Duda fordert eindringlich weitere Unterstützung für die Ukraine
Der polnische Präsident Andrzej Duda hat eindringlich für die weitere Unterstützung der Ukraine geworben. "Ohne unsere Unterstützung wird die Ukraine kapitulieren, wird besiegt werden durch Russland und wir werden keinen Frieden in der Welt haben", sagte Duda anlässlich eines Treffens mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz am Freitag.
WeiterlesenÜberlebender 278 Stunden nach Erdbeben in der Türkei geborgen
In der Türkei ist 278 Stunden nach dem verheerenden Erdbeben ein Mann lebend aus den Trümmern geborgen worden. Das teilte Gesundheitsminister Fahrettin Koca im Kurzbotschaftendienst Twitter mit. Hakan Yasinoglu, laut dem Fernsehsender NTV 45 Jahre alt, wurde elf Tage nach dem Beben in der Provinz Hatay in der Nähe der syrischen Grenze gerettet. In dem Gebiet liegt die vollkommen zerstörte Stadt Antakya.
WeiterlesenBlinken und Baerbock sprechen in München über Ukraine-Krieg
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) und US-Außenminister Antony Blinken haben sich am Freitag am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz getroffen. Die USA und Deutschland stünden "gemeinsam und eng abgestimmt an der Seite der Ukraine", schrieb das Auswärtige Amt nach dem Gespräch im Kurzbotschaftendienst Twitter. Die beiden Politiker hätten auch über die Zusammenarbeit beider Länder in der Nato gesprochen.
WeiterlesenFriedenspetition überschreitet Marke von 500.000 Unterschriften
Eine halbe Million Menschen hat inzwischen das "Manifest für den Frieden" mit der Forderung nach Friedensgesprächen mit Russland im Ukraine-Krieg unterschrieben. Laut Zählung der geleisteten Unterschriften auf der Website change.org überschritt die Zahl der Unterstützenden am Freitagabend die 500.000-Marke. Die Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht und die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer hatten die Petition Mitte Februar veröffentlicht.
WeiterlesenZwei Verletzte bei Angriff auf Polizeikaserne in Pakistan
In der pakistanischen Hafenstadt Karachi ist am Freitag eine Polizeikaserne attackiert worden. Schwer bewaffnete Angreifer drangen nach Angaben der Behörden und von Augenzeugen in das streng bewachte Gelände ein, auf dem sich Dutzende Verwaltungs- und Wohngebäude befinden. Die pakistanischen Taliban reklamierten den Angriff für sich und sprachen von einem Selbstmordkommando. Krankenhauskreisen zufolge gab es mindestens zwei Verletzte.
WeiterlesenBergung von Trümmern von chinesischem Ballon vor US-Küste abgeschlossen
Nach dem Abschuss eines mutmaßlichen chinesischen Spionageballons haben die USA die Bergung der Trümmer vor der US-Ostküste beendet. Der Einsatz im Atlantik vor der Küste des Bundesstaates South Carolina sei abgeschlossen, teilten die US-Streitkräfte am Freitag mit. "Letzte Trümmerteile werden zum Labor der Bundespolizei FBI in Virginia zur Spionageabwehr-Auswertung gebracht."
WeiterlesenAmokfahrer muss nach tödlicher Autofahrt in Nordhessen in Psychiatrie
Der Amokfahrer, der vor mehr als einem Jahr im nordhessischen Witzenhausen mit seinem Auto in eine Gruppe von Grundschulkindern fuhr, muss dauerhaft in eine Psychiatrie. Das Landgericht Kassel ordnete am Freitag die Unterbringung des 31-Jährigen an, sagte ein Sprecher der Nachrichtenagentur AFP.
WeiterlesenFeuergefecht nach Angriff auf Polizeikaserne in Pakistan
In der pakistanischen Metropole Karachi ist am Freitag eine Polizeikaserne attackiert worden. Schwer bewaffnete Angreifer drangen nach Angaben der Behörden und von Augenzeugen in das streng bewachte Gelände ein, auf dem sich Dutzende Verwaltungs- und Wohngebäude befinden. Hunderte Polizisten leben dort mit ihren Familien. Das Feuergefecht dauerte zwei Stunden nach Beginn weiter an.
WeiterlesenFrankreichs Abgeordnete ehren den letzten Zeugen des SS-Massakers von Oradour-sur-Glane
Die Abgeordneten der französischen Nationalversammlung haben dem letzten Zeugen des SS-Massakers von Oradour-sur-Glane die Ehre erwiesen. Mit einer Schweigeminute gedachten sie am Freitag dem am vergangenen Wochenende im Alter von 97 Jahren gestorbenen Robert Hébras. Hébras war der letzte Überlebende des Massakers, das SS-Soldaten 1944 an Zivilisten in dem südwestfranzösischen Dorf verübt hatten. Er hatte sich in den vergangenen Jahrzehnten unermüdlich für Frieden, Aussöhnung und Demokratie eingesetzt.
WeiterlesenMurdoch und Fox-News-Moderatoren hielten Wahlbetrugsvorwürfe für Unsinn
Der konservative US-Nachrichtensender Fox News hat nach der Präsidentschaftswahl 2020 den Wahlbetrugsvorwürfen des unterlegenen Amtsinhabers Donald Trump eine Plattform geboten - obwohl sein Besitzer Rupert Murdoch und bekannte Moderatoren die Vorwürfe für unsinnig hielten. Murdoch etwa bezeichnete die Behauptungen intern als "verrückt" und "schädlich", wie aus einem am Donnerstag (Ortszeit) veröffentlichten Gerichtsdokument hervorgeht.
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