"Tagesspiegel": FDP lenkt bei Debatte um Tierwohlabgabe ein
In der Koalitions-Debatte um eine Tierwohlabgabe bewegt sich die FDP einem Bericht zufolge, stellt aber zugleich Bedingungen. Nach einem Bericht des "Tagesspiegel" vom Sonntag sind die Liberalen bereit, eine Tierwohlabgabe von bis zu 40 Cent pro Kilo Fleisch oder Wurst mitzutragen. Eier, Milch und Käse sollen demnach zunächst ausgespart werden, aber möglicherweise in einem späteren Schritt folgen.
WeiterlesenBundesregierung erhöht Kindergeld um 18 Euro
Die Bundesregierung will Familien angesichts zahlreicher Preiserhöhungen stärker unterstützen. Ab 1. Januar 2023 wird das Kindergeld um monatlich 18 Euro für das erste und zweite Kind erhöht, wie aus dem am Sonntag veröffentlichten Papier des Koalitionsausschusses für das dritte Entlastungspaket hervorgeht.
WeiterlesenOlmo fehlt Leipzig vier bis sechs Wochen
Offensivspieler Dani Olmo wird DFB-Pokalsieger RB Leipzig wochenlang verletzt fehlen. Bei der bitteren 0:4 (0:2) bei Eintracht Frankfurt erlitt der Spanier am Samstag eine Teilruptur des linken Innenbandes.
Weiterlesen"Ampel" will Strompreisbremse mit Gewinnabschöpfung bei Energiefirmen finanzieren
Die Ampel-Koalition will eine Strompreisbremse für die Bürgerinnen und Bürger durch die Abschöpfung von Gewinnen bei Energiefirmen finanzieren. "Zufallsgewinne" bei Unternehmen wegen der hohen Energiepreise würden abgeschöpft, sagte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) am Sonntag bei der Vorstellung des dritten Entlastungspakets der Bundesregierung.
WeiterlesenChinas drittmächtigster Politiker reist nach Russland zu Wirtschaftsforum
Chinas drittmächtigster Politiker Li Zhanshu reist nach Angaben staatlicher Medien in der kommenden Woche nach Russland. Dort werde er am Östlichen Wirtschaftsforum teilnehmen, das ab Montag in der russischen Stadt Wladiwostok tagt, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Sonntag. Damit ist der 72-Jährige der ranghöchste Politiker der Kommunistischen Partei Chinas, der seit Moskaus Einmarsch in der Ukraine nach Russland reist.
WeiterlesenLindner will Entlastungspaket ohne zusätzliche Verschuldung finanzieren
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) will das dritte Entlastungspaket der Bundesregierung ohne zusätzliche Neuverschuldung finanzieren. Der Bundeshaushalt 2023 werde wie geplant die Regeln der Schuldenbremse respektieren, sagte Linder am Sonntag bei der Vorstellung der Koalitionspläne. Für das laufende Jahr sei kein Nachtragshaushalt notwendig. "Diese Maßnahmen finden statt innerhalb der bisherigen Haushaltsplanungen der Bundesregierung", sagte er.
WeiterlesenBundesregierung erhöht Kindergeld auf 18 Euro
Die Bundesregierung will Familien angesichts zahlreicher Preiserhöhungen stärker unterstützen. Ab 1. Januar 2023 wird das Kindergeld um monatlich 18 Euro für das erste und zweite Kind erhöht, wie aus dem am Sonntag veröffentlichten Papier des Koalitionsausschusses für das dritte Entlastungspaket hervorgeht.
WeiterlesenScholz: Deutschland wird gemeinsam "durch diese schwierige Zeit" kommen
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat sich überzeugt gezeigt, dass das neue Entlastungspaket der Ampel-Koalition umfassende Hilfe für die Bürgerinnen und Bürger bringen wird. "Unser Land steht vor einer schweren Zeit", sagte Scholz am Sonntag in Berlin. In ihrem 65 Milliarden Euro schweren neuen Entlastungspaket habe die Bundesregierung vor dem Hintergrund der stark gestiegenen Energie- und Lebenshaltungskosten nun aber alle Maßnahmen getroffen, die notwendig seien. "Wir werden niemanden alleine lassen."
Weiterlesen20-Jähriger gerät in Neuss unter Straßenbahn und stirbt
Ein 20-Jähriger ist in Neuss in Nordrhein-Westfalen unter eine Straßenbahn geraten und ums Leben gekommen. Der Mann aus Rheinland-Pfalz kam am Sonntagmorgen aus bislang unbekannter Ursache in Höhe einer Haltestelle unter den letzten Waggon der Tram, wie die Polizei mitteilte. Der Straßenbahnfahrer bemerkte dies nicht und setzte seine Fahrt fort.
WeiterlesenTrump attackiert Biden und nennt ihn einen "Staatsfeind"
Als Reaktion auf eine Rede von US-Präsident Joe Biden hat Donald Trump seinen Nachfolger im Amt als "Staatsfeind" bezeichnet. Bei einem Auftritt vor Anhängern in der Stadt Wilkes-Barre im Bundesstaat Pennsylvania beschuldigte Trump am Samstag Biden, "die bösartigste, hasserfüllteste und am stärksten spaltende Rede" gehalten zu haben, "die ein amerikanischer Präsident jemals gehalten hat".
WeiterlesenIn den News