RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt deutlich auf 821,7
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist deutlich gestiegen. Das Robert-Koch-Institut (RKI) gab den Wert am Samstagmorgen mit 821,7 an. Am Vortag hatte er bei 733,4 gelegen, vor einer Woche bei 876,5. Die Sieben-Tage-Inzidenz beziffert die Zahl der registrierten Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner in diesem Zeitraum.
WeiterlesenUN-Generalsekretär Guterres reist nach Moskau und Kiew
UN-Generalsekretär António Guterres reist in der kommenden Woche zunächst nach Moskau und dann weiter nach Kiew. Guterres werde am Dienstag in der russischen Hauptstadt von Präsident Wladimir Putin empfangen, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Freitag der Nachrichtenagentur RIA Nowosti. Die UNO bestätigte dies später und fügte hinzu, dass Guterres im Anschluss in die Ukraine weiterreisen werde.
WeiterlesenFamilienministerin Paus will Fokus auf Vereinbarkeit von Familie und Beruf legen
Die neue Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) möchte sich für eine besser Vereinbarkeit von Familie und Beruf einsetzten. "Ich möchte meinen Beitrag als Ministerin leisten, dass wir da merkliche Fortschritte machen", sagte Paus den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Samstag). "Andere Länder und Gesellschaften zeigen, dass es auch anders geht", sagte sie und verwies etwa auf Dänemark.
WeiterlesenParlament von Niger stimmt für ausländische Militäreinsätze im Land
Das Parlament von Niger hat sich dafür ausgesprochen, verstärkt ausländische Militäreinsätze für die Unterstützung beim Kampf gegen Dschihadisten zuzulassen. Nach einer mehrstündigen Debatte am Freitag stimmten 131 Abgeordnete dafür und 31 dagegen. Westliche Staaten wie Frankreich und die USA wollen die Regierung in Niamey militärisch stärker unterstützen. Auch die Bundeswehr könnte Soldaten aus Mali in das Nachbarland verlegen.
WeiterlesenIAEA-Chef besucht kommende Woche Atomruine Tschernobyl
Der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Rafael Grossi, reist kommende Woche erneut in die Ukraine. Am Dienstag besucht er die Atomruine Tschernobyl, wie die UN-Organisation am Freitag mitteilte. Ein Expertenteam der IAEA werde unter anderem Strahlungsmessungen vornehmen und Fernüberwachungssysteme reparieren, die Daten an die Zentrale der IAEA in Wien senden.
WeiterlesenBelgien gewährt Ecuadors Ex-Staatschef Correa Asyl
Belgien hat Ecuadors ehemaligem Präsidenten Rafael Correa Asyl gewährt. Ihm sei der Flüchtlingsstatus zuerkannt worden, teilte Correa am Freitag der Nachrichtenagentur AFP mit und bestätigte damit eine Meldung der spanischen Nachrichtenagentur EFE. Der 59-Jährige war wegen Korruption in seiner Heimat zu acht Jahren Haft verurteilt worden. Allerdings lebt er seit 2017 in Belgien.
WeiterlesenLöwen Frankfurt gelingt sportlicher Aufstieg in die DEL
Die Löwen Frankfurt stehen vor dem Aufstieg in die Deutsche Eishockey Liga (DEL). Im Finale der DEL2 feierten die Hessen durch ein 2:1 (0:0, 1:1, 1:0) bei den Ravensburg Towerstars den entscheidenden vierten Sieg in der Best-of-seven-Serie und damit als Meister die sportliche Qualifikation für den Sprung nach oben.
WeiterlesenSchützenfest in Überzahl: Wölfe raus aus dem Abstiegskampf
Mit einem Schützenfest raus aus dem Abstiegskampf: Der VfL Wolfsburg hat mit seinem höchsten Saisonsieg die letzten Zweifel am Bundesliga-Klassenerhalt beseitigt. Begünstigt von einer 67-minütigen Überzahl deklassierten die Niedersachsen den FSV Mainz 05 mit 5:0 (5:0), verbesserten sich auf den zwölften Tabellenplatz und legten neun Punkte zwischen sich und Relegationsrang 16.
WeiterlesenDEL: Meister Berlin und München dicht vor Finaleinzug
Titelverteidiger Eisbären Berlin und Red Bull München stehen in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) dicht vor dem Finaleinzug. Der Meister gewann am Freitag bei Adler Mannheim dank eines starken Schlussdrittels mit 6:3 (0:1, 1:1, 5:1) und führt in der Best-of-five-Serie 2:0. Die Red Bulls holten sich durch ein 3:2 (1:2, 2:0, 0:0) bei den Grizzlys Wolfsburg ebenfalls den zweiten Sieg. Schon am Sonntag könnten beide Duelle zu Ende gehen.
WeiterlesenMoskau: Ein Toter und 27 Vermisste nach Untergang der "Moskwa"
Acht Tage nach dem Untergang des Kriegsschiffs "Moskwa" hat Russland erstmals Verluste im Zusammenhang mit dem Vorfall eingeräumt. Ein Besatzungsmitglied sei gestorben und 27 weitere Matrosen würden vermisst, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau am Freitag laut russischen Nachrichtenagenturen mit. Die übrigen 396 Mitglieder der Besatzung des am 14. April im Schwarzen Meer gesunkenen Lenkwaffenkreuzers seien gerettet worden.
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