Holzkohlegrill als Heizgerät verwendet: Familie erleidet Kohlenmonoxidvergiftung
Durch die Verwendung eines Holzkohlegrills als Heizgerät in einem Wohnhaus hat sich eine Familie in Niedersachsen eine Kohlenmonoxidvergiftung zugezogen. Nach Angaben der Polizei vom Donnerstag kamen nach dem Vorfall in einem Einfamilienhaus in Schneverdingen die Eltern und ihre drei Kinder im Alter von drei, sieben und acht Jahren in Kliniken.
WeiterlesenCDU-Chef Merz fordert Eingreifen der Bundesregierung in Tarifkonflikt bei der Bahn
CDU-Chef Friedrich Merz hat sich für ein Eingreifen der Bundesregierung in den Tarifkonflikt der Deutschen Bahn mit der Lokführergewerkschaft GDL ausgesprochen. "Der Arbeitskampf ist außer Kontrolle geraten", sagte Merz am Donnerstag der Düsseldorfer "Rheinischen Post" angesichts des laufenden Streiks. "Der Bund als Eigentümer der Bahn hat jetzt eine Verantwortung."
WeiterlesenZahl der Aktionäre in Deutschland 2023 wieder gesunken
Nach dem Rekordhoch im Jahr 2022 ist die Zahl der Aktionärinnen und Aktionäre in Deutschland im vergangenen Jahr wieder gesunken. Sie nahm von rund 12,9 Millionen auf rund 12,3 Millionen Anleger ab, wie das Deutsche Aktieninstitut (DAI) am Donnerstag mitteilte. Das Institut, das die Interessen von börsennotierten Unternehmen repräsentiert, betonte, der Rückgang ändere nichts am "langfristigen Trend nach oben".
WeiterlesenKrankenkasse: Immer mehr Menschen in Deutschland sind stark übergewichtig
Immer mehr Menschen in Deutschland sind stark übergewichtig. Bei jedem neunten Menschen wurde Adipositas diagnostiziert, wie die Krankenkasse KKH am Donnerstag auf Basis einer Datenerhebung unter den eigenen Versicherten in Hannover mitteilte. 2022 erhielten rund 188.000 Versicherte die Diagnose Fettleibigkeit, darunter rund 177.000 Frauen. Zwischen 2012 und 2022 erhöhte sich der Anteil der Betroffenen insgesamt um rund 30 Prozent.
WeiterlesenSane für drei Länderspiele gesperrt
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft muss einen Großteil der EM-Vorbereitung wohl ohne Leroy Sane bestreiten. Der Offensivspieler des FC Bayern ist nach seiner Roten Karte im Länderspiel in Österreich im November (0:2) für drei Begegnungen gesperrt worden.
WeiterlesenLauterbach: Homöopathie als Kassenleistung "können wir uns nicht leisten"
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat sein Vorhaben bekräftigt, homöopathische Behandlungen als Kassenleistung zu streichen. Die Homöopathie sei "eine Leistung, die keinen medizinischen Nutzen auf der Grundlage des wissenschaftlichen Sachstands erbringt", sagte Lauterbach am Donnerstag in Berlin. "So eine Leistung sollte auch nicht bezahlt werden." Der Minister ergänzte: "Das können wir uns nicht leisten." Er kündigte ein entsprechendes Gesetz dazu "in Kürze" an.
WeiterlesenHandball-EM: Kromer spürt Erleichterung und mahnt
Deutschlands Handballer wollen nach dem berauschenden EM-Auftakt nicht überdrehen. "Wir müssen auch die Kirche im Dorf lassen", sagte DHB-Sportvorstand Axel Kromer dem Sport-Informations-Dienst (SID) am Donnerstag. Nach dem 27:14 gegen die Schweiz sollten die Spieler auf der Weiterfahrt nach Berlin "die Füße hochlegen".
WeiterlesenBayern-Personal: Tuchel gibt Entwarnung
Bayern München geht ohne größere Personalsorgen in die zweite Saisonhälfte. Die zuletzt angeschlagenen Kingsley Coman und Aleksander Pavlovic sind laut Trainer Thomas Tuchel beim Pflichtspielstart ins neue Jahr gegen die TSG Hoffenheim am Freitag (20.30 Uhr/Sat.1 und DAZN) einsatzfähig.
WeiterlesenEuGH: Kein Schadenersatz wegen früher unfairer Energiemessung bei Staubsaugern
Der Staubsauger-Hersteller Dyson erhält keinen Schadenersatz wegen einer früheren, für das Unternehmen unvorteilhaften Energiekennzeichnung. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg wies am Donnerstag die entsprechende Klage in letzter Instanz ab. Die von September 2014 bis Anfang 2019 gültigen EU-Etiketten zur Energieeffizienz von Staubsaugern begünstigten klassische Beutelstaubsauger. (Az: C-122/22 P)
WeiterlesenAnhörung vor Internationalem Gerichtshof zu "Völkermord"-Vorwurf gegen Israel begonnen
Der Internationale Gerichtshof (IGH) in Den Haag befasst sich seit Donnerstag mit dem "Völkermord"-Vorwurf gegen Israel wegen des israelischen Militäreinsatzes im palästinensischen Gazastreifen. Südafrika hatte das Gericht angerufen: "Kein bewaffneter Angriff auf ein Staatsterritorium, egal wie schwerwiegend er ist, (...) kann eine Verletzung der (UN-Völkermord-)Konvention rechtfertigen", sagte Südafrikas Justizminister Ronald Lamola nun vor dem IGH mit Blick auch auf den Großangriff der islamistischen Hamas am 7. Oktober auf Israel.
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