Sieg gegen Barcelona: Magdeburg schlägt den Titelverteidiger
Der deutsche Handballmeister SC Magdeburg hat Titelverteidiger FC Barcelona geschlagen und damit in der Champions League in Ausrufezeichen gesetzt. Die Mannschaft von Trainer Bennet Wiegert, die zuletzt einige Rückschläge kassiert hatte, bezwang die favorisierten Katalanen 28:23 (14:13) und feierte ihren dritten Sieg im neunten Spiel. Für Barcelona war es dagegen die erste Niederlage im laufenden Wettbewerb.
WeiterlesenDEL: Ingolstadt verkürzt Rückstand auf Berlin
Der ERC Ingolstadt hat in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) den vierten Sieg in Serie gefeiert und damit den Rückstand auf Spitzenreiter Eisbären Berlin verkürzt. Die Bayern setzten sich am Mittwochabend 5:2 (1:1, 2:1, 2:0) bei den Straubing Tigers durch, dadurch liegen sie nur noch drei Punkte hinter dem Meister. Die Eisbären hatten am Dienstag die Neuauflage des Play-off-Finales 1:2 bei den Fischtown Pinguins Bremerhaven verloren.
WeiterlesenUSA: Drohungen gegen mehrere Mitglieder des Trump-Teams
Nach ihrer Auswahl für die neue US-Regierung unter dem designierten Präsidenten Donald Trump haben einige der Nominierten Drohungen erhalten. In der Nacht und am Morgen seien einige Nominierte und diejenigen, die mit ihnen lebten, bedroht worden, erklärte die Sprecherin von Trumps Übergangsteam, Karoline Leavitt, am Mittwoch in Washington. Die US-Bundespolizei FBI erklärte, alle Vorfälle und potenziellen Bedrohungen würden ernst genommen.
WeiterlesenBayern entschuldigen sich für Schmähplakate gegen PSG
Bayern München hat sich für Schmähplakate entschuldigt, mit denen einige Fans des deutschen Fußball-Rekordmeisters Paris Saint-Germain und dessen Präsidenten Nasser Al-Khelaifi angefeindet hatten. Dies sei für den FC Bayern nötig, wenn "seine Gegner und deren Repräsentanten in seinem Stadion in dieser Art und in diesem Ton persönlich angegangen werden und sich dadurch beleidigt fühlen", teilten die Münchner mit.
WeiterlesenLe-Pen-Prozess: Anwalt kritisiert gefordertes Kandidatenverbot - Urteil im März
Im Prozess um die Veruntreuung von EU-Geldern gegen die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen und ihre Partei Rassemblement National (RN) soll am 31. März ein Urteil fallen. "Das Gericht wird den Fall nun zur Beratung stellen und sein Urteil am 31. März um 10.00 Uhr verkünden", sagte die Vorsitzende des Pariser Gerichts, Bénédicte de Perthuis, am Mittwoch. Auf das Verhalten ihrer Partei in Bezug auf ein mögliches Misstrauensvotum gegen die Regierung habe der Prozess "keinerlei" Einfluss, beteuerte Le Pen.
WeiterlesenHerber Rückschlag: VfB verliert klar bei Roter Stern
Der VfB Stuttgart ist in der hitzigen Atmosphäre des Belgrader "Marakana" eiskalt erwischt worden: Die Mannschaft von Trainer Sebastian Hoeneß verlor das Hochrisikospiel bei Roter Stern nach einer teils desolaten Vorstellung deutlich mit 1:5 (1:2) und steht nach dem herben Rückschlag im Kampf um die Achtelfinal-Play-offs nun noch mehr unter Druck.
WeiterlesenLange Schlangen bei Parlaments- und Präsidentschaftswahlen in Namibia
In Namibia haben am Mittwoch viele Menschen stundenlang Schlange gestanden, um ihre Stimme bei den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen abzugeben. Dabei droht der seit der Unabhängigkeit von Südafrika im Jahr 1990 regierenden Partei Swapo eine historische Niederlage. Für die Swapo geht Vizepräsidentin Netumbo Nandi-Ndaitwah ins Rennen um die Präsidentschaft. Die 72-jährige rief die Bevölkerung in dem dünn besiedelten Land bei ihrer Stimmabgabe in Windhoek am Morgen zum Wählen auf.
WeiterlesenDrohungen gegen mehrere Mitglieder des Trump-Teams
Nach ihrer Auswahl für die neue US-Regierung unter dem designierten Präsidenten Donald Trump haben einige der Nominierten Drohungen erhalten. In der Nacht und am Morgen seien einige Nominierte und diejenigen, die mit ihnen lebten, bedroht worden, erklärte die Sprecherin von Trumps Übergangsteam, Karoline Leavitt, am Mittwoch in Washington.
WeiterlesenJubel nach Beginn der Waffenruhe im Libanon - Israel verhängt Bewegungseinschränkungen
Nach mehr als einem Jahr zunehmend heftiger Kämpfe zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah-Miliz ist am Mittwochmorgen eine Waffenruhe in Kraft getreten. In Vororten von Beirut feierten Anhänger der Hisbollah das Abkommen als "Sieg" gegen Israel. Zehntausende vor den Kämpfen geflohene Menschen machten sich auf den Weg zurück in ihre Häuser im Südlibanon. Die israelische Armee verhängte unterdessen nächtliche Bewegungseinschränkungen für den Südlibanon.
WeiterlesenBootsunglück im Roten Meer: Suche nach Vermissten dauert an
Nach dem Kentern eines Touristenboots im Roten Meer haben ägyptische Rettungskräfte am Mittwoch weiter nach Vermissten gesucht. Der Gouverneur der Region Rotes Meer, Amr Hanafi, erklärte, die Suche nach sieben Vermissten dauere an. Aus dem Auswärtigen Amt in Berlin hieß es am Mittwoch, "die drei deutschen Staatsangehörigen gelten weiter als vermisst".
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