Von der Leyen will Beziehung zu Kanada auf "höchstmögliche Ebene" heben
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat anlässlich des EU-Kanada-Gipfels für eine neue Art der Partnerschaft mit Kanada geworben. "Wir beide wollen unsere Beziehungen auf die höchstmögliche Ebene heben", sagte von der Leyen bei einer Rede in Montreal am Donnerstag. "Wir können eine Partnerschaft aufbauen, die einer Mitgliedschaft näher kommt als alles, was wir bisher getan haben", verdeutlichte sie.
WeiterlesenIn Hollywood erfolgreiche deutsche Schauspielerin Elke Sommer ist tot
Die ab den 60er Jahren durch zahlreiche Hollywood-Filme auch international bekannte deutsche Schauspielerin Elke Sommer ist tot. Sommer starb mit 85 Jahren am Mittwoch in ihrem Haus in Bel Air in den USA, berichtete die "Bild"-Zeitung am Donnerstag unter Berufung auf den Freundeskreis Sommers. Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) würdigte Sommer als "eine außergewöhnliche Schauspielerin und eine Botschafterin des deutschen Films in Hollywood".
WeiterlesenChina: Zentralkomitee der KP verschärft Regeln zur internen Disziplin
Das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Chinas hat zum Abschluss einer mehrtägigen Sitzung in Peking die Regeln zur internen Disziplin verschärft. Das von Chinas Präsident Xi Jinping geleitete sogenannte fünfte Plenum verabschiedete einen Beschluss zur "Stärkung einer umfassenden und strengen Selbstdisziplin der Partei", wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Donnerstag berichtete. Details dazu, welche Maßnahmen der Beschluss des Zentralkomitees umfasst, wurden nicht genannt.
WeiterlesenKritik an Linnemanns Äußerungen zu Pflege-Kürzung - Arbeitgeber loben "Klartext"
Sozialverbände und Patientenschützer haben die Ankündigung von Gesundheitsminister Carsten Linnemann (CDU) zu möglichen Leistungskürzungen in der Pflege kritisiert. Von dee Arbeitgebervereinigung BDA kam hingegen am Donnerstag Zuspruch - Hauptgeschäftsführer Steffen Kampeter schlug außerdem eine gestaffelte Karenzzeit vor, bevor Leistungen der Pflegeversicherung gewährt werden. Linnemann hatte zuvor in einem Interview gesagt, angesichts von Milliardendefiziten müssten in der Pflege rund zehn Prozent eingespart werden.
WeiterlesenAnschlag bei Paris: Täter bekennt sich zu rassistischem Motiv
Der Angreifer, der vor knapp einer Woche bei Paris einen Menschen erschossen und sieben weitere verletzt hat, hat sich zu einem rassistischen Motiv bekannt. Der 39 Jahre alte Kévin T. räumte ein, "gezielt Menschen vom muslimischen, afrikanischen oder nordafrikanischen Typ" ins Visier genommen zu haben, wie die Staatsanwaltschaft am Donnerstag mitteilte. Er habe den Ort Trappes ausgesucht, weil dieser als "Hochburg von Islamisten gelte". Eine terroristische Absicht bestritt er. Seinen Angriff in den Pariser Vororten Trappes und La Verrière bezeichnete er als legitim. Der Täter empfinde "keinerlei Bedauern", sagte Anti-Terror-Staatsanwalt Olivier Christen.
Weiterlesen"Angst"-Debatte um Eralp wird neue Belastungsprobe für Rot-Grün-Rot in Berlin
Die durch einen Medienbericht öffentlich gewordene Angst der Berliner Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp vor Hamas-Sympathisanten ist zu einer neuen Belastungsprobe für die Koalitionsbildung ihrer Partei mit Grünen und SPD geworden. Während sich die Grünen nach der Veröffentlichung eines "Spiegel"-Berichts am Donnerstag hinter die mögliche künftige Regierende Bürgermeisterin stellten, äußerte sich der Berliner SPD-Fraktionschef Steffen Krach distanziert. Eralp gab sich kämpferisch: "Ich werde mich von niemandem einschüchtern lassen."
WeiterlesenSteinmeier-Nachfolge: Frei rechnet mit Entscheidungen "in den nächsten Tagen"
Die CDU will sich nach Angaben von Unionsfraktionschef Thorsten Frei in der Bundespräsidentenfrage nicht zur Eile drängen lassen. Die Wahl des neuen Staatsoberhaupts erfolge am 30. Januar, sagte Frei am Donnerstag im ZDF. "Es ist also nicht so, dass wir jetzt irgendwie unter Zeitdruck stünden." Er rechne aber damit, "dass es da sicherlich in den nächsten Tagen gute Entscheidungen geben wird".
WeiterlesenFassungslosikeit und viele Fragen nach tödlichem Zugunglück in Spanien
Nach der Zugkollision mit mindestens 69 Toten herrschen in Spanien Trauer und Fassungslosigkeit angesichts vieler offener Fragen zur Unglücksursache. Regierungschef Pedro Sánchez sagte am Donnerstag bei einem Besuch am Unglücksort südlich von Madrid, die Behörden arbeiteten "Tag und Nacht" daran, "jedes noch so kleine Detail dieser Tragödie aufzuklären". Zum Auftakt einer dreitägigen Staatstrauer wurden die Flaggen im ganzen Land auf Halbmast gesetzt.
WeiterlesenDeutsche Regas plant wieder zweites LNG-Schiff für Importterminal vor Rügen
Das LNG-Importterminal vor der Ostseeinsel Rügen soll für den nächsten Winter 2027/2028 wieder ein zweites Schiff für die Regasifizierung von Flüssigerdgas bekommen. Das Betreiberunternehmen Deutsche Regas unterzeichnete nach eigenen Angaben am Donnerstag in Tokio eine Partnerschaft mit dem japanischen Unternehmen MOL, das ein zusätzliches Regasifizierungsschiff (FSRU) bereitstellen soll.
WeiterlesenMann bei Fällarbeiten auf bayerischem Truppenübungsplatz von Ast erschlagen
Ein 48-Jähriger ist in Bayern bei Fällarbeiten auf einem Truppenübungsplatz der Bundeswehr von einem Ast erschlagen worden. Der Mann erlag seinen Verletzungen noch am Unfallort, wie die Polizei Würzburg am Donnerstag mitteilte. Demnach ereignete sich das Unglück am Mittwochvormittag auf einem Übungsgelände der deutschen Streitkräfte in der Gemeinde Hammelburg.
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