen", sagte Trainer Oliver Glasner nach dem 0:2 (0:1) gegen den Spitzenreiter der italienischen Serie A im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League.
WeiterlesenMerz fordert nach Todesurteil Ausweisung von iranischem Botschafter
Nach dem Todesurteil gegen den Deutsch-Iraner Jamshid Sharmahd im Iran fordert CDU-Chef Friedrich Merz ein scharfes Vorgehen gegen Teheran. "Dieses Urteil darf nicht ohne Folgen bleiben", schrieb er in einem Gastkommentar für die "Bild"-Zeitung (Mittwochsausgabe). Unter anderem müsse der iranische Botschafter in Berlin aus Deutschland ausgewiesen werden.
WeiterlesenBericht: Schlechte Verkaufszahlen für deutsche Elektroautos in China
Elektroautos der deutschen Hersteller haben sich in China einem Bericht zufolge im vergangenen Jahr schlecht verkauft. So habe der Elektro-Marktanteil von Volkswagen bei gerade einmal 2,4 Prozent gelegen, berichtet das "Handelsblatt" (Mittwochsausgabe) unter Berufung auf ihm vorliegende Versicherungsdaten aus der Volksrepublik. BMW, Mercedes und Audi seien mit 0,8, beziehungsweise 0,3 und 0,1 Prozent sogar an der Ein-Prozent-Hürde gescheitert.
WeiterlesenRussische Armee weist "Verrat"-Vorwürfe von Chef der Söldnergruppe Wagner zurück
Die russische Armee hat Vorwürfe der Söldnergruppe Wagner zurückgewiesen, dass diese nicht ausreichend mit Munition versorgt werde. "Alle Forderungen nach Munition für Angriffseinheiten werden so schnell wie möglich erfüllt", erklärte am Dienstagabend das Verteidigungsministerium in Moskau. Berichte, dass es Nachschubprobleme gebe, seien "absolut falsch".
WeiterlesenGrundsatzurteil des Bundesarbeitsgerichts zu Nachtzuschlägen erwartet
Vor dem Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt wird am Mittwoch (ab 09.00 Uhr) ein weiteres Grundsatzurteil zu Nachtzuschlägen erwartet. Umstritten ist, inwieweit Tarifverträge unterschiedlich hohe Zuschläge für "unregelmäßige" und "regelmäßige Nachtarbeit" vorsehen dürfen. (Az: 10 AZR 332/20)
WeiterlesenBundesarbeitsgericht verhandelt über tariflich vereinbarte WC-Sanierung
Das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt verhandelt am Mittwoch (ab 10.30 Uhr) über eine tarifliche Verpflichtung des Arbeitgebers zur Sanierung sanitärer Einrichtungen. Konkret geht es um ein Metallunternehmen mit 600 Beschäftigten in Baden-Württemberg. (Az: 4 AZR 68/22)
WeiterlesenBundesverwaltungsgericht verhandelt über Treuhandverwaltung von Rosneft-Töchtern
Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig verhandelt am Mittwoch (10.00 Uhr) über die Klage des russischen Ölkonzerns Rosneft gegen die Bundesregierung. Das Bundeswirtschaftsministerium hatte im September im Zuge des russischen Angriffs auf die Ukraine und unter Verweis auf die Energieversorgungssicherheit zwei deutsche Tochterfirmen von Rosneft unter Treuhandverwaltung gestellt. Darunter fällt insbesondere die Ölraffinerie im brandenburgischen Schwedt.
WeiterlesenBundesverfassungsgericht urteilt über staatliche Zuschüsse für AfD-nahe Stiftung
Das Bundesverfassungsgericht verkündet am Mittwoch (10.00 Uhr) sein Urteil über staatliche Zuschüsse für die AfD-nahe Desiderius-Erasmus-Stiftung. Die AfD selbst war nach Karlsruhe gezogen, weil die ihr nahestehende Stiftung bislang keine Gelder bekam. Für die Finanzierung der politischen Stiftungen gibt es keine eigene gesetzliche Grundlage, der Bundestag entscheidet darüber im Rahmen der Haushaltsverhandlungen. (Az. 2 BvE 3/19)
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