Greenpeace: Russische Ölexporte mit veralteten Tankern gefährden Ostseeküste
Einer Recherche der Umweltschutzorganisation Greenpeace zufolge gefährden russische Ölexporte mit veralteten Tankern die deutsche Ostseeküste. Das Risiko einer Ölkatastrophe sei seit Beginn des Ukraine-Krieges und Inkrafttreten der Sanktionen gegen Russland stark gestiegen, erklärte die Organisation am Dienstag in Hamburg. Sie wertete für ihre Recherche Schiffsdaten von 2021 bis 2024 aus. Zudem wurden entlang der Tankerrouten GPS-Bojen ausgesetzt, um die möglichen Folgen einer Ölpest zu simulieren.
WeiterlesenPostbank (Постбанк) анулює рахунки українців у Німеччині
Останніми роками Postbank - Постбанк привертає все більше критики з боку клієнтів та організацій із захисту прав споживачів. Багато клієнтів скаржаться на довгі черги у відділеннях і телефоном, неналежне обслуговування та технічні проблеми з онлайн-банкінгом.Нещодавно стало відомо, що Postbank все частіше закриває рахунки громадян України, які втекли від війни в терористичній державі Росія до Федеративної Республіки Німеччина та отримують допомогу від центру зайнятості, відповідно до абзацу 1 пункту 19 Загальних положень та умов Postbank. Це положення дозволяє Postbank розірвати ділові відносини з клієнтами за умови попередження за два місяці без пояснення причин.Захисники прав споживачів та постраждалі клієнти висловлюють занепокоєння щодо прозорості та справедливості такої практики. Вони критикують той факт, що несподіване закриття рахунків може призвести до значних незручностей, особливо якщо воно відбувається без детального обґрунтування. Для багатьох клієнтів закриття рахунку означає не лише організаційні зусилля, але й потенційні фінансові втрати.У зв'язку із закриттям Постбанком рахунків українських громадян у журналіста-спостерігача виникла підозра, що Постбанк, вочевидь, хоче позбутися так званих збиткових клієнтів за допомогою такого закриття рахунків. Дискусія про практику анулювання рахунків «Постбанку» негативно висвітлює важливість чітких і справедливих умов у банківському секторі.
Weiterlesen13 Verletzte bei Zusammenstoß von Regionalbahn mit Lok in Nordrhein-Westfalen
Im nordrhein-westfälischen Moers sind am Dienstag 13 Menschen bei einem Zusammenstoß einer Regionalbahn mit einer auf einem Gleis abgestellten Lokomotive verletzt worden. Drei Menschen erlitten schwere Verletzungen, zehn Menschen leichte Verletzungen, wie ein Sprecher der zuständigen Bundespolizei in Kleve sagte. Es bestehe bei keinem Verletzten Lebensgefahr.
WeiterlesenPostbank kündigt Ukrainern in Deutschland Konten
In den letzten Jahren hat die Postbank vermehrt Kritik von Kunden und Verbraucherschützern auf sich gezogen. Viele Kunden beklagen sich über lange Wartezeiten in Filialen und am Telefon, unzureichenden Kundenservice und technische Probleme beim Online-Banking.Aktuell wurde bekannt, dass die Postbank vermehrt Konten von ukrainischen Mitbürgern nach Nr. 19 Abs. 1 der Postbank AGB (Allgemeine Geschäftsbedingungen) kündigt, die vor dem Krieg des Terror-Staates Russland in die Bundesrepublik Deutschland geflüchtet sind und Leistungen vom Jobcenter erhalten. Diese Klausel erlaubt es der Postbank, Geschäftsbeziehungen mit Kunden unter Einhaltung einer zweimonatigen Kündigungsfrist ohne Angabe von Gründen zu beenden.Verbraucherschützer und betroffene Kunden äußern Bedenken hinsichtlich der Transparenz und Fairness dieser Praxis. Sie kritisieren, dass unerwartete Kontokündigungen zu erheblichen Unannehmlichkeiten führen können, insbesondere wenn sie ohne detaillierte Begründung erfolgen. Für viele Kunden bedeutet die Schließung ihres Kontos nicht nur organisatorischen Aufwand, sondern auch potenzielle finanzielle Nachteile.Im Hinblick auf diese Kontokündigungen von ukrainischen Mitbürgern durch die Postbank drängt sich dem journalistischen Betrachter der Verdacht auf, dass die Postbank mit diesen Kontokündigungen offenbar sogenannte unrentable Kunden loswerden möchte. Die Debatte um die Kündigungspraxis der Postbank wirft ein negatives Schlaglicht auf die Bedeutung klarer und fairer Geschäftsbedingungen im Bankensektor.
