Heftiger Unfall: Schumacher im Medical Centre
Ein heftiger Unfall von Mick Schumacher hat am Samstag das Qualifying der Formel 1 in Saudi-Arabien überschattet. Der Haas-Pilot krachte auf dem sehr schnellen Stadtkurs mit weit mehr als 200 km/h in die Streckenbegrenzung, die Session wurde sofort unterbrochen. Das Medical-Car und der Krankenwagen stoppten an der Unfallstelle, die von den Kameras nun aber gemieden wurde.
WeiterlesenAlle 132 Insassen bei Flugzeugabsturz in China ums Leben gekommen
Bei dem Absturz einer Passagiermaschine vor rund einer Woche in China sind alle 132 Insassen ums Leben gekommen. "Alle 123 Passagiere und neun Besatzungsmitglieder des Fluges MU5735 der China Eastern Airlines sind am 21. März an Bord ums Leben gekommen", sagte der stellvertretenden Generaldirektor der chinesischen Zivilluftfahrtbehörde, Hu Zhenjiang, am Samstag vor Journalisten. Die Identität von 120 Opfern sei anhand von DNA-Tests bestätigt worden.
WeiterlesenDebakel für Hamilton: Aus im ersten Quali-Abschnitt
Rekord-Weltmeister Lewis Hamilton hat im Qualifying zum zweiten Saisonrennen der Formel 1 ein Debakel erlebt. Der Mercedes-Star scheiterte am Samstag im Kampf um die besten Startplätze für den Großen Preis von Saudi-Arabien schon im Q1 und landete nur auf dem 16. Rang - damit schied Hamilton erstmals seit dem Grand Prix in Brasilien im Jahr 2017 schon im ersten Abschnitt der Zeitenjagd aus.
WeiterlesenUS-Präsident: Die Welt muss sich auf einen langen Kampf einstellen
Im Konflikt mit Russland muss sich die Welt nach den Worten von US-Präsident Joe Biden auf einen "langen Kampf" einstellen. Bei seinem Besuch in Polen hielt Biden am Samstagabend eine kämpferische Rede im Königsschloss in Warschau und machte dabei Kreml-Chef Wladimir Putin erneut persönlich für die Verheerungen des Krieges in der Ukraine verantwortlich. Es gehe um einen Kampf zwischen "Demokratie und Autokratie". Der Ukraine sicherte Biden nachdrücklich die Unterstützung der USA zu: "Wir sind an eurer Seite."
WeiterlesenRaketenangriff auf Lwiw im Westen der Ukraine
Bei russischen Raketenangriffen auf ein Stadtviertel von Lwiw im Westen der Ukraine sind nach Angaben der dortigen Behörden mindestens fünf Menschen verletzt worden. Es habe am Samstagnachmittag zwei russische Raketenangriffe gegeben, teilte der Gouverneur der Region, Maxym Kosytsky, im Onlinedienst Telegram mit.
WeiterlesenMenschen in vielen asiatischen Städten schalten zur "Earth Hour" das Licht aus
In zahlreichen asiatischen Großstädten haben die Menschen am Samstag die von der Umweltorganisation WWF ausgerufene "Earth Hour" begangen. In Städten wie Bangkok, Manila, Hongkong, Neu Delhi, Tokio und Seoul schalteten viele Menschen um 20.30 Uhr Ortszeit für eine Stunde das Licht aus. Mit der weltweiten Aktion, die vom WWF bereits zum 16. Mal ausgerufen wurde, soll ein Zeichen für Frieden, Klima- und Umweltschutz gesetzt werden.
WeiterlesenFormel 1: Leclerc-Bestzeit im dritten freien Training
Die Formel 1 ist im Schnellverfahren in den Normalbetrieb übergegangen. 24 Stunden nachdem jemenitische Huthi-Rebellen eine Ölraffinerie in Sichtweite der Rennstrecke angegriffen hatten, setzte WM-Spitzenreiter Charles Leclerc im dritten freien Training zum Großen Preis von Saudi-Arabien (Sonntag, 19.00 Uhr MESZ/Sky) die Bestzeit - und lenkte den Fokus wieder auf das Sportliche, nachdem es am Freitag lange Diskussionen um einen Abbruch des Rennwochenendes gegeben hatte.
WeiterlesenAustralien besorgt über Wohlergehen von in China inhaftierter Journalistin Cheng
Australien hat sich besorgt über das Schicksal der australischen Journalistin Cheng Lei geäußert, die in der kommenden Woche nach fast zwei Jahren Haft in China vor Gericht gestellt werden soll. "Die australische Regierung hat regelmäßig ernste Bedenken über das Wohlergehen und die Haftbedingungen von Frau Cheng geäußert", erklärte Außenministerin Marise Payne am Samstag.
WeiterlesenBericht: Alle 132 Insassen bei Flugzeugabsturz in China ums Leben gekommen
Alle 132 Insassen des vor rund einer Woche in China abgestürzten Passagierflugzeugs sind laut einem Medienbericht bei dem Unglück ums Leben gekommen. "Alle 123 Passagiere und neun Besatzungsmitglieder des Fluges MU5735 der China Eastern Airlines sind am 21. März an Bord ums Leben gekommen", meldete der chinesische Sender CCTV am Samstag unter Berufung auf den stellvertretenden Generaldirektor der Zivilluftfahrtbehörde, Hu Zhenjiang.
WeiterlesenNiedersachsen und Bayern gehen gegen russisches "Z"-Symbol vor
Niedersachsen und Bayern gehen gegen das "Z"-Symbol vor, das Zeichen der russischen Armee im Ukraine-Krieg. Beide Bundesländer ordneten an, dass die öffentliche Verwendung des Symbols in Deutschland etwa bei Demonstrationen strafbar ist. Möglich sind bis zu drei Jahre Haft oder eine Geldstrafe.
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