Völler stärkt Flick erneut den Rücken
DFB-Direktor Rudi Völler hat Fußball-Bundestrainer Hansi Flick auch nach der 0:1-Pleite in Polen weiter den Rücken gestärkt. "Hansi Flick ist ein absoluter Toptrainer und der Richtige für diese Aufgabe. Er wird die Dinge so entscheiden, dass wir eine gute EM in Deutschland spielen werden", sagte Völler im Bild-Interview.
WeiterlesenFaeser und Innenminister-Kollege aus Frankreich zu Migrationsgesprächen in Tunis
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) und ihr französischer Kollege Gérald Darmanin reisen am Sonntag zu Gesprächen über die Migration nach Tunesien. Ziel des Besuchs sei die "Verstärkung der Zusammenarbeit zwischen Frankreich, Deutschland und Tunesien im Zusammenspiel mit der EU", erfuhr die Nachrichtenagentur AFP im Vorfeld aus Kreisen des französischen Innenministeriums. Geplant sind demnach Gespräche insbesondere mit dem tunesischen Präsidenten Kais Saied und dem tunesischen Innenminister Kamel Feki.
WeiterlesenSchweizer entscheiden in Referendum über CO2-Neutralität bis 2050
Die Schweizer stimmen am Sonntag darüber ab, ob ihr Land bis 2050 CO2-neutral werden soll. Der Gesetzentwurf sieht vor, den Verbrauch von Erdöl und Erdgas schrittweise zu reduzieren, erneuerbare Energien auszubauen und klimafreundliche Heizungen zu fördern. Umfragen sehen eine klare Mehrheit für das sogenannte Klima- und Innovationsgesetz. Die Schweiz und ihr alpines Ökosystem sind besonders stark von der Erderwärmung betroffen.
WeiterlesenVerfassungsreferendum im westafrikanischen Krisenstaat Mali
Die in Mali regierende Militärjunta will am Sonntag eine Volksabstimmung über eine neue Verfassung abhalten. Das Votum über die neue Verfassung soll unter anderem die Fortführung der seit 2021 bestehenden Militärregierung bis 2024 rechtfertigen. Im Februar 2024 sind Wahlen geplant, um wieder eine zivile Regierung zu installieren.
WeiterlesenUS-Außenminister Blinken in Peking eingetroffen
US-Außenminister Antony Blinken ist am Sonntagmorgen zu einem Besuch in China eingetroffen. Bei seinem zweitägigen Besuch in der Hauptstadt Peking will sich Blinken nach eigenen Angaben für offene Kommunikationskanäle zwischen den beiden rivalisierenden Ländern einsetzen. Der "intensive Wettbewerb" zwischen China und den USA dürfe nicht zu "Konfrontation oder Konflikt" führen, erklärte er im Vorfeld. Es ist der erste Besuch eines US-Außenministers in China seit 2018.
WeiterlesenFormel 1: Hülkenberg Zweiter im Qualifying - Verstappen vorn
Haas-Pilot Nico Hülkenberg hat im strömenden Regen von Montreal ein Ausrufezeichen gesetzt und im Qualifying zum Großen Preis von Kanada Platz zwei hinter Weltmeister Max Verstappen im Red Bull belegt. Für Verstappen war es die fünfte Pole Position im achten Saisonrennen.
WeiterlesenSpecial Olympics in Berlin eröffnet
Die Special Olympics World Games in Berlin sind am Samstagabend feierlich eingeläutet worden. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erklärte die weltweit größte inklusive Sportveranstaltung um 23.08 Uhr offiziell für eröffnet. Auch Bundeskanzler Olaf Scholz nahm an der Zeremonie vor rund 50.000 Zuschauern im Olympiastadion teil.
WeiterlesenErneut Massenproteste gegen die Regierung in Serbien
In Serbien hat es erneut Massenproteste gegen die Regierung gegeben. Allein in Belgrad gingen am Samstagabend mehrere zehntausend Menschen auf die Straße, es war die siebte derartige Demonstration in der Hauptstadt seit Anfang Mai. Auch in anderen Städten wurde gegen die Regierung protestiert.
WeiterlesenErneut Proteste gegen von Regierung geplante Justizreform in Israel
Die 24. Woche in Folge haben in Israel Proteste gegen die von der Regierung geplante Justizreform stattgefunden. In verschiedenen Städten des Landes gingen am Samstag erneut tausende Menschen auf die Straße, um das umstrittene Vorhaben zu stoppen. Regierungschef Benjamin Netanjahu wolle die Opposition niederringen, sagte Demonstrant Ami Bluzer in Tel Aviv, wo die größte Kundgebung stattfand. "Aber wir werden ihn stoppen", fügte der Anwalt hinzu.
WeiterlesenZahl der Todesopfer nach Bruch von Kachowka-Staudamm auf 45 gestiegen
Knapp zwei Wochen nach der Zerstörung des Kachowka-Staudamms im Süden der Ukraine ist die Zahl der Todesopfer durch die dadurch ausgelösten Überschwemmungen auf mindestens 45 gestiegen. Das ukrainische Ministerium für innere Angelegenheiten sprach am Samstagabend von 16 Getöteten und 31 Vermissten. Die von Moskau eingesetzten Behörden in den russisch besetzten Gebieten der Region hatten kurz zuvor 29 Todesopfer vermeldet.
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