Mann gerät in Bayern mit Hebebühne zu nah an Stromleitung und stirbt
Ein 57-Jähriger ist in Bayern am Freitag mit einer Hebebühne in die Nähe einer Stromleitung geraten und durch einen Stromschlag getötet worden. Der Mann sei in Großeibstadt mit dem Tragekorb der mobilen Hebebühne zu nah an die Leitung herangekommen, teilte die Polizei in Würzburg mit. Dort habe ihn der tödliche Stromschlag getroffen.
WeiterlesenAutofahrer verunglückt auf Flucht vor Polizei in Sachsen tödlich
Ein Autofahrer ist auf der Flucht vor der Polizei in Sachsen tödlich verunglückt. Bundespolizisten hätten den Wagen am Freitagmorgen auf der Autobahn 15 in der Nähe von Cottbus kontrollieren wollen, teilte die Polizeidirektion Görlitz mit. Der Fahrer habe aber Gas gegeben und sei geflohen.
WeiterlesenGänseliesel-Brunnen in Göttingen zum zweiten Mal Ziel von Aktivisten
Der Gänseliesel-Brunnen in Göttingen ist am Freitag zum zweiten Mal innerhalb eines Monats zum Ziel von Aktivisten geworden. Wie die Polizei mitteilte, wurde der Brunnen in der Nacht mit Stacheldraht umzäunt. Zudem wurde das Wasser rot eingefärbt. Der Vorplatz wurde an mehreren Stellen in schwarzer Farbe mit den Worten "600 Tote im Mittelmeer" und "Blut an Europas Händen" beschmiert.
WeiterlesenLinken-Spitze fordert Stärkung sozialer Themen als Antwort auf "Rechtsruck"
Die Linke will mit einer Stärkung sozialer Themen dem zunehmenden "Rechtsruck" in Deutschland entgegentreten. Es brauche einen "grundlegenden Politikwechsel der Bundesregierung", heißt es in einem Positionspapier der Parteivorsitzenden Janine Wissler und Martin Schirdewan, das der Nachrichtenagentur AFP am Freitag vorlag. Die hohen Umfragewerte der Rechtsaußen-Partei seien "ein dramatisches Alarmsignal für Demokratie und soziale Gerechtigkeit", heißt es in dem Papier, über das der Linken-Vorstand am Samstag abstimmen soll.
WeiterlesenChina verbietet wegen Fukushima-Wasser Lebensmittelimporte aus Teilen Japans
China verbietet als Folge der geplanten Einleitung von aufbereitetem Kühlwasser aus dem havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima ins Meer Lebensmittelimporte aus Teilen Japans. Nach Angaben der chinesischen Zollbehörde vom Freitag soll die Einfuhr von Lebensmitteln aus zehn japanischen Präfekturen aus Sicherheitsgründen verboten werden, darunter Fukushima. Für Lebensmittel aus den restlichen Teilen Japans seien strenge Strahlungstests geplant. In Japan nahmen die umstrittenen Pläne zur Wasserableitung unterdessen die letzte regulatorische Hürde.
WeiterlesenNato stellt Ukraine vor Gipfel weitere Hilfe in Aussicht
Die Nato hat der Ukraine vor ihrem Gipfel in Litauen in der kommenden Woche weitere Hilfe in Aussicht gestellt. Bündnis-Generalsekretär Jens Stoltenberg sagte am Freitag in Brüssel, geplant sei ein mehrjähriges Hilfsprogramm, um die "vollständige Interoperabilität zwischen den ukrainischen Streitkräften und der NATO zu gewährleisten". Es ist mit vorerst 500 Millionen Euro dotiert. Zudem wollten die Staats- und Regierungschefs "bekräftigen, dass die Ukraine Mitglied der NATO wird".
WeiterlesenStrompreise für Neukunden wieder auf Vorkrisenniveau - bei rund 28 Cent im Schnitt
Strom ist derzeit für Neukunden so günstig wie zuletzt vor Beginn der Energiekrise: Aktuell kostet eine Kilowattstunde für diese Haushalte im bundesweiten Schnitt 28,28 Cent, wie das Verbraucherportal Verivox am Freitag mitteilte. Das ist demnach nur unwesentlich mehr als im Oktober 2021: Damals lag der Preis bei 28,04 Cent pro Kilowattstunde. Auch Gas ist demnach in den vergangenen Monaten sehr viel günstiger geworden.
WeiterlesenBis zu 14 Jahre Haft in Prozess um Drogengeschäfte in vielfacher Millionenhöhe
Das Landgericht Köln hat zwei Männer zu langen Haftstrafen wegen Drogengeschäften in vielfacher Millionenhöhe verurteilt. Ein 33-jähriger Angeklagter soll wegen bewaffneten Drogenhandels für 14 Jahre in Haft, wie eine Gerichtssprecherin am Freitag sagte. Ein mitangeklagter 31-Jähriger erhielt eine Gesamtfreiheitsstrafe von zwölf Jahren wegen bewaffneten Drogenhandels.
WeiterlesenÖsterreich, Ungarn und Serbien fordern Ende irregulärer Einwanderung
Die Staats- und Regierungschefs von Österreich, Ungarn und Serbien haben sich bei einem gemeinsamen Migrationsgipfel für eine bessere Verteidigung der EU-Außengrenzen und die Verhinderung irregulärer Einwanderung in die EU stark gemacht. Die drei Politiker waren sich am Freitag in Wien einig, dass sich Migranten nicht mehr auf den Weg nach Europa machen sollten. Auf EU-Ebene solle deshalb vor allem auf Asylverfahren in Drittländern gesetzt werden.
WeiterlesenArbeitsmarkt in den USA kühlt sich leicht ab
Der US-Arbeitsmarkt bleibt weiter sehr robust, zeigt aber erste Anzeichen einer Abkühlung. Die größte Volkswirtschaft der Welt schuf im Juni 209.000 neue Jobs und damit weniger als von Experten erwartet, wie das US-Arbeitsministerium am Freitag mitteilte. Auch wurden weniger neue Arbeitsplätze geschaffen als in den Vormonaten. Zugleich sank die Arbeitslosenquote um 0,1 Punkte auf 3,6 Prozent.
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