Shootingstar Andrejewa: Noch kein Visum für Wimbledon
Bei den French Open sorgte Tennis-Shootingstar Mirra Andrejewa für Furore - in Wimbledon könnte sie fehlen. Wie die erst 16 Jahre alte Russin am Samstag in Roland Garros verriet, wartet sie noch auf ihr Visum für die Einreise nach Großbritannien. Ob die Verzögerung mit ihrer russischen Staatsangehörigkeit zusammenhängt, ist unklar.
WeiterlesenNkunku und Kolo Muani stürmen im Pokalfinale
Im DFB-Pokalfinale zwischen RB Leipzig und Eintracht Frankfurt kommt es am Samstagabend (20.00 Uhr/ZDF und Sky) erwartungsgemäß zum Duell der französischen Topangreifer Christopher Nkunku und Randal Kolo Muani. Beide Trainer verzichteten auf Überraschungen in ihrer Startaufstellung. Bei Leipzig vertritt Lukas Klostermann den gesperrten Josko Gvardiol in der Innenverteidigung, vorne stürmt Nationalspieler Timo Werner neben Nkunku.
WeiterlesenDoppelpacker Gündogan schießt City zum Double
Englands Fußball-Meister Manchester City fehlt dank Doppelpacker Ilkay Gündogan nur noch ein Sieg zum ersten Triple der Vereinshistorie. Die Mannschaft von Teammanager Pep Guardiola bezwang am Samstag den Stadtrivalen Manchester United im FA-Cup-Finale von Wembley 2:1 (1:1) und sicherte sich den ersten Titel im Wettbewerb seit 2019. In einer Woche spielen die Citizens zudem gegen Inter Mailand um den Triumph in der Champions League.
WeiterlesenBarca schlägt Popps Wölfinnen im Champions-League-Finale
Tränen nach Traumstart: Der VfL Wolfsburg hat sich Europas Fußball-Krone von den Stars des FC Barcelona noch aus den Händen reißen lassen. Die Pokalsiegerinnen um Alexandra Popp unterlagen in einem denkwürdigen Champions-League-Finale dem Favoriten nach 2:0-Führung noch 2:3 (2:0) und verpassten den dritten Triumph nach 2013 und 2014 auf bitterste Art und Weise.
WeiterlesenGouverneur: Zwei weitere Tote bei ukrainischen Luftangriffen in Belgorod
Bei erneuten Luftangriffen in der an der Grenze zur Ukraine gelegenen russischen Region Belgorod sind nach Angaben der dortigen Behörden mindestens zwei Menschen getötet worden. Der Bezirk Schebekino habe seit Samstagmorgen wieder unter ukrainischem Beschuss gelegen, teilte der Gouverneur von Belgorod, Wjatscheslaw Gladkow, im Onlinedienst Telegram mit.
WeiterlesenVerstappen in Spanien auf der Pole Position
Weltