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London -

IN DEN NEWS

Gewalt gegen Frauen und Homosexuelle soll künftig stärker geahndet werden

Gewalt gegen Frauen und Homosexuelle soll künftig stärker geahndet werden

Gewalt gegen Frauen und Homosexuelle soll künftig stärker geahndet werden. Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) kündigte in den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Montag einen Gesetzentwurf an, mit dem geschlechtsspezifische und gegen die sexuelle Orientierung gerichtete Beweggründe einer Tat bei der Strafzumessung besonders berücksichtigt werden sollen. Es geht um Paragraf 46, der die Grundlage der Strafzumessung definiert. Demnach wirken sich bislang antisemitische Motive strafverschärfend aus.

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EU-Außenminister beraten über Gold-Embargo gegen Russland

EU-Außenminister beraten über Gold-Embargo gegen Russland

Die EU-Außenminister haben in Brüssel mit Beratungen über einen Einfuhrstopp für russisches Gold und andere verschärfte Sanktionen gegen Moskau begonnen. Es gehe darum, Schlupflöcher in den bisherigen sechs Sanktionspaketen zu schließen, sagte der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell am Montag. Ende Juni hatten bereits die USA und andere führende Industriestaaten der G7-Gruppe einen Importstopp für Gold angekündigt.

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Tourismusverband fordert Eingreifen von Scholz wegen Personalnotstands

Tourismusverband fordert Eingreifen von Scholz wegen Personalnotstands

Der Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW) hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) aufgefordert, den Personalnotstand in der Branche zur Chefsache zu machen. "Der Personalmangel hat sich in weiten Teilen der deutschen Tourismuswirtschaft bereits zu einem Flächenbrand entwickelt", warnte BTW-Präsident Sören Hartmann am Montag in Berlin. Dringend nötig seien nun "pragmatische, tragfähige und langfristige Maßnahmen zur Mitarbeitergewinnung" - hierfür müssten zügig Gesetze verabschiedet werden.

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Umfrage: Sieben von zehn Erwerbstätigen im Sommerurlaub beruflich erreichbar

Umfrage: Sieben von zehn Erwerbstätigen im Sommerurlaub beruflich erreichbar

Sieben von zehn Erwerbstätigen sind im Sommerurlaub beruflich erreichbar. Lediglich ein Viertel (27 Prozent) will in den Ferien nicht mit Anrufen von Vorgesetzten oder anderen dienstlichen Anfragen behelligt werden, wie eine am Montag in Berlin veröffentlichte Umfrage des Digitalverbandes Bitkom unter mehr als tausend Teilnehmern zeigt.

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Indiens Parlament wählt neues Staatsoberhaupt

Indiens Parlament wählt neues Staatsoberhaupt

In Indien hat das Parlament mit der Wahl eines neuen Staatsoberhaupts begonnen. Als Favoritin gilt die Politikerin Droupadi Murmu, die von der hindu-nationalistischen Regierungspartei BJP des Premierministers Narendra Modi nominiert wurde. Im Falle ihrer Wahl wäre Murmu die erste indigene Präsidentin des Landes sowie erst die zweite Frau, die dieses Amt innehat.

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Brandt dementiert BVB-Abschied

Brandt dementiert BVB-Abschied

Fußball-Nationalspieler Julian Brandt hat Berichte über ein angeblich bevorstehendes Ende seiner Zeit bei Borussia Dortmund energisch dementiert. "Ich habe von der Geschichte natürlich gehört. Aber nicht alles, was man hört, stimmt auch", sagte der 26-Jährige dem SID im Trainingslager in Bad Ragaz/Schweiz.

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"Neues Kapitel": Lewandowski bei Barcelona angekommen

"Neues Kapitel": Lewandowski bei Barcelona angekommen

Robert Lewandowski ist beim FC Barcelona angekommen. In einem von den Katalanen veröffentlichten Video zeigte sich der polnische Weltfußballer am Strand von Miami erstmals in der Dienstkleidung seines neuen Arbeitgebers.

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Mindestens 80 Milliarden Euro Extremwetterschäden in Deutschland seit 2018

Mindestens 80 Milliarden Euro Extremwetterschäden in Deutschland seit 2018

Allein in den vergangenen vier Jahren hat Extremwetter in Deutschland einen Schaden von mindestens 80 Milliarden Euro verursacht. Das geht aus einer am Montag in Berlin vorgestellten Studie im Auftrag des Bundeswirtschafts- und des Bundesumweltministeriums hervor. Verantwortlich waren in erster Linie die Flutkatastrophe in Westdeutschland 2021 sowie die zwei aufeinanderfolgenden Dürresommer 2018 und 2019.

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Human Rights Watch: Australischer Jugendlicher in syrischem Gefängnis gestorben

Human Rights Watch: Australischer Jugendlicher in syrischem Gefängnis gestorben

Ein australischer Jugendlicher ist nach drei Jahren Haft in einem syrischen Gefängnis nach Angaben von Menschenrechtsaktivisten gestorben. Der 17-jährige Yusuf Zahab sei unter ungeklärten Umständen im Gefängnis Al-Sinaa im Nordosten des Landes zu Tode gekommen, teilte Human Rights Watch am Montag mit. "Wir sind verzweifelt und wütend", wurde Zahabs Familie in der Mitteilung zitiert.

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60-jährige Bootsfahrerin in Berlin von Fahrrad getroffen und schwer verletzt

60-jährige Bootsfahrerin in Berlin von Fahrrad getroffen und schwer verletzt

In Berlin hat ein 44-Jähriger ein Fahrrad von einer Brücke geworfen und damit eine 60-jährige Bootsfahrerin schwer verletzt. Wie die Polizei am Montag mitteilte, befand sich die Frau am Sonntagnachmittag mit ihrem Sportboot in der Unterschleuse des Landwehrkanals im Stadtteil Tiergarten. Von der Schleusenbrücke fiel dann plötzlich das Fahrrad auf sie herab.

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