US-Ehepaar lebte Jahrzehnte unter falschen Namen
Ein Ehepaar, das in den USA Jahrzehnte unter falschen Namen gelebt hat, muss sich wegen Identitätsraubs und Verschwörung gegen die Regierung vor Gericht verantworten. Walter Primrose und seine Frau Gwynn Morrison wurden am Freitag auf Hawaii festgenommen. Ermittler hatten in ihrem Haus ein Foto von den beiden in der Uniform des russischen Geheimdienstes KGB gefunden.
WeiterlesenBaerbock führt Gespräche mit griechischer Regierung in Athen
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat ihren Griechenland-Besuch am Freitag mit politischen Gesprächen fortgesetzt. Der griechische Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis empfing die Ministerin am Freitagvormittag zu einer Unterredung in Athen. Im Anschluss war eine Begegnung mit Außenminister Nikos Dendias und eine gemeinsame Pressekonferenz (11.45 Uhr) geplant. Am Nachmittag wollte Baerbock in die Türkei weiterreisen.
WeiterlesenMutter stürzt in Saarbrücken zwei Kinder und sich selbst von Balkon - Dreijährige tot
In Saarbrücken ermittelt die Polizei gegen eine Mutter, die ihre beiden Kinder von einem Balkon gestürzt haben soll. Ein dreijähriges Mädchen starb an seinen Verletzungen, wie ein Sprecher der Landespolizei Saarland am Freitag sagte. Ein einjähriges Mädchen befinde sich weitestgehend unverletzt in einer Klinik.
WeiterlesenSpanische Wirtschaft legt im zweiten Quartal kräftig zu
Die spanische Wirtschaft hat im zweiten Quartal kräftig zugelegt. Das Bruttoinlandsprodukt stieg im Zeitraum von April bis Juni um 1,1 Prozent, wie das Statistikamt INE am Freitag mitteilte. Frankreich verzeichnete im selben Zeitraum ebenfalls ein leichtes Wachstum, das höher ausfiel als erwartet.
WeiterlesenDrei Schwerverletzte nach Notlandung eines Heißluftballons in Baden-Württemberg
Bei der Notlandung eines Heißluftballons in Baden-Württemberg sind drei Menschen schwer verletzt worden. Der Ballon sei bei Rottenburg in ein Unwetter geraten, teilte die Polizei Reutlingen am Freitag mit. Demnach gingen am Donnerstagabend mehrere Notrufe ein, die von einem abgetriebenen Heißluftballon berichteten, der abzustürzen drohte.
WeiterlesenBetreiber von Atomkraftwerk hat keinen Anspruch auf Verzinsung von Steuerrückzahlung
Der Betreiber eines Atomkraftwerks hat keinen Anspruch auf die Verzinsung seiner Steuerrückerstattung wegen der später für nichtig erklärten Kernbrennstoffsteuer. Es würden keine Grundrechte verletzt, erklärte das Bundesverfassungsgericht am Freitag in Karlsruhe. Das Gericht hatte die zwischen 2011 und 2016 erhobene Brennelementesteuer 2017 für rechtswidrig erklärt, weswegen sie den Kraftwerksbetreibern zurückerstattet wurde. (Az. 2 BvR 737/20)
WeiterlesenPeru lässt nach Protesten von Touristen wieder mehr Besucher nach Machu Picchu
Nach Protesten von Touristen lassen peruanische Behörden wieder mehr Besucher in die weltberühmte Inka-Stadt Machu Picchu. Die Zahl der täglichen Besucher sei von 4000 auf 5000 erhöht worden, teilte die Verwaltung der Touristenattraktion am Donnerstag mit. Die Ausnahmeregelung sei beschlossen worden, um der hohen Nachfrage gerecht zu werden. Zuvor hatte es Proteste von etwa tausend Touristen unter anderem aus Spanien, Frankreich, Chile und Kolumbien gegeben.
WeiterlesenLinkspartei fordert Gaspreisdeckel
Angesichts hoher Energiekosten und der geplanten Gasumlage hat die Linkspartei eine Begrenzung der Preise gefordert. "Wir sagen ganz klar, dass wir einen Gaspreisdeckel brauchen", sagte Vize-Parteichef Lorenz Gösta Beutin am Freitag im ZDF-"Morgenmagazin". Nötig sei ein relativ günstiges Grundkontingent, das von den Gaskunden bezogen werden könne.
WeiterlesenFrankreich verzeichnet leichtes Wirtschaftswachstum
Die französische Wirtschaft ist im zweiten Quartal leicht gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt legte im Zeitraum von April bis Juni um 0,5 Prozent zu, wie das nationale Statistikamt Insee am Freitag mitteilte. Das Wachstum übertraf damit die Erwartungen. In den ersten drei Monaten des Jahres hatte Frankreich noch einen leichten Abschwung um 0,2 Prozent verzeichnet.
WeiterlesenWeibliche US-Häftlinge verklagen Gefängniswärter wegen "Nacht des Horrors"
Weibliche Häftlinge im US-Bundesstaat Indiana haben Klage gegen einen Gefängniswärter eingereicht, der männlichen Mitinsassen Zugang zu ihren Zellen verschafft haben soll. Die Frauen seien sexuell belästigt worden, zwei von ihnen seien vergewaltigt worden, heißt es in der Klageschrift. Der Gefängniswächter soll den männlichen Häftlingen für 1000 Dollar den Schlüssel zu den Zellen der Frauen überlassen haben.
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