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London -

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Nato verlegt Einheiten der Eingreiftruppe an Ostflanke

Nato verlegt Einheiten der Eingreiftruppe an Ostflanke

Die Nato baut ihre Präsenz an der Ostflanke als Reaktion auf den russischen Angriff auf die Ukraine deutlich aus. Die Verbündeten hätten ihre Verteidigungspläne aktiviert und würden infolgedessen mehr Kräfte zur Verteidigung "zu Lande, zu Wasser und in der Luft" für die Eingreiftruppe Nato Response Force (NRF) bereitstellen, sagte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg am Freitag nach einem Videogipfel mit Staats- und Regierungschefs der Nato.

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2. Liga: Herber Dämpfer für Aue, Hannover mit Heimsieg gegen Kiel

2. Liga: Herber Dämpfer für Aue, Hannover mit Heimsieg gegen Kiel

Erzgebirge Aue hat in der 2. Fußball-Bundesliga einen Dämpfer hinnehmen müssen und den ersten Sieg seit dem 20. November 2021 noch aus der Hand gegeben, Hannover 96 verschaffte sich derweil mit einem wichtigen Heimsieg weiter Luft. Während die Sachsen, bei denen Sportdirektor Pavel Dotchev nun auch als Trainer fungiert, nur zu einem 3:3 (0:1) beim SC Paderborn kamen, bezwang Hannover Holstein Kiel mit 2:0 (0:0).

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EU setzt Putin und Lawrow auf Sanktionsliste

EU setzt Putin und Lawrow auf Sanktionsliste

Die EU hat als Reaktion auf den russischen Angriff auf die Ukraine direkte Sanktionen gegen Kreml-Chef Wladimir Putin und seinen Außenminister Sergej Lawrow beschlossen. Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell sagte am Freitagabend in Brüssel, Putin und Lawrow stünden nun zusammen mit jenen Abgeordneten des russischen Parlaments auf der Sanktionsliste, "die diese Aggression unterstützen". Durch den Schritt werden unter anderem die Vermögen Putins und Lawrows im Ausland eingefroren.

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Frankreichs Ex-Premier Fillon zieht sich aus russischen Aufsichtsräten zurück

Frankreichs Ex-Premier Fillon zieht sich aus russischen Aufsichtsräten zurück

Der ehemalige französische Premierminister François Fillon hat als Reaktion auf die russische Invasion in der Ukraine seinen Rückzug aus den Aufsichtsräten zweier russischer Konzerne angekündigt. "Ich kann meine Tätigkeit in den Aufsichtsräten der russischen Unternehmen Sarubeschneft und Sibur nicht fortsetzen", schreibt Fillon in einem Beitrag, der am Sonntag in der Zeitung "Journal du Dimanche" veröffentlicht werden soll.

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Ketanji Brown Jackson soll erste schwarze Richterin am Supreme Court werden

Ketanji Brown Jackson soll erste schwarze Richterin am Supreme Court werden

Als erste schwarze Frau der Geschichte soll die Juristin Ketanji Brown Jackson Richterin am Obersten Gerichtshof der USA werden. Präsident Joe Biden verkündete am Freitag die Nominierung der 51-jährigen Bundesrichterin für den Supreme Court und würdigte sie als einen "der klügsten juristischen Köpfe unseres Landes". Jackson würde bei einer Bestätigung durch den Senat die Nachfolge des liberalen Verfassungsrichters Stephen Breyer antreten, der im Sommer in den Ruhestand gehen wird.

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Geiger und Eisenbichler hauchdünn am Podest vorbei

Geiger und Eisenbichler hauchdünn am Podest vorbei

Skisprung-Ass Karl Geiger hat das Podest beim Weltcup im finnischen Lahti zwar knapp verpasst, das Gelbe Trikot aber vorerst verteidigt. Der Olympiadritte von der Großschanze kam am Freitag im ersten Wettkampf nach den Winterspielen mit zwei starken Sprüngen auf Rang fünf. Noch etwas besser machte es sein Teamkollege Markus Eisenbichler (Siegsdorf/267,9 Punkte). Der 33-Jährige überzeugte mit Platz vier, verpasste das Podium aber dramatisch um 0,1 Punkte.

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Hamilton setzt Bestzeit bei den Formel-1-Testfahrten

Hamilton setzt Bestzeit bei den Formel-1-Testfahrten

Rekordweltmeister Lewis Hamilton hat die Formel-1-Testfahrten in Barcelona mit der Gesamtbestzeit abgeschlossen. Der Brite drehte am Freitag in seinem Mercedes insgesamt 94 Runden, die schnellste davon in 1:19,138 Minuten. Nur sein neuer Teamkollege George Russell kam mit 1:19,233 in die Nähe Hamiltons.

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UNO: Mehr als 50.000 Menschen haben Ukraine bereits verlassen

UNO: Mehr als 50.000 Menschen haben Ukraine bereits verlassen

Nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine haben nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR bereits mehr als 50.000 Menschen das Land verlassen. Die meisten Menschen seien nach Polen oder Moldau geflohen, schrieb UN-Flüchtlingskommissar Filippo Grandi am Freitag im Kurzbotschaftendienst Twitter. Und viele weitere Menschen seien auf dem Weg an die Grenzen. Am Vortag hatte das UNHCR von mehr als 100.000 Binnenvertriebenen gesprochen.

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BND-Chef in Ukraine von russischem Angriff überrascht

BND-Chef in Ukraine von russischem Angriff überrascht

Der Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), Bruno Kahl, ist in der Ukraine von dem russischen Angriff überrascht worden und konnte nur unter erheblichen Schwierigkeiten wieder auf EU-Gebiet gelangen. Kahl sei am Mittwoch "für dringende Gespräche zur aktuellen Lage" in die Ukraine gereist, teilte der BND am Freitag mit. Seine Rückreise habe sich dann wegen der Sperrung des Luftraums und "wegen paralleler Flüchtlingsströme schwierig und langwierig gestaltet".

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Faeser wirbt für unbürokratische Aufnahme ukrainischer Flüchtlinge

Faeser wirbt für unbürokratische Aufnahme ukrainischer Flüchtlinge

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) wirbt für eine unbürokratische Aufnahme ukrainischer Kriegsflüchtlinge in Deutschland und der EU. Darüber solle am Sonntag im Kreis der EU-Innenministerinnen und -minister beraten werden, sagte Faeser am Freitag in Berlin. Sie sicherte auch erneut deutsche Unterstützung für die Nachbarländer der Ukraine bei der Aufnahme und Versorgung Geflüchteter zu.

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