Russland droht USA mit "Konsequenzen" nach Raketeneinschlag auf der Krim
Nach einem mutmaßlichen ukrainischen Raketenangriff auf die annektierte Krim-Halbinsel hat Russland den USA mit "Konsequenzen" gedroht und die US-Botschafterin in Moskau einbestellt. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow warf der US-Regierung am Montag vor, sie "töte russische Kinder", nachdem am Vortag beim Einschlag einer Rakete auf der Krim nach russischen Angaben zwei Kinder und zwei Erwachsene getötet worden waren. Das russische Verteidigungsministerium hatte Washington bereits am Sonntag beschuldigt, die Rakete an die Ukraine geliefert zu haben.
Weiterlesen42-jährige Frau wird in Brandenburg von Zug erfasst und stirbt
Eine 42-jährige Frau ist im brandenburgischen Teltow von einem Zug erfasst und getötet worden. Der Vorfall ereignete sich am späten Samstagabend am S-Bahnhof der Kleinstadt nahe Berlin, wie die Polizei in Brandenburg an der Havel am Montag mitteilte.
WeiterlesenFC Bayern verleiht Wanner nach Heidenheim
Der 1. FC Heidenheim hat sich für die kommende Saison in der Fußball-Bundesliga die Dienste von Nachwuchsspieler Paul Wanner vom FC Bayern gesichert. Die Münchner leihen den 18 Jahre alten Offensivspieler für eine Saison an die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt aus, nachdem er in der vergangenen Spielzeit beim Zweitliga-Aufsteiger SV Elversberg Erfahrungen gesammelt hatte.
WeiterlesenStruber: "So schnell wie möglich zurück in die Bundesliga"
Als Trainer mit "Herz und Hirn" hat sich Gerhard Struber am Montag als neuer Coach des 1. FC Köln vorgestellt - und klar gemacht, wohin der Weg des Bundesligaabsteigers führen soll: "Ich sage den Fans: Wir wollen so schnell wie möglich zurück in die Bundesliga!" Die Stadt verdiene das, sagte der Österreicher auf seiner ersten Pressekonferenz im Geißbockheim.
WeiterlesenGehaltsaffäre um Weils Büroleiterin: Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen ein
Die Staatsanwaltschaft Hannover hat ihre Ermittlungen zu einer zwischen Regierung und Opposition umstrittenen tariflichen Eingruppierung sowie späteren rückwirkenden Gehaltserhöhung für die Büroleiterin von Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) eingestellt. Bei einer intensiven rechtlichen Prüfung hätten sich keine Anhaltspunkte für vorsätzliche - also bewusst pflichtwidrige - Verstöße gegen verwaltungsrechtliche Vorschriften ergeben, erklärte die Behörde in der niedersächsischen Landeshauptstadt am Montag.
WeiterlesenEU droht Georgien mit Einfrieren des Beitrittsprozesses
Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell hat Georgien mit einem Einfrieren des Beitrittsprozesses gedroht. Wenn die georgische Regierung ihren von der EU kritisierten Weg fortsetze, werde sich die Tür zur EU-Mitgliedschaft schließen, sagte Borrell am Montag am Rande eines Außenministertreffens in Luxemburg. "Die georgische Bevölkerung wird die Konsequenzen tragen und leiden", betonte er.
WeiterlesenAbgeordnete unternehmen neuen Anlauf für Widerspruchslösung bei Organspende
Eine fraktionsübergreifende Gruppe von Bundestagsabgeordneten unternimmt einen neuen Anlauf für eine Widerspruchsregelung bei der Organspende. Um dem anhaltenden Mangel an Spenderorganen zu begegnen, soll künftig jeder Mensch nach seinem Tod potenziell als Organspender in Frage kommen - es sei denn, er hat dem zu Lebzeiten ausdrücklich widersprochen: Ein solches Modell stellten Abgeordnete von SPD, CDU, CSU, Grünen, FDP und Linken am Montag in Berlin vor. 2020 war ein ähnlicher Vorstoß im Bundestag gescheitert.
WeiterlesenSchätzung: Privates Geldvermögen in Deutschland steigt 2024 weiter deutlich an
Kurszuwächse an den Börsen und gestiegene Einkommen führen auch in diesem Jahr voraussichtlich erneut zu einem deutlichen Anstieg der privaten Vermögen in Deutschland. Nach einem Anstieg um 6,6 Prozent im vergangenen Jahr sei im laufenden Jahr mit einem erneuten Zuwachs um 6,1 Prozent zu rechnen, erklärte die DZ Bank am Montag. Das gesamte Privatvermögen würde so von 7,9 auf 8,4 Billionen Euro ansteigen.
WeiterlesenMacrons Einmischung in Wahlkampf löst Kritik von Opposition in Frankreich aus
Eine Woche vor der Parlamentswahl in Frankreich hat Präsident Emmanuel Macron mit einem offenen Brief an die Franzosen Kritik der Opposition ausgelöst. "Selbst seine Freunde sagen ihm, dass er nicht reden soll. Stattdessen schreibt er nun, aber damit kann er auch niemanden überzeugen", sagte der rechtspopulistische Politiker Sébastien Chénu am Montag dem Sender TF1.
WeiterlesenEU besiegelt neue Russland-Sanktionen - Kritik an Deutschland
Die EU-Außenminister haben die neuen Russland-Sanktionen formell beschlossen. Damit demonstrierten die Europäer ihre "Einigkeit" gegenüber Moskau, erklärte der Außenbeauftragte Josep Borrell am Montag in Luxemburg. Aus den Baltenstaaten kam allerdings Kritik an Deutschland, das die neuen Strafmaßnahmen wochenlang verzögert hatte.
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