Verfassungsschutzchef rechnet nicht mit Unruhen wegen Energiekrisen im Herbst
Der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, Thomas Haldenwang, hält Warnungen vor Unruhen im Herbst wegen der hohen Energiepreise für übertrieben. "Ich rechne nicht mit Protesten, die gewaltsamer sind als zu Hochzeiten der Demonstrationen gegen die staatlichen Corona-Maßnahmen", sagte Haldenwang der "Bild am Sonntag". Der oberste Verfassungsschützer widersprach damit Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) und dem Thüringer Verfassungsschutzchef Stephan Kramer, die vor einer Eskalation gewarnt hatten.
WeiterlesenDemonstration der Stärke: US-Kriegsschiffe durchqueren Taiwanstraße
Inmitten der anhaltenden Spannungen um Taiwan haben zwei US-Kriegsschiffe am Sonntag die Taiwanstraße durchquert. Damit sei "das Engagement der Vereinigten Staaten für einen freien und offenen Indopazifik unterstrichen" worden, erklärte die US-Marine. Es war das erste Mal seit tagelangen chinesischen Militärmanövern von historisch beispiellosem Ausmaß in den Gewässern rings um Taiwan, dass US-Kriegsschiffe durch die Meerenge zwischen Festland-China und der Insel fuhren.
WeiterlesenMedien: Thiaw soll Montag Medizincheck bei Milan absolvieren
Abwehrspieler Malick Thiaw steht unmittelbar vor einem Wechsel vom Fußball-Bundesligisten Schalke 04 zum italienischen Meister AC Mailand. Der 21-Jährige wird am Montag in der lombardischen Metropole erwartet, um den Medizincheck zu absolvieren. Das berichtet die Gazzetta dello Sport.
WeiterlesenWegen Vergewaltigungs-Anklage: Bills entlassen Punter Araiza
Die Verantwortlichen der Buffalo Bills aus der US-Football-Liga NFL haben auf die Vergewaltigungs-Anklage gegen ihren Profi Matt Araiza reagiert und den Punter entlassen. Dem 22-Jährigen wird vorgeworfen, im vergangenen Oktober mit zwei anderen Männern eine 17-Jährige bei einer Party der Sand Diego State University vergewaltigt zu haben.
WeiterlesenMedien: Auch British-Open-Sieger Smith soll zu LIV wechseln
Auch British-Open-Sieger Cameron Smith steht offenbar vor einem Wechsel in die lukrative neue Golfserie LIV. Wie mehrere US-Medien übereinstimmend berichten, soll der Australier eine Gruppe von prominenten Profis anführen. Weitere Namen sickerten jedoch während der aktuell laufenden PGA-Tour-Championship in Atlanta noch nicht durch.
WeiterlesenTrotz Startplatz 15: Konkurrenz zittert vor Verstappen
Max Verstappen hat noch nie ein Formel-1-Rennen gewonnen, wenn er außerhalb der Top Ten gestartet ist - und doch traut die Konkurrenz dem Weltmeister beim Großen Preis von Belgien wie selbstverständlich den Sieg zu. "Max wird wahrscheinlich ziemlich locker gewinnen", sagte Mercedes-Pilot George Russell, der im Qualifying mehr als zwei Sekunden hinter dem Niederländer lag. Verstappen und Red Bull seien "allen meilenweit voraus".
WeiterlesenBaerbock verteidigt Bundeswehr-Einsatz in Mali und warnt vor überstürztem Abzug
Trotz der äußerst kritischen Lage in Mali hat Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) den Einsatz der Bundeswehr in dem afrikanischen Krisenland verteidigt. Deutschland habe "auch Verantwortung dafür, was passiert, wenn wir überstürzt abziehen", sagte Baerbock der "Bild am Sonntag". Mali dürfe nicht "zum Vasallen Russlands" werden.
WeiterlesenMehr als tausend Tote durch Überschwemmungen in Pakistan
Durch die seit Juni anhaltenden Monsun-Überschwemmungen in Pakistan sind bereits mehr als tausend Menschen getötet worden. Allein innerhalb der vergangenen 24 Stunden seien 119 Menschen gestorben, teilte am Sonntag das Nationale Katastrophenschutzamt mit. Damit sei die Zahl der Todesopfer insgesamt auf 1033 gestiegen.
WeiterlesenUS-Kriegsschiffe durchqueren Taiwanstraße
Inmitten der anhaltenden Spannungen um Taiwan haben zwei US-Kriegsschiffe am Sonntag die Taiwanstraße durchquert. Damit sei "das Engagement der Vereinigten Staaten für einen freien und offenen Indopazifik unterstrichen" worden, erklärte die US-Marine. Es war das erste Mal seit tagelangen chinesischen Militärmanövern von historisch beispiellosem Ausmaß in den Gewässern rings um Taiwan, dass US-Kriegsschiffe durch die Meerenge zwischen Festland-China und der Insel fuhren.
WeiterlesenSeit Jahresbeginn knapp 300.000 Hektar Land in Bolivien niedergebrannt
In Bolivien sind durch Waldbrände seit Jahresbeginn bereits fast 300.000 Hektar Wald und landwirtschaftliche Flächen niedergebrannt. Bis Samstag seien 299.503 Hektar abgebrannt, teilte der Vize-Minister für Zivilschutz, Juan Carlos Calvimontes, am Samstag in einer Pressekonferenz mit. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum fielen die Waldbrandschäden aber deutlich geringer aus. Im gesamten Jahr 2021 waren in Bolivien nach offiziellen Angaben etwa 3,6 Millionen Hektar Land niedergebrannt.
WeiterlesenIn den News