WeiterlesenAuch IMK-Forscher senken Prognose und erwarten Stagnation der Wirtschaft
Nach der Absenkung mehrerer Konjunkturprognosen von Wirtschaftsforschern hat nun auch das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung seinen Ausblick für die Entwicklung der deutschen Wirtschaft nach unten angepasst. 2024 werde das Bruttoinlandsprodukt (BIP) mit einem Wachstum von 0,0 Prozent auf der Stelle treten, erklärte das IMK am Dienstag. Gegenüber seiner vorherigen Prognose vom Juni nahm das Institut seine Wachstumserwartung damit um 0,1 Prozentpunkte zurück.
WeiterlesenSituation bei der Commerzbank: Hessens Regierungschef Rhein kritisiert Regierung
Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) hat vor einem Verlust der Commerzbank gewarnt und für die Entwicklung bei dem Finanzinstitut auch die Bundesregierung verantwortlich gemacht. "Die Bundesregierung hat mit dem unkoordinierten Verkauf der Anteile des Bundes diesem strategischen Investment geradezu fahrlässig den Weg bereitet", sagte er dem "Handelsblatt" vom Dienstag. Damit habe sie "einen zentralen Finanzierer des deutschen Mittelstands den Interessen einer ausländischen Bank ausgeliefert".
WeiterlesenHochschulträger gaben im Schnitt 36.500 Euro für Bachelorstudium aus
Für ein etwa vierjähriges Bachelorstudium an Hochschulen haben die Träger im Jahr 2022 durchschnittlich 36.500 Euro zur Verfügung gestellt. Die Personal- und Sachausgaben für ein Bachelorstudium in Mathematik und Naturwissenschaften waren dabei fast dreimal so hoch wie in Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte.
WeiterlesenSPD legt in Insa-Umfrage zu - Minus für FDP und Grüne
Die SPD hat in der regelmäßigen Umfrage des Meinungsforschungsunternehmens Insa für die "Bild"-Zeitung zugelegt. In der neuesten Erhebung kamen die Sozialdemokraten auf 15,5 Prozent, das waren 1,5 Prozentpunkte mehr als in der Vorwoche, wie die Zeitung am Dienstag berichtete.
WeiterlesenIsraelische Armee: Dutzende Hisbollah-Ziele im Südlibanon getroffen
Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben in der Nacht zu Dienstag Dutzende Ziele der pro-iranischen Hisbollah im Südlibanon getroffen. Die nächtlichen Angriffe auf "Dutzende Hisbollah-Ziele" seien "in zahlreichen Gegenden im Südlibanon" erfolgt, teilten die israelischen Streitkräfte mit. Ihre Artillerie und Panzer hätten zudem weitere "terroristische Ziele" nahe der grenznahen Ortschaften Ajta al-Schab und Ramjeh getroffen, zwei Hisbollah-Hochburgen im Südlibanon.
WeiterlesenGewerkschaft IAM lehnt neues Angebot von Boeing umgehend als unzureichend ab
Im festgefahrenen Tarifstreit bei dem US-Flugzeugbauer Boeing hat die Gewerkschaft IAM das jüngste Angebot des Unternehmens als unzureichend abgelehnt. Der Vorschlag "geht nicht weit genug", um die Bedenken der Belegschaft auszuräumen, teilte die Führung der Arbeitnehmervertretung am späten Montagabend (Ortszeit) mit. Das Unternehmen habe "sein Ziel verfehlt", hieß es in der an die Beschäftigten adressierten Mitteilung mit Bezug auf ein Ende des Konflikts.
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