Umfrage: Mittelständische Unternehmen spüren Folgen des Ukraine-Kriegs
Der Ukraine-Krieg macht sich im deutschen Mittelstand deutlich bemerkbar: Zwischen Januar und April 2022 stiegen die Energiekosten im Vorjahresvergleich für mehr als jeden zweiten Mittelständler, wie die Förderbank KfW am Dienstag erklärte. Im Schnitt stiegen die Energiekosten dabei um deutliche 41 Prozent. 40 Prozent der Unternehmen gaben die Mehrkosten bereits in Form von Preiserhöhungen an ihre Kunden weiter.
WeiterlesenIm ersten Quartal 2022 deutlich mehr Verkehrsunfälle erfasst als im Vorjahr
Im ersten Quartal 2022 hat es zwölf Prozent mehr Verkehrsunfälle gegeben als im stärker von der Coronapandemie geprägten Vorjahreszeitraum. Insgesamt wurden in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres damit rund 535.300 Unfälle polizeilich erfasst, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Darunter waren 53.500 Unfälle mit sogenannten Personenschäden - 26 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.
WeiterlesenEva Perón schmückt wieder Geldscheine in Argentinien
Eva Perón, die in der politischen Geschichte Argentiniens im 20. Jahrhundert eine zentrale Rolle spielte, schmückt wieder Geldscheine des südamerikanischen Landes. Die Zentralbank stellte am Montag die neuen Banknoten im Wert von 100, 200, 500 und 1000 Pesos vor - die einen Gegenwert von 0,93, 1,40, rund 4,75 und 7,5 Euro haben.
WeiterlesenVier Prozent mehr Gasthörer an deutschen Unis im Wintersemester 2021/2022
Im zurückliegenden Wintersemester haben vier Prozent mehr Gasthörer an Vorlesungen an deutschen Universitäten teilgenommen als im vorherigen Wintersemester. Insgesamt waren es 27.400 Menschen im Wintersemester 2021/2022, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Dennoch blieb die Zahl weit unter dem Wert des Wintersemesters 2019/2020, als es 26 Prozent mehr gewesen waren. Zum Wintersemester 2020/2021 brachen die Zahlen wegen der Corona-Pandemie um 29 Prozent ein.
WeiterlesenStimmung unter deutschen Exporteuren hellt sich auf
Die Stimmung bei Deutschlands Exporteuren hat sich etwas aufgehellt. Der Index des Münchner Ifo-Instituts stieg im Mai auf 4,5 Punkte, nach 3,0 Punkten im April, wie die Forscher am Dienstag mitteilten. Im März war er wegen des Ukraine-Kriegs und der damit verbundenen Probleme in den Minusbereich gestürzt. Vor einem Jahr, im Mai 2021, hatten die Exporterwartungen noch einen Wert von über 23 Punkten erreicht.
WeiterlesenJapan, USA, Indien und Australien erteilen "gewaltsamer Änderung des Status quo" Absage
Japan, die USA, Indien und Australien wenden sich gemeinsam gegen Versuche einer "gewaltsamen Änderung des Status quo" in einer Weltregion. "Da Russlands Invasion in der Ukraine die fundamentalen Prinzipien der internationalen Ordnung erschüttert", hätten US-Präsident Joe Biden, Indiens Premierminister Narendra Modi, Australiens Premierminister Anthony Albanese und er "bestätigt, dass einseitige Versuche, den Status quo gewaltsam zu ändern, niemals irgendwo toleriert werden", sagte Japans Ministerpräsident Fumio Kishida am Dienstag in Tokio. Dies gelte "besonders im Asien-Pazifik-Raum", fügte er hinzu.
WeiterlesenFachkräftemangel in deutscher Wirtschaft auf neuen Höchstständen
Der Fachkräftemangel in der deutschen Wirtschaft hat neue Höchststände erreicht: Wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" am Dienstag unter Berufung auf Studien der staatlichen Förderbank KfW und des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) berichtete, verschärfte sich die Lage zuletzt im Zuge der Corona-Pandemie drastisch. Laut KfW-Fachkräftebarometer sehen sich mittlerweile 44 Prozent der Firmen in ihren Geschäften gebremst, weil ihnen Fachkräfte fehlen.
WeiterlesenVäter in Deutschland bei Geburt des ersten Kindes im Schnitt 33 Jahre alt
Väter in Deutschland sind bei der Geburt ihres ersten Kindes im Schnitt 33,2 Jahre alt. In den vergangenen Jahren stieg das Alter kontinuierlich an, teilte das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mit. 2015 hatte es noch bei 32,8 Jahren gelegen. Väter sind zudem im Schnitt älter als Mütter, wenn diese ihr erstes Kind bekommen.
WeiterlesenNFL-Jungstar Haskins bei Unfalltod betrunken und unter Drogen
Football-Jungstar Dwayne Haskins stand bei seinem tödlichen Unfall im vergangenen Monat unter starkem Alkohol- und Drogeneinfluss. Das ergab Medienberichte zufolge die amtliche Autopsie des 24 Jahre alten Quarterbacks von den Pittsburgh Steelers.
WeiterlesenUmfrage: Großteil der Deutschen schränkt sich wegen hoher Preise beim Urlaub ein
Wegen der hohen Inflation schränkt sich ein Großteil der Deutschen in diesem Jahr beim Sommerurlaub ein. Wie aus einer Umfrage durch das Institut Insa hervorgeht, verzichten 16 Prozent der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger in diesem Jahr ganz auf eine Sommerreise. 30 Prozent gaben an, ihren Urlaub einzuschränken, wie die "Bild" am Dienstag berichtete, 18 Prozent wollen ihn "deutlich einschränken". 32 Prozent planen keine Einschränkungen.
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