GDL-Chef Weselsky schließt Bahnstreiks in der Weihnachtszeit nicht aus
Der Chef der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL), Claus Weselsky, hält Bahnstreiks in der Weihnachtszeit für möglich. "Das will ich nicht ausschließen", sagte Weselsky den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Mittwoch) auf Anfrage. Bahn-Vorstand Martin Seiler habe 14 Tage Weihnachtsfrieden gefordert, sagte er. "Darauf musste ich antworten, dass wir das vom Verhandlungsverlauf abhängig machen, nicht von seiner Wunschliste", sagte der GDL-Chef.
WeiterlesenBlinken reist am Freitag erneut zu Gesprächen nach Israel
US-Außenminister Antony Blinken wird am Freitag erneut in den Nahen Osten reisen. "Außenminister Blinken wird am Freitag zu Gesprächen mit Vertretern der israelischen Regierung nach Israel reisen und anschließend weitere Stationen in der Region ansteuern", sagte der Sprecher des US-Außenministeriums, Matthew Miller, am Dienstag (Ortszeit) vor Journalisten. Zuvor hatten bereits israelische Medien unter Berufung auf israelische Beamte über den geplanten Besuch berichtet.
WeiterlesenUS-Senat bestätigt nach monatelanger Vakanz neuen Botschafter in Israel
Der US-Senat hat nach monatelanger Vakanz den von Präsident Joe Biden nominierten neuen Botschafter in Israel, Jack Lew, bestätigt. Mit 53 zu 43 Stimmen bestätigte die Kongresskammer am Dienstag die Nominierung Lews. Aus den Reihen der Republikaner hatte der frühere Finanzminister zuvor wegen seiner Rolle beim 2015 getätigten Abschluss des umstrittenen Iran-Atomabkommens unter Präsident Barack Obama viel Kritik erfahren. Der Botschafterposten in Israel war zuvor monatelang unbesetzt gewesen.
WeiterlesenCharles III. spricht in Kenia von "abscheulicher" Gewalt während Kolonialzeit
Der britische König Charles III. hat bei seinem Staatsbesuch in Kenia mit Blick auf die britische Kolonialherrschaft von "abscheulichen und ungerechtfertigten Gewaltakten" gesprochen. Für diese Taten während des Unabhängigkeitskampfes der Kenianer könne es "keine Entschuldigung geben", sagte Charles am Dienstag bei einem vom kenianischen Präsidenten William Ruto gegebenen Staatsbankett. Der britische Monarch sprach aber - anders als im Vorfeld von der kenianischen Menschenrechtskommission gefordert - keine offizielle Entschuldigung aus.
WeiterlesenNächste deprimierende Pleite: FCK verschärft Kölner Krise
Mit Kampfkraft und Leidenschaft hat der 1. FC Kaiserslautern in typischer Betzenberg-Manier für die nächste deprimierende Pleite des 1. FC Köln gesorgt. Der Zweitliga-Sechste gewann das stimmungsvolle Traditionsduell mit dem Bundesliga-Vorletzten im DFB-Pokal 3:2 (1:0) und verschärfte damit die FC-Krise noch einmal deutlich. Der FCK steht das erste Mal seit vier Jahren wieder im Achtelfinale.
WeiterlesenEurojackpot in Höhe von gut 35 Millionen Euro in Nordrhein-Westfalen geknackt
In Nordrhein-Westfalen hat ein Lottospieler den Eurojackpot geknackt und gut 35 Millionen Euro gewonnen. Wie die Westdeutsche Lotterie am Dienstagabend mitteilte, hatte der Sieger oder die Siegerin in der Gewinnklasse eins die richtigen Gewinnzahlen 6, 15, 21, 34 und 48 sowie die Eurozahlen 1 und 5. Dafür gibt es 35.268.799,20 Euro.
WeiterlesenÄgypten bereitet für Mittwoch Aufnahme von Verletzten aus dem Gazastreifen vor
Angesichts der israelischen Bombardierungen des Gazastreifen will Ägypten von Mittwoch an Verletzte aus dem Palästinensergebiet aufnehmen und behandeln. "Medizinische Teams werden morgen am Grenzübergang vor Ort sein", sagte ein Vertreter der Gesundheitsbehörden in der ägyptischen Stadt El Arisch am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Die Grenzbehörde des von der radikalislamischen Hamas regierten Gazastreifens erklärte, Ägypten habe sich zur Aufnahme von 81 Schwerverletzten bereit erklärt.
WeiterlesenDFB-Frauen erkämpfen Olympia-Showdown
Der "Hrubesch-Effekt" wirkt, die deutschen Fußballerinnen haben ihre Olympiachance mit einigem Zittern gewahrt. Das Team von Interims-Bundestrainer Horst Hrubesch erkämpfte auf Island ein 2:0 (0:0), vier Tage nach dem 5:1 gegen Wales bejubelte der Nothelfer den nächsten Pflichtsieg für Paris 2024.
WeiterlesenBundesfinanzminister Lindner wirbt bei Ländern für Senkung der Grunderwerbssteuer
Angesichts der anhaltenden Wohnungsnot wirbt Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) für eine Senkung der Grunderwerbsteuer. "Es könnte für die Länderfinanzminister ein gutes Geschäft sein, bei der Grunderwerbsteuer zu reduzieren, um insgesamt die Baukonjunktur anzuschieben und dadurch unterm Strich wieder höhere Steuereinnahmen zu generieren", sagte Lindner dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Mittwochsausgabe).
WeiterlesenFDP-Chef Lindner stellt Kohleausstieg bis 2030 in Frage
Bundesfinanzminister und FDP-Chef Christian Lindner stellt den für 2030 angestrebten Kohleausstieg öffentlich in Frage. "Solange nicht klar ist, dass Energie verfügbar und bezahlbar ist, sollten wir die Träume von einem Ausstieg aus dem Kohlestrom 2030 beenden", sagte Linder dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Mittwochsausgabe). Für das Klima bringe diese Vorgabe ohnehin nichts, da die in Deutschland eingesparten CO2-Emissionen aufgrund der europäischen Regeln zum Beispiel in Polen zusätzlich anfallen dürften.
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