Fast 25 Prozent weniger Besucher auf Schloss Versailles während Olympia
Das Schloss Versailles nahe Paris hat in der Zeit der Olympischen Spiele weniger Besucherinnen und Besucher begrüßt als im vergangenen Jahr. Die Anlage, eine der beliebtesten touristischen Ziele Frankreichs, besuchten zwischen Ende Juli und Mitte August 212.350 Menschen und damit fast 25 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum, wie das Schloss am Dienstag mitteilte. Davon ausgenommen sind die Bereiche, in denen Wettkämpfe ausgetragen wurden.
WeiterlesenStudie: Reallohnsteigerung so hoch wie seit den 1990er Jahren nicht mehr
Vor dem Hintergrund der sinkenden Inflation in Deutschland sind die Reallöhne im ersten Halbjahr kräftig gestiegen. Wie das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung in Düsseldorf am Dienstag mitteilte, stiegen die realen Tariflöhne nach den bisherigen Abschlüssen um 3,1 Prozent. Das sei der stärkste Anstieg seit Anfang der 1990er Jahre.
WeiterlesenWasserstoffspezialist Thyssenkrupp Nucera meldet "robustes Wachstum"
Die auf Wasserstofftechnologie spezialisierte Thyssenkrupp-Tochter Nucera hat für das dritte Quartal ein "robustes Wachstum" gemeldet. Das wirtschaftliche Umfeld sei zwar "herausfordernd", alles in allem laufe es jedoch gut, erklärte das Unternehmen mit Sitz in Dortmund am Dienstag. Thyssenkrupp Nucera ist demnach weltweit an einer Reihe von Projekten zur Produktion von grünem Wasserstoff beteiligt und investiert Millionen in Forschung und Entwicklung.
WeiterlesenKeine Reue bei Brunckhorst: "Wie soll es noch besser werden?"
Auf dem Höhepunkt ihrer Karriere hat Olympiasiegerin Svenja Brunckhorst mit dem Basketball Schluss gemacht, und die Goldmedaillengewinnerin von Paris kann mit der schon länger getroffenen Entscheidung sehr gut leben. "Wie soll es noch besser werden?", sagte die 32-Jährige am Dienstag bei ihrer Vorstellung als neue Managerin für Mädchen- und Frauenbasketball bei Alba Berlin. "Ich kann ganz beruhigt die Schuhe an den Nagel hängen. Es war von Anfang an klar, dass 2024 das Ende ist."
WeiterlesenBetrugsprozess rund um angeblich revolutionäres Dieselgemisch in Osnabrück
In Osnabrück hat am Dienstag ein Prozess rund um ein angeblich revolutionäres Dieselgemisch begonnen. Die Staatsanwaltschaft der niedersächsischen Stadt wirft zwei Unternehmern Betrug in einem besonders schweren Fall vor. Sie sollen gegenüber einer ausländischen Firmengruppe vorgegeben haben, eine neuartige Technologie zum Strecken von Diesel mit Wasser und eine produktionsfähige Anlage dafür zu haben.
WeiterlesenFrüherer Werder-Manager Lemke gestorben
Werder Bremen trauert um seinen früheren Manager und Aufsichtsratsvorsitzenden Willi Lemke. Lemke starb am Montag im Alter von 77 Jahren in Bremen, wie der Fußball-Bundesligist mitteilte. "Willi Lemke gehört zu den größten Werderanern aller Zeiten. Die Nachricht von seinem plötzlichen Tod hat uns schockiert und macht uns tieftraurig", wird Hubertus Hess-Grunewald, Präsident und Aufsichtsratsvorsitzender des SV Werder Bremen, in einem Statement zitiert.
WeiterlesenZweitmeinung von KI bei Gesundheitsproblemen: Für jeden Zweiten vorstellbar
Jeder Zweite kann sich vorstellen, eine Anwendung mit Künstlicher Intelligenz (KI) bei Gesundheitsproblemen um eine Zweitmeinung zu ersuchen. Nach einer am Dienstag in Berlin veröffentlichten Umfrage des Digitalverbandes Bitkom ist das für 51 Prozent der Teilnehmenden eine Option.
WeiterlesenInterview auf X: Trump und Musk demonstrieren Einigkeit
In einem Live-Gespräch haben US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump und der Tech-Multimilliardär Elon Musk ihre herzliche Beziehung zur Schau gestellt. Musk gewährte in dem von ihm geführten Interview am Montagabend (Ortszeit) den Ex-Präsidenten reichlich Raum für die Verbreitung von Falschbehauptungen und radikalen Theorien, ohne ihm zu widersprechen. Das auf Musks Plattform X gestreamte Gespräch begann mit rund 40-minütiger Verspätung - nach Angaben des Tech-Unternehmers wegen eines "massiven" Cyberangriffs.
Weiterlesen"Stufe Fünf von Fünf": Feuerwehr warnt vor Waldbrandgefahr in Teilen Deutschlands
Angesichts hoher Temperaturen in Deutschland warnt der Feuerwehrverband vor einer gestiegenen Waldbrandgefahr. "Vor allem in ostdeutschen Bundesländern erreichen wir heute und morgen die Stufe Fünf von Fünf", sagte der Vorsitzende des verbandseigenen Arbeitskreises Waldbrand, Ulrich Cimolino, der "Rheinischen Post" laut Vorabmeldung vom Dienstag. Das bedeute eine "extreme Waldbrandgefahr". Für Dienstag sagte der Deutsche Wetterdienst in Offenbach derweil teilweise extreme Hitze voraus.
WeiterlesenAngriff auf Berlins Wirtschaftssenatorin Giffey: Verdächtiger soll in Psychiatrie
Nach dem tätlichen Angriff eines 74-Jährigen auf Berlins Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) im Mai strebt die Staatsanwaltschaft die Unterbringung des Mannes in einer Psychiatrie an. Eine entsprechende Antragsschrift in einem Sicherungsverfahren sei beim Landgericht Berlin eingereicht worden, teilte die Behörde am Dienstag mit.
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