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Habeck stellt Jahreswirtschaftsbericht vor - Unternehmen fordern Wirtschaftswende

Habeck stellt Jahreswirtschaftsbericht vor - Unternehmen fordern Wirtschaftswende

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck stellt am Mittwoch (13.15 Uhr) eine aktualisierte Konjunkturprognose für die deutsche Wirtschaft vor. Medienberichten zufolge dürfte die Regierung darin frühere Erwartungen für das Jahr 2025 deutlich nach unten korrigieren. In ihrer vorherigen Prognose vor drei Monaten hatte die Bundesregierung noch mit einem Plus von 1,1 Prozent gerechnet.

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Bundestag erinnert in Gedenkstunde an die Opfer des Nationalsozialismus

Bundestag erinnert in Gedenkstunde an die Opfer des Nationalsozialismus

In seiner jährlichen Gedenkstunde erinnert der Bundestag am Mittwoch (12.00 Uhr) an die Opfer des Nationalsozialismus. Die Gedenkstunde steht im Zeichen des 80. Jahrestages der Befreiung des NS-Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau. Nach einer Ansprache von Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) hält Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eine Rede, anschließend der Holocaust-Überlebende Roman Schwarzman.

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Bundestag: Scholz hält Regierungserklärung - Union stellt Migrations-Anträge

Bundestag: Scholz hält Regierungserklärung - Union stellt Migrations-Anträge

Eine Woche nach der tödlichen Messerattacke von Aschaffenburg beginnt der Bundestag am Mittwoch seine Plenarsitzung mit einer Debatte zur Migrations- und Sicherheitspolitik. Kanzler Olaf Scholz (SPD) gibt zunächst eine Regierungserklärung (14.10 Uhr) "zu aktuellen innenpolitischen Themen" ab. Anschließend ist eine knapp zweistündige Aussprache geplant. Dabei will die Union ihre beiden umstrittenen Anträge zur Verschärfung der Asyl- und Migrationspolitik zur namentlichen Abstimmung stellen.

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Drastische Ausgabensperre der Trump-Regierung sorgt in den USA für Verwirrung und Wut

Drastische Ausgabensperre der Trump-Regierung sorgt in den USA für Verwirrung und Wut

Eine von der Regierung von Präsident Donald Trump angeordnete Haushaltssperre hat in den USA Verwirrung und Ärger ausgelöst. Mit dem drastischen Schritt soll eine Vielzahl staatlicher Zuschüsse und Darlehen eingefroren werden, wie aus der am Dienstag bekannt gewordenen Anordnung des Haushaltsbüros im Weißen Haus (OMB) hervorgeht. Die oppositionellen Demokraten nannten die Sperre "verfassungswidrig". Kurze Zeit später setzte eine US-Bundesrichterin sie laut Medienberichten vorübergehend aus. Indes bot die Regierung Bundesbediensteten die Möglichkeit an, ihren Arbeitsplatz gegen eine Abfindung aufzugeben.

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FINOS zählt mehr als 100 Mitglieder und veröffentlicht seine Vision für 2025 zur Förderung von KI, Cloud-Interoperabilität und regulatorischen Innovationen im Finanzdienstleistungsbereich

FINOS zählt mehr als 100 Mitglieder und veröffentlicht seine Vision für 2025 zur Förderung von KI, Cloud-Interoperabilität und regulatorischen Innovationen im Finanzdienstleistungsbereich

FINOS blickt stolz auf ein beispielloses Jahr des Wachstums zurück und begrüßt die Firmen Ant Group, Thoughtworks, Artian AI, G-Research, Here™ (vormals OpenFin), JUXT und Temporal als neue Mitglieder.

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Medienberichte: US-Gericht setzt von Trump verhängte Ausgabensperre aus

Medienberichte: US-Gericht setzt von Trump verhängte Ausgabensperre aus

Ein US-Bundesgericht hat nach Medienberichten die von US-Präsident Donald Trump verhängte Ausgabensperre für eine Vielzahl staatlicher Zuschüsse und Darlehen zunächst blockiert. Nach Klagen mehrerer Nichtregierungsorganisationen und demokratisch regierter US-Bundesstaaten setzte eine Richterin in Washington am Dienstag die drastische Sperre demnach bis zum 3. Februar aus. Es bestehe die Gefahr eines "nicht wieder gutzumachenden Schadens", sagte Richterin Loren AliKhan laut übereinstimmenden Medienbericht.

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Trump wünscht sich Tiktoker und Blogger im Pressekorps des Weißen Hauses

Trump wünscht sich Tiktoker und Blogger im Pressekorps des Weißen Hauses

US-Präsident Donald Trump wünscht sich Tiktoker, Podcaster und Blogger als neue Mitglieder des Pressekorps im Weißen Haus. Trumps Sprecherin Karoline Leavitt forderte am Dienstag bei ihrem Debütauftritt im Presseraum des Weißen Hauses solche "neuen Medienstimmen" auf, sich um eine Akkreditierung in der Regierungszentrale zu bewerben.

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Trump lädt Netanjahu ins Weiße Haus ein - Treffen für kommende Woche geplant

Trump lädt Netanjahu ins Weiße Haus ein - Treffen für kommende Woche geplant

US-Präsident Donald Trump hat Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu für kommende Woche zu einem Besuch in Washington eingeladen. "Ministerpräsident Netanjahu ist der erste ausländische Regierungschef in der zweiten Amtszeit von US-Präsident Trump, der ins Weiße Haus eingeladen wird", hob Netanjahus Büro am Dienstagabend in einer Erklärung hervor. Das Treffen sei für kommenden Dienstag geplant.

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Nebel und Regen: Norweger Steen Olsen siegt in Schladming

Nebel und Regen: Norweger Steen Olsen siegt in Schladming

Der Norweger Alexander Steen Olsen hat in einem Rennen unter extremen Bedingungen seinen dritten Sieg im alpinen Ski-Weltcup gefeiert. Beim spannenden Nacht-Riesenslalom auf der Planai in Schladming gewann der 23-Jährige am Ende überlegen vor seinem Landsmann Henrik Kristoffersen (+0,39 Sekunden). "Das war so ein verrücktes Rennen", sagte Steen Olsen im BR. Für die "Wikinger" war es vor 15.000 Zuschauern im letzten Riesenslalom vor der WM in Saalbach-Hinterglemm (4. bis 16. Februar) der sechste Sieg in dieser Saison.

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Trump-Regierung verfügt drastische Ausgabensperre - Opposition sieht Verfassungsbruch

Trump-Regierung verfügt drastische Ausgabensperre - Opposition sieht Verfassungsbruch

Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat eine drastische Ausgabensperre verhängt, die potenziell Finanzaufwendungen in Billionenhöhe betrifft. Vorübergehend eingefroren werden soll eine Vielzahl staatlicher Zuschüsse und Darlehen, wie aus der am Dienstag bekannt gewordenen Anordnung des Haushaltsbüros im Weißen Haus (OMB) hervorgeht. Die Regierung will prüfen, welche der Ausgabenprogramme mit den "Prioritäten" Trumps im Einklang stehen und fortgeführt werden. Die oppositionellen Demokraten nannten die Maßnahme "verfassungswidrig".

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