Musk: Interview mit Trump offenbar durch "massiven" Cyberangriff gestört
Ein Live-Interview von Elon Musk mit Ex-US-Präsident Donald Trump ist nach Angaben des Tech-Multimilliardärs offenbar durch einen "massiven" Cyberangriff gestört worden. "Es scheint eine massive DDOS-Attacke auf X zu geben", schrieb Musk am Montag (Ortszeit) auf der Plattform, die früher als Twitter bekannt war. DDoS-Attacken sind Cyberangriffe mit dem Ziel, Server zu überlasten.
WeiterlesenNetanjahu und Gallant streiten über Geisel-Abkommen
Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Joav Gallant haben über die Gespräche über ein Abkommen über eine Waffenruhe zur Freilassung von im Gazastreifen festgehaltenen Geiseln gestritten. "Der Grund dafür, dass ein Geisel-Abkommen ins Stocken geraten ist, liegt zum Teil an Israel", sagte Gallant Berichten mehrerer israelischer Medien vom Montag zufolge in einem Briefing eines Parlamentsausschusses.
WeiterlesenMedien: Gruda vor Wechsel zu Brighton und Hürzeler
U21-Nationalspieler Brajan Gruda von Mainz 05 steht wohl kurz vor einem Wechsel zum englischen Fußball-Erstligisten Brighton and Hove Albion. Wie Sky am Montag berichtete, seien sich beide Klubs "grundsätzlich einig über eine Ablösesumme von etwa 30 Millionen Euro". Bei Brighton würde der 20-Jährige auf Teammanager Fabian Hürzeler treffen, der im Sommer vom Bundesliga-Aufsteiger FC St. Pauli nach England gewechselt war.
WeiterlesenTrump fordert 100 Millionen Dollar Schadenersatz für Durchsuchung seines Anwesens
Vier Wochen nach der Einstellung des Strafverfahrens gegen Donald Trump in der Dokumentenaffäre hat der frühere US-Präsident 100 Millionen Dollar (rund 91,5 Millionen Euro) Schadenersatz für die aufsehenerregende Razzia im Jahr 2022 auf seinem Anwesen Mar-a-Lago in Florida gefordert. Die Durchsuchung der US-Bundespolizei FBI offenbare "eine eindeutige Absicht zur politischen Verfolgung", heißt es in der am Montag bekannt gewordenen Forderung.
WeiterlesenWaldbrände erreichen Vororte Athens und treiben Tausende in die Flucht
In Griechenland hat eine Feuerwalze aus Waldbränden am Montag Vororte der Hauptstadt Athen erreicht und tausende Menschen in die Flucht getrieben. Durch die Athener Innenstadt wehte Brandrauch, am Himmel über der Akropolis hingen pechschwarze Schwaden, wie AFP-Reporter berichteten. Auf Fernsehbildern aus den Vorortgemeinden Penteli und Vrilissia am nordöstlichen Rand der Millionenmetropole war zu sehen, wie Häuserdächer und Autos in Flammen aufgingen. Nach einem Hilfegesuch Griechenlands entsandten vier EU-Staaten Einsatzkräfte, um bei der Bekämpfung der Flammen zu helfen.
WeiterlesenBVB macht Beier-Transfer perfekt
Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund hat Nationalstürmer Maximilian Beier vom Ligakonkurrenten TSG Hoffenheim verpflichtet. Der BVB bestätigte den Transfer am Montag, Beier erhält einen Vertrag bis 2029, die Ablösesumme für den 21-Jährigen liegt bei etwa 30 Millionen Euro.
WeiterlesenArmeechef: Ukrainische Soldaten kontrollieren tausend Quadratkilometer in Russland
Die ukrainische Armee hat bei ihrem Vorstoß in der westrussischen Grenzregion Kursk nach Angaben ihres Oberbefehlshabers Oleksandr Syrsky inzwischen eine Fläche von rund tausend Quadratkilometern unter ihre Kontrolle gebracht. "Wir führen weiterhin Offensiv-Operationen in der Region Kursk aus", erklärte Syrsky in einem am Montag veröffentlichten Video, das ihn bei einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zeigt.
WeiterlesenSorge über Lage in Nahost: Internationale Appelle für eine sofortige Waffenruhe
Angesichts der immer angespannteren Lage im Nahen Osten wächst die Sorge, dass ein Angriff des Iran auf Israel unmittelbar bevorstehen könnte. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) rief die iranische Führung am Montag auf, "eine weitere militärische Eskalation zu verhindern". US-Verteidigungsminister Lloyd Austin ordnete derweil an, die Verlegung eines Flugzeugträger-Verbandes in die Region zu beschleunigen. Fluglinien wie die Lufthansa verlängerten ihren Flugstopp in Länder der Region.
WeiterlesenPorsche SE steigt bei Flix ein: "Niedriger zweistelliger Millionenbetrag"
Der Volkswagen-Großaktionär Porsche SE steigt beim Verkehrsanbieter Flix ein: Wie die Porsche Automobil Holding SE am Montag in Stuttgart mitteilte, sicherte sie sich gemeinsam mit dem schwedischen Investmentfonds EQT, der Kühne Holding sowie "weiteren Co-Investoren" einen Anteil von rund 35 Prozent an dem Unternehmen, das den Flixtrain und den Flixbus betreibt. Dafür investiere Porsche SE "einen niedrigen zweistelligen Millionenbetrag", hieß es weiter.
WeiterlesenBagger rutscht von Tieflader: Arbeiter in Baden-Württemberg erschlagen
Bei einem Unfall auf einer Tunnelbaustelle bei Eberstadt in Baden-Württemberg ist am Montag ein Arbeiter von einem von einem Tieflader rutschenden Bagger erschlagen worden. Der 43-Jährige sei unter der schweren Arbeitsmaschine begraben und dabei tödlich verletzt worden, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei in Heilbronn gemeinsam mit.
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