Frankreichs Regierung will Renteneintrittsalter bis 2030 auf 64 Jahre anheben
Wegen der angekündigten Erhöhung des Renteneintrittsalters auf 64 Jahre haben die französischen Gewerkschaften für die kommende Woche einen ersten großen Streik- und Aktionstag angekündigt. Es gehe um den Beginn "einer machtvollen Mobilisierung" über einen langen Zeitraum, erklärte ein Bündnis von acht großen Gewerkschaften am Dienstag. Die Regierung hatte zuvor angekündigt, das Renteneintrittsalter bis zum Jahr 2030 um zwei Jahre auf 64 Jahre anzuheben.
WeiterlesenKolumbiens Vizepräsidentin meldet versuchtes Attentat auf ihr Leben
Leibwächter der kolumbianischen Vizepräsidentin Francia Márquez haben nach Angaben der Politikerin einen Anschlag auf ihr Leben vereitelt. Ihre Sicherheitsleute hätten auf dem Weg zum Haus ihrer Familie im Süden des Landes einen Sprengsatz mit großer Sprengkraft entschärft und zerstört, erklärte Márquez am Dienstag im Onlinedienst Twitter.
WeiterlesenRallye Dakar: Gottschalk Gesamtzweiter - Zuschauer stirbt
Der deutsche Beifahrer Timo Gottschalk (Berlin) und sein brasilianischer Pilot Lucas Moraes liegen bei der 45. Rallye Dakar in Saudi-Arabien weiter auf Podestkurs. Auf der neunten Etappe von Riad nach Haradh belegte das Toyota-Duo beim Tagessieg von Sebastien Loeb (Frankreich/Prodrive) den zehnten Rang und schob sich in der Gesamtwertung damit auf Rang zwei vor.
Weiterlesen"Charlie Hebdo" legt mit weiteren Karikaturen über Ayatollah Chamenei nach
Trotz scharfer Proteste und diplomatischer Verwerfungen mit dem Iran veröffentlicht die französische Satirezeitung "Charlie Hebdo" erneut Karikaturen über Ayatollah Ali Chamenei. Sowohl auf der Titelseite als auch im Inneren des am Mittwoch erscheinenden Hefts sind Zeichnungen zu sehen, die das geistliche Oberhaupt des Iran und andere Geistliche verspotten. "Die Mullahs sind nicht glücklich", schreibt Redaktionschef Riss. Die Chamenei-Karikaturen "scheinen sie nicht zum Lachen gebracht zu haben".
WeiterlesenStudie: Wiederherstellung der Artenvielfalt Madagaskars würde Millionen von Jahren dauern
Wissenschaftler haben vor einem Verlust der einzigartigen Artenvielfalt in Madagaskar gewarnt. Sollten die bedrohten Tierarten in dem afrikanischen Inselstaat aussterben, würde es 23 Millionen Jahre dauern, bis sich wieder eine Vielfalt an Säugetieren entwickelt, wie sie vor der Besiedlung Madagaskars durch den Menschen bestand, hieß in einer am Dienstag in der Fachzeitschrift "Nature Communications" veröffentlichten Studie.
WeiterlesenFrankreichs Regierung will Renteneintrittsalter von 62 auf 64 anheben
Frankreichs Regierung will das Renteneintrittsalter von 62 auf 64 Jahre anheben und riskiert damit heftige Proteste und Streiks. Die Reform ziele darauf ab, "das Gleichgewicht" des Rentensystems im Jahr 2030 zu gewährleisten, sagte Premierministerin Elisabeth Borne am Dienstag in Paris. Sie bezeichnete es als "unverantwortlich", die Defizite "weiter anwachsen zu lassen".
WeiterlesenTeheran ordnet strikte Strafen bei Verstößen gegen Kopftuch-Pflicht an
Angesichts der anhaltenden Proteste im Iran gegen die Unterdrückungsmaßnahmen der islamischen Führung hat die iranische Justiz die Behörden angewiesen, Verstöße gegen die Kopftuch-Pflicht streng zu verfolgen. Wie die iranische Nachrichtenagentur Mehr am Dienstag berichtete, erließ die Generalstaatsanwaltschaft eine Anweisung an Polizei und Gerichte, "jeden Hidschab-Verstoß strikt zu bestrafen". Trotz internationaler Verurteilung etwa durch die UNO wurde am Dienstag ein weiterer Mensch im Zusammenhang mit den Demonstrationen zum Tode verurteilt.
WeiterlesenHaller gibt 176 Tage nach Krebs-Diagnose sein BVB-Debüt
Sebastien Haller hat 176 Tage nach der Schock-Diagnose Hodenkrebs sein erstes Spiel für Borussia Dortmund absolviert. Der 28-Jährige wurde im spanischen Marbella im Test gegen Fortuna Düsseldorf beim 5:1 (1:1)-Erfolg nach 74 Minuten eingewechselt.
Weiterlesen14 Tote durch tagelange Unwetter in Kalifornien
Im US-Bundesstaat Kalifornien sind infolge des seit Tagen anhaltende Unwetters inzwischen 14 Menschen ums Leben gekommen. Dies seien mehr Todesopfer als "bei den Waldbränden in den vergangenen beiden Jahren", teilte Gouverneur Gavin Newsom, am Montag mit. Die bei Prominenten beliebte Kleinstadt Montecito, Wohnort von Prinz Harry und seiner Frau Meghan, wurde wegen drohender Schlammlawinen evakuiert. Auch für Dienstag rechneten die Behörden mit heftigen Niederschlägen und Schneefall.
WeiterlesenBaerbock sagt bei Überraschungsbesuch in der Ostukraine weitere Waffen zu
Bei einem Besuch in der Stadt Charkiw im Osten der Ukraine hat Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) dem Land weitere militärische und humanitäre Unterstützung aus Deutschland zugesagt. "Dazu zählen auch weitere Waffenlieferungen, die die Ukraine braucht, um ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger zu befreien, die noch unter dem Terror russischer Besatzung leiden", sagte Baerbock am Dienstag. Ihr ukrainischer Kollege Dmytro Kuleba bat bei Baerbocks Besuch ausdrücklich um die Lieferung deutscher Leopard-Kampfpanzer.
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