US-Präsident Biden hält Rede in Polen - Kreml-Chef Putin spricht in Moskau
Kurz vor dem ersten Jahrestag des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine werden am Dienstag sowohl US-Präsident Joe Biden als auch Kreml-Chef Wladimir Putin Reden zu dem Konflikt halten. Biden will seine Ansprache im Rahmen eines Besuchs in Polen im Warschauer Schloss halten. Darin dürfte er sich an Putin richten, der einige Stunden vorher seine Rede hält.
WeiterlesenChina laut Außenminister "zutiefst besorgt" über Ukraine-Konflikt
China ist laut Außenminister Qin Gang "zutiefst besorgt" über den Konflikt in der Ukraine. Dieser "verschärft" sich und "gerät sogar außer Kontrolle", sagte er am Dienstag in einer Rede zur globalen Sicherheit. Peking werde "mit der internationalen Gemeinschaft zusammenarbeiten, um den Dialog und die Konsultation zu fördern, auf die Bedenken aller Parteien einzugehen und um nach gemeinsamer Sicherheit zu streben".
WeiterlesenMedien: US-Präsident erreicht Polen aus der Ukraine kommend mit dem Zug
US-Präsident Joe Biden ist einem Medienbericht zufolge am Montagabend mit dem Zug in Polen eingetroffen. Biden sei aus der Ukraine kommend kurz nach 20.30 Uhr am Bahnhof von Przemysl im Südosten Polens angekommen, meldete die polnische Nachrichtenagentur PAP. Biden trifft am Dienstag den polnischen Präsidenten Andrzej Duda und hält eine Rede im Warschauer Schloss.
WeiterlesenDrei Tote und mehr als 300 Verletzte bei neuen Erdbeben in der Türkei und Syrien
Zwei neue starke Erdbeben im türkisch-syrischen Grenzgebiet haben am Montagabend die Katastrophenregion erschüttert. In der Türkei wurden mindestens drei Menschen getötet und 213 verletzt, wie Innenminister Süleyman Soylu mitteilte. Im Norden Syriens wurden nach Angaben der Hilfsorganisation Weißhelme mehr als 130 Menschen verletzt, mehrere schon beschädigte Häuser stürzten ein. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan kündigte den Bau von 200.000 neuen Wohnungen an.
WeiterlesenLula besucht nach Tod von 36 Menschen durch Erdrutsche Katastrophengebiet
Nach dem Tod von mindestens 36 Menschen durch Erdrutsche und Überschwemmungen im Bundesstaat São Paulo hat Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva am Montag das Katastrophengebiet überflogen. Angesichts Dutzender Vermisster und der Zerstörungen rief Lula alle Beteiligten zur Zusammenarbeit auf. Nach sintflutartigen Regenfällen am Karnevalswochenende warnten Meteorologen vor neuen starken Niederschlägen.
WeiterlesenUmweltschützer erzielen Erfolg im Streit um Dieselwagen
Mehr als sieben Jahre nach Bekanntwerden des Volkswagen-Dieselskandals hat die Deutsche Umwelthilfe (DUH) einen gerichtlichen Erfolg im Streit um die sogenannten Thermofenster erzielt. Das Verwaltungsgericht Schleswig gab am Montag einer Klage der DUH gegen das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) statt und hob dessen Zulassung eines VW-Golf-Modells mit der umstrittenen Software auf, wie die Umweltschutzorganisation mitteilte.
WeiterlesenRussland-Frage: Länderkoalition fordert Klarstellung des IOC
Die Regierungen von 34 Nationen haben das Internationale Olympische Komitee (IOC) aufgefordert, in der Frage um eine mögliche Zulassung russischer und belarussischer Athleten zu den Olympischen Sommerspielen in Paris den Begriff der "Neutralität" zu klären.
WeiterlesenEinstimmige Erklärung: UN-Sicherheitsrat "bestürzt" über Siedlungspolitik Israels
Der UN-Sicherheitsrat hat sich "bestürzt" über die Pläne der ultrarechten Regierung in Israel gezeigt, neun Siedlungen in den besetzten palästinensischen Gebieten rückwirkend zu legalisieren. Solche Maßnahmen würden "den Frieden behindern", hieß es in einer Erklärung des Gremiums vom Montag. "Der Sicherheitsrat bekräftigt, dass die anhaltenden israelischen Siedlungsaktivitäten die Lebensfähigkeit der Zweistaatenlösung in gefährlicher Weise gefährden." Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu wies die Erklärung als "einseitig" zurück.
WeiterlesenNeue UN-Verhandlungen über Abkommen zum Schutz der Weltmeere
Die Beratungen über ein internationales Hochsee-Abkommen zum Schutz der Weltmeere sind am Montag in eine neue Runde gegangen. Am Sitz der Vereinten Nationen in New York sprechen Delegierte aus aller Welt bis zum 3. März darüber, wie der angestrebte Schutz gelingen kann. Einige Teilnehmer zeigten sich vorsichtig optimistisch, dass das auf der Weltnaturkonferenz COP15 in Kanada verabschiedete Artenschutzabkommen den entscheidenden Anstoß für eine Einigung geben könnte.
WeiterlesenLondon bestellt wegen Drohungen gegen Journalisten iranischen Top-Diplomaten ein
London hat den ranghöchsten iranischen Diplomaten in dem Land wegen "ernsthafter Drohungen gegen im Vereinigten Königreich lebende Journalisten" einbestellt. Das britische Außenministerium habe den Geschäftsträger Mehdi Hosseini Matin am Montag einbestellt, "um klarzustellen, dass das Vereinigte Königreich Todesdrohungen und eine Bedrohung der Medienfreiheit nicht duldet", erklärte der britische Außenminister James Cleverly.
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