Gericht verurteilt AfD-Politiker Beck wegen Titelmissbrauchs zu Geldstrafe
Weil er sich selbst auf einer Versammlung als "Professor" vorgestellt hat, ist der AfD-Politiker Gunnar Beck vor dem Amtsgericht Neuss wegen Titelmissbrauchs zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Die Kammer legte ihm am Dienstag eine Strafe in Höhe von 9200 Euro auf, wie ein Sprecher am Mittwoch mitteilte. Das Gericht sprach von einem "klassischen Fall des Titelmissbrauchs", da akademische Titel geschützt sind.
WeiterlesenSturm mit Respekt vor Tampa: "Der beste Gegner"
Eishockey-Profi Nico Sturm startet mit der Colorado Avalanche mit großem Respekt in das Finale um den Stanley Cup gegen Titelverteidiger Tampa Bay Lightning. "Es ist der beste Gegner, gegen den wir bis jetzt gespielt haben. Man gewinnt den Stanley Cup nicht ohne Grund zwei Mal in Folge", sagte Sturm bei einem Medientag vor der NHL-Finalserie, die in der Nacht zu Donnerstag (2.00 Uhr MESZ/Sky) beginnt.
WeiterlesenSüssmuth: Merz muss sich zu Frauenquote in Partei positionieren
Die CDU-Politikerin Rita Süssmuth hat vor den Beratungen der Parteigremien an diesem Mittwoch CDU-Chef Friedrich Merz aufgefordert, sich klar zum Thema einer Frauenquote in der Partei zu positionieren. Sie erwarte "von ihm eine klare Aussage zu dem, was er möchte, und wie er zur Lösung des Problems beiträgt", sagte Süssmuth dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).
WeiterlesenGereizter Donnarumma verliert nach 2:5-Pleite die Nerven
Die deftige Pleite der italienischen Fußball-Nationalmannschaft in der Nations League gegen Deutschland hat bei Torhüter Gianluigi Donnarumma Spuren hinterlassen. Der Europameister-Kapitän legte sich nach dem 2:5 in Mönchengladbach mit einer TV-Reporterin an. Diese hatte ihn auf seinen Patzer vor dem Treffer zum 0:5 angesprochen und dabei bemerkt, dass Donnarumma zuletzt häufiger Schwächen im Spielaufbau gezeigt habe.
WeiterlesenStudie: In elf Ländern drohen Unruhen aufgrund steigender Lebensmittelpreise
In Ländern insbesondere in Afrika, Asien und im Nahen Osten könnten die steigenden Lebensmittelpreise laut einer Studie zu sozialen Unruhen führen. Elf Länder, die Nettoimporteure von Lebensmitteln sind oder auf Importe knapp gewordener Lebensmittel wie Getreide angewiesen sind, seien besonders gefährdet, schreibt der Kreditversicherer Allianz Trade in einer am Dienstag vorgelegten Studie. Dies seien Algerien, Tunesien, Bosnien-Herzegowina, Ägypten, Jordanien, der Libanon, Nigeria, Pakistan, die Philippinen, die Türkei und Sri Lanka.
WeiterlesenStudie: In elf Länder drohen Unruhen aufgrund steigender Lebensmittelpreise
In Ländern insbesondere in Afrika, Asien und im Nahen Osten könnten die steigenden Lebensmittelpreise laut einer Studie zu sozialen Unruhen führen. Elf Länder, die Nettoimporteure von Lebensmitteln sind oder auf Importe knapp gewordener Lebensmittel wie Getreide angewiesen sind, seien besonders gefährdet, schreibt der Kreditversicherer Allianz Trade in einer am Dienstag vorgelegten Studie. Dies seien Algerien, Tunesien, Bosnien-Herzegowina, Ägypten, Jordanien, der Libanon, Nigeria, Pakistan, die Philippinen, die Türkei und Sri Lanka.
WeiterlesenRamelow kritisiert hohe Strompreise an Windkraft-Standorten in Ostdeutschland
Vor dem Hintergrund des geplanten Wind-an-Land-Gesetzes hat Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) hohe Strompreise in ostdeutschen Regionen mit hohem Anteil an verfügbarem Ökostrom kritisiert. "Es kann nicht sein, dass im Osten die Strompreise am höchsten sind und gleichzeitig die Bürger nichts davon haben", sagte Ramelow am Mittwoch im ZDF-"Morgenmagazin". Am Ende müssten die Menschen, bei denen Windkraftanlagen stehen, "im Portemonnaie spüren, dass es zu ihren Gunsten ist".
WeiterlesenEZB-Rat kommt am Mittwoch zu außerordentlichem Treffen zusammen
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat angesichts der hohen Inflation und Unruhe an den Finanzmärkten überraschend ein außerordentliche Treffen des EZB-Rats einberufen. "Der EZB-Rat wird am Mittwoch eine Ad-hoc-Sitzung abhalten, um die aktuellen Marktbedingungen zu erörtern", sagte ein EZB-Sprecher am Mittwochmorgen.
WeiterlesenEinigung auf 6,5 Prozent mehr Lohn in Stahlindustrie
In den Tarifverhandlungen für die rund 68.000 Beschäftigten in der nordwestdeutschen Stahlindustrie haben Arbeitgeber und Gewerkschaft eine Einigung erzielt. Wie die IG Metall und der Arbeitgeberverband Stahl am Mittwoch mitteilten, steigen die Entgelte und Ausbildungsvergütungen ab dem 1. August 2022 um 6,5 Prozent. Außerdem wurde für die Monate Juni und Juli 2022 eine Zahlung von 500 Euro vereinbart; die Auszubildenden erhalten 200 Euro.
WeiterlesenPreetz kritisiert Klinsmann
Manager Michael Preetz hat sich erstmals nach seinem Rauswurf bei Hertha BSC öffentlich geäußert und dabei Jürgen Klinsmann scharf kritisiert. "Ganz sicher habe ich mich in keinem Kollegen so getäuscht wie in ihm", sagte Preetz der Sport Bild. Dies beziehe sich sowohl auf den Trainer als auch auf den Menschen Klinsmann, betonte der 54-Jährige.
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