Taiwans designierter Präsident bekräftigt Entschlossenheit gegenüber China
Gut drei Monate nach der Präsidentschaftswahl in Taiwan hat der designierte neue Staatschef Lai Ching-te sein Kabinett ernannt und die Entschlossenheit seines Lands gegenüber China bekräftigt. "Angesichts des Aufstiegs des Autoritarismus und des zunehmenden Drucks Chinas" müssten die mit der nationalen Sicherheit betrauten Menschen "die Pflicht übernehmen, unser Land zu verteidigen", sagte der Unabhängigkeitsbefürworter Lai am Donnerstag in Taipeh. Taiwan stehe vor "nie dagewesenen Herausforderungen", sagte Lai weiter.
WeiterlesenBalkonkraftwerke: Nur ein Modell überzeugt die Stiftung Warentest
Lediglich eines von acht Steckersolargeräten für den Balkon hat die Stiftung Warentest in einer Untersuchung überzeugt. Dabei handelt es sich um die günstigste Anlage im Test, wie die Tester am Donnerstag mitteilten. Das Balkonkraftwerk erzeuge eine passable Strommenge, trotze Sturm und Hagel und lasse sich recht leicht montieren. Der Testsieger bekam die Note "gut", drei Geräte schnitten mit "befriedigend" ab.
WeiterlesenSuche nach vermisstem sechsjährigen Jungen in Niedersachsen dauert weiter an
Die Suche nach dem seit Montagabend vermissten sechsjährigen Jungen Arian bei Bremervörde in Niedersachsen dauert weiter an. "Wir waren in der Nacht nicht erfolgreich", sagte ein Sprecher der Polizei in Rotenburg an der Wümme am Donnerstag zum Stand der Suchmaßnahmen. Wie in den Vortagen werde die Gegend weiter "Stück für Stück" durchkämmt. Auf Wunsch der Eltern werden dabei auch Luftballons und Süßigkeiten eingesetzt.
WeiterlesenArbeitskosten im EU-Vergleich: Deutschland 30 Prozent über dem Durchschnitt
Die Arbeitskosten von Firmen in Deutschland liegen rund 30 Prozent über dem EU-weiten Durchschnitt. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte, zahlten Unternehmen im produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungssektor im vergangenen Jahr im Schnitt 41,30 Euro für eine geleistete Arbeitsstunde. Der EU-Durchschnitt lag demnach bei 31,80 Euro, Deutschland kam damit auf den sechsten Rang.
WeiterlesenBlinken wirbt in Shanghai für "verantwortungsvollen Umgang" der USA und Chinas mit Differenzen
US-Außenminister Antony Blinken hat bei seinem Besuch in Shanghai für einen "verantwortungsvollen Umgang" der USA und Chinas mit ihren Differenzen geworben. Beide Länder hätten "eine Verpflichtung" gegenüber ihrer jeweiligen Bevölkerung und der Welt, ihre Beziehungen "verantwortungsvoll zu gestalten", sagte Blinken am Donnerstag bei einem Treffen mit dem örtlichen Chef der Kommunistischen Partei.
WeiterlesenWehrbeauftragte Högl rechnet mit großer Mehrheit für Veteranentag
Die Wehrbeauftragte Eva Högl (SPD) rechnet damit, dass der Bundestag sich am Donnerstag mit großer Mehrheit für einen Veteranentag aussprechen wird. Der geplante Gedenktag am 15. Juni sei überparteilich ohne "Fraktions-Hickhack" vereinbart worden, sagte Högl am Donnerstag im Inforadio des RBB. Dies sei "ein wichtiges Signal an die Soldatinnen und Soldaten."
WeiterlesenGesundheitsausgaben 2022 auf Höchststand gestiegen
Auch im dritten Coronajahr 2022 sind die Gesundheitsausgaben auf einen neuen Höchststand gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte, kletterten sie auf insgesamt 497,7 Milliarden Euro, das waren 5939 Euro pro Einwohnerin und Einwohner. Für 2023 erwarten die Statistiker einen leichten Rückgang.
WeiterlesenPariser Wahrzeichen: Windmühlenflügel des Moulin Rouge eingestürzt
In Paris sind in der Nacht zu Donnerstag die Windmühlenflügel des Moulin Rouge, eines der Wahrzeichen der französischen Hauptstadt, eingestürzt. Die Pariser Feuerwehr erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur AFP, dass bei dem Unglück an dem berühmten Pariser Variété-Theater niemand zu Schaden gekommen sei. Wie es zu dem Einsturz kam, ist demnach noch unklar. Weiter hieß es, dass keine weitere Einsturzgefahr mehr bestehe.
WeiterlesenKonsumstimmung auf Zwei-Jahres-Hoch - Niveau aber "überaus niedrig"
Die Konsumstimmung der Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland hat sich im April vor allem wegen der Erwartung steigender Einkommen weiter verbessert. Wie die Marktforschungsunternehmen GfK und das Nürnberg Institut für Marktentscheidungen (NIM) am Donnerstag mitteilten, wird das Konsumklima im Mai damit ein Zwei-Jahres-Hoch erreichen - dies liege allerdings "immer noch auf einem überaus niedrigen Niveau". In der Prognose erreicht der monatliche Stimmungsindex minus 24,2 Punkte.
WeiterlesenIfo: Exporterwartungen deutscher Firmen im April gesunken
Die Exporterwartungen der deutschen Firmen haben sich zuletzt etwas eingetrübt. Sie sanken im April auf minus 2,0 Punkte, nach minus 1,2 Punkten im März, wie das Münchner Ifo-Institut am Donnerstag mitteilte. Demnach ist die Stimmung derzeit gedämpft und die "vielen guten Wachstumsaussichten in der Weltwirtschaft schlagen sich noch nicht in zusätzlichen Aufträgen nieder".
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