Grönländische Parteichefs: "Wir wollen keine Amerikaner sein"
"Wir wollen keine Amerikaner sein": Mit dieser Aussage haben die politischen Parteien in Grönland auf die erneute Drohung von US-Donald Trump reagiert, Gewalt zur Übernahme des rohstoffreichen Gebiets einzusetzen. "Wir wollen keine Amerikaner sein, wir wollen keine Dänen sein, wir wollen Grönländer sein", erklärten die Parteichefs der fünf im Regionalparlament vertretenen Parteien in einer am Freitagabend veröffentlichten gemeinsamen Erklärung.
WeiterlesenBahnverkehr in Norddeutschland läuft nach Wintersturm "Elli" nur schleppend wieder an
Der Bahnverkehr in Norddeutschland ist am Samstag infolge des Wintersturms "Elli" weiterhin stark eingeschränkt. Die ersten Fernzüge auf der Strecke von Berlin über Hannover ins Ruhrgebiet sollten ab 10.00 Uhr wieder fahren, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Weitere Verbindungen sollten im Laufe des Tages folgen, bei einigen Strecken werde es jedoch noch länger dauern, hieß es.
WeiterlesenBeobachter: Internetsperre im Iran dauert an
Der Sohn des 1979 im Zuge der islamischen Revolution gestürzten Schahs Mohammad Reza Pahlavi hat die regierungskritischen Demonstranten im Iran aufgerufen, die Stadtzentren des Landes zu besetzen. In einer am Samstag im Onlinedienst X verbreiteten Videobotschaft rief der im Exil lebende Reza Pahlavi die Iraner auf, am Wochenende "alle auf die Straße zu gehen". Ziel sei es nicht nur zu demonstrieren, sondern die Stadtzentren dauerhaft einzunehmen, erklärte er.
WeiterlesenMedien: Japans Regierungschefin erwägt vorgezogene Neuwahlen
Angesichts guter Umfragewerte erwägt die japanische Regierungschefin Sanae Takaichi laut Medienberichten vorgezogene Neuwahlen in wenigen Wochen. Takaichi wolle das Parlament möglicherweise am 23. Januar auflösen, berichteten die Tageszeitungen "Yomiuri " und "Mainichi" am Samstag unter Berufung auf Regierungskreise. Damit könne die Parlamentswahl "sehr wahrscheinlich" zwischen Anfang und Mitte Februar stattfinden, hieß es bei "Yomiuri".
WeiterlesenNHL: Peterka mit Vorlage bei Utah-Sieg
Nationalstürmer John-Jason Peterka hat mit seinen Utah Mammoth in der NHL den dritten Sieg in Serie eingefahren. Beim 4:2 gegen die St. Louis Blues bereitete der 23-Jährige im Schlussdrittel den Treffer zum Endstand durch Nick Schmaltz (47.) vor, es war sein 15. Assist und seine 30. Torbeteiligung in dieser Saison.
WeiterlesenSöder hält sich für anstrengenden Patienten
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sieht sich nach seiner Hüftoperation wegen seines Naturells eher als einen anstrengenden Patienten für Ärzte und Pflegepersonal. "Es gibt wahrscheinlich einfachere Patienten als mich", sagte er der "Augsburger Allgemeinen" vom Samstag.
WeiterlesenKovac steht hinter glücklosem Guirassy: "Halte ihm die Stange"
Trainer Niko Kovac hat Sorgen über die anhaltende Torflaute seines Topstürmers Serhou Guirassy beiseite geschoben und seinem Stürmer den Rücken gestärkt. "Es ist ganz klar: Ich halte ihm weiterhin die Stange", sagte Kovac nach dem wilden 3:3 (1:1) bei Eintracht Frankfurt, bei dem Guirassy erneut keine Torbeteiligung verbucht hatte.
WeiterlesenFrankfurts Debütant Ebnoutalib: "Sehr, sehr krasses Gefühl"
Dino Toppmöller fand es schlicht "sensationell", Younes Ebnoutalib sprach emotional von einem "sehr, sehr krassen Gefühl": Nach dem wilden 3:3 (1:1) von Eintracht Frankfurt gegen Borussia Dortmund war der besondere Debütant glücklich und gelöst. "Ich freue mich einfach und bin dankbar", sagte der gebürtige Frankfurter Ebnoutalib bei Sky: "Hier in meiner Heimatstadt beim Debüt das Tor zu schießen - ich bin einfach nur glücklich."
WeiterlesenNeue Proteste im Iran trotz Internetblockade
Im Iran hat es am Freitagabend erneut Proteste gegeben. Trotz des harten Vorgehens der iranischen Sicherheitskräfte und einer Internetblocke versammelte sich wieder eine große Menschenmenge in der Hauptstadt Teheran, wie von der Nachrichtenagentur AFP verifizierte Videos zeigten. Die Demonstrierenden im Stadtteil Sadatabad schlugen auf Töpfe und riefen Sprechchöre wie "Tod Chamenei", die sich gegen das geistliche Oberhaupt Ayatollah Ali Chamenei richteten.
WeiterlesenNach US-Angriff auf Venezuela: Trump fordert Chefs von Ölkonzernen zu Investitionen auf
Nach dem Angriff der USA auf Venezuela hat US-Präsident Donald Trump Ölkonzerne seines Landes zu Investitionen in die Reserven des südamerikanischen Landes aufgerufen. Trump sagte am Freitag im Weißen Haus, seine Regierung und nicht die in Caracas werde nach der Gefangennahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro entscheiden, welche Unternehmen in Venezuela tätig sein dürften. Der Chef des Ölriesen ExxonMobil zeigte sich jedoch skeptisch.
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