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Vier Automatensprenger nach aufsehenerregender Flucht in Frankfurt festgenommen

Vier Automatensprenger nach aufsehenerregender Flucht in Frankfurt festgenommen

In Frankfurt am Main haben Ermittler nach einer aufsehenerregenden Flucht vier Automatensprenger festgenommen. Wie Polizei und Generalstaatsanwaltschaft am Montag in der hessischen Metropole mitteilten, sprengten diese in der Nacht zum vergangenen Donnerstag sämtliche vier Geldautomaten einer Bankfiliale im Stadtteil Fechenheim. Dabei sollen die niederländischen Staatsangehörigen im Alter von 27 bis 32 Jahren einen sechsstelligen Geldbetrag erbeutet haben.

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Mutter nach Tod von absichtlich verbrühter Vierjähriger wegen Mordes verurteilt

Mutter nach Tod von absichtlich verbrühter Vierjähriger wegen Mordes verurteilt

Nach dem Tod einer absichtlich mit heißem Wasser verbrühten Vierjährigen hat das Landgericht im niedersächsischen Verden die dafür verantwortliche Mutter wegen Mordes zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Die Richterinnen und Richter sahen es nach Angaben einer Gerichtssprecherin am Montag als erwiesen an, dass die 25-Jährige ihre Tochter im August in der Gemeinde Grasberg zur Strafe mit heißem Wasser übergossen hatte und anschließend aus Sorge vor den Kosten nicht ärztlich versorgen ließ.

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Ermittlungen zu rechtsextremen SEK-Chats in Münster größtenteils eingestellt

Ermittlungen zu rechtsextremen SEK-Chats in Münster größtenteils eingestellt

In Münster sind Ermittlungen gegen 16 Polizisten eines Spezialeinsatzkommandos (SEK) wegen rechtsextremer und gewaltverherrlichender Chats größtenteils eingestellt worden. Wie eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft in Münster am Montag mitteilte, lag keine Volksverhetzung vor, weil es der WhatsApp-Gruppe an einer hinreichenden Öffentlichkeit fehlte. Es handelte sich demnach um eine Chatgruppe, in der eine überschaubare Anzahl von Polizeikollegen kommunizierte.

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Sächsische Holzkünstler bieten Klimakleber als Räuchermännchen an

Sächsische Holzkünstler bieten Klimakleber als Räuchermännchen an

Sächsische Holzkünstler bieten Klimakleber jetzt auch als Räuchermännchen an. Die etwa zwölf Zentimeter hohe Figur sitzt - festgeklebt an überdimensionierten Holzhänden - auf einem grauen Stück Straße, wie aus dem Angebot im Onlineshop der Original Seiffener Volkskunst aus dem Erzgebirge hervorgeht.

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Präsidentschaftswahl in Guatemala entscheidet sich in Stichwahl zwischen Sozialdemokraten

Präsidentschaftswahl in Guatemala entscheidet sich in Stichwahl zwischen Sozialdemokraten

Überraschung bei der Präsidentschaftswahl im von Armut, Korruption und Gewalt geplagten Guatemala: Zwei Sozialdemokraten ziehen in die Stichwahl ein. Die Ex-Präsidentengattin Sandra Torres und Bernardo Arévalo, Sohn eines früheren Präsidenten, lagen nach Auszählung fast aller Stimmen auf den ersten beiden Plätzen, wie das Oberste Wahlgericht des Landes am Montag mitteilte. Die Wahlbeteiligung war gering, fast ein Viertel der Wähler gab einen ungültigen oder einen leeren Stimmzettel ab.

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Esken räumt nach Sonneberg-Wahl Mitverantwortung von Ampel für Wählerverdruss ein

Esken räumt nach Sonneberg-Wahl Mitverantwortung von Ampel für Wählerverdruss ein

Nach dem AfD-Wahlsieg im thüringischen Landkreis Sonneberg wird über Ursachen und Konsequenzen diskutiert. CDU-Generalsekretär Mario Czaja warf der Ampel-Koalition am Montag eine spalterische Politik vor und schob ihr die Hauptverantwortung für das Ergebnis bei der Landratswahl in Sonneberg zu. SPD-Chefin Saskia Esken nahm ihrerseits die CDU ins Visier, räumte aber auch eine Mitverantwortung der Ampel für den Verdruss der Wähler etwa durch Kommunikationsdefizite ein.

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CSU kritisiert Postenvergabe an Buschmanns Frau in Lindners Ministerium

CSU kritisiert Postenvergabe an Buschmanns Frau in Lindners Ministerium

Die Berufung der Ehefrau von FDP-Bundesjustizminister Marco Buschmann auf eine Referatsleitungsposition im FDP-geführten Bundesfinanzministerium hat Fragen aufgeworfen. "Mit ihrer Beförderungspolitik weckt die 'Ampel' den Eindruck der Vetternwirtschaft", sagte CSU-Generalsekretär Martin Huber der "Bild" vom Montag. Eine Sprecherin des Bundesfinanzministeriums betonte in Berlin, die Postenbesetzung sei dem "regulären" Procedere gefolgt - inklusive Ausschreibung und Auswahlverfahren.

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Russland nach Wagner-Aufstand um Rückkehr zur Normalität bemüht

Russland nach Wagner-Aufstand um Rückkehr zur Normalität bemüht

Nach dem Aufstand der Wagner-Söldner am Wochenende ist Russland bemüht, den Anschein der Normalität im Land wieder herzustellen. Präsident Wladimir Putin zeigte sich am Montag erstmals seit der gestoppten Rebellion der Öffentlichkeit und sprach in einer Videobotschaft über wirtschaftliche Herausforderungen. Das russische Fernsehen strahlte Aufnahmen von Verteidigungsminister Sergej Schoigu bei einem Truppenbesuch in der Ukraine aus. Und in Moskau wurden die Anti-Terror-Vorkehrungen wieder aufgehoben. Dennoch waren sich viele Experten und Politiker international einig, dass der Aufstand die Machtstellung von Kreml-Chef Putin erschüttert hat.

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Russischer Diplomat verlässt nach Urteil besetztes Gelände in Australien

Russischer Diplomat verlässt nach Urteil besetztes Gelände in Australien

Das höchste Gericht Australiens hat die Besetzung eines Geländes in Canberra beendet, auf dem der Neubau der russischen Botschaft geplant war. Nach dem Urteil vom Montag verließ der Botschaftsmitarbeiter, der dort seit Tagen ausgeharrt hatte, mit einem Diplomatenfahrzeug das Gelände. "Das Gericht hat klar gemacht, dass es zu dieser Zeit keine legale Basis für eine andauernde russische Präsenz auf dem Gelände gibt", sagte der australische Premierminister Anthony Albanese.

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Verteidigungsministerium will Beschaffung neuer Munition beschleunigen

Verteidigungsministerium will Beschaffung neuer Munition beschleunigen

Das Bundesverteidigungsministerium will mit neuen Aufträgen für die Rüstungsindustrie die Beschaffung dringend benötigter Munition beschleunigen. Ein entsprechender Rahmenvertrag sei nun beschlossen worden, um den "großen Bedarf" an Munition zu decken, sagte ein Sprecher des Ministeriums am Montag in Berlin. Es wäre nicht möglich, diese "Defizite mit Einzelverträgen zu füllen", sagte er. Weitere Details nannte der Sprecher zunächst nicht.

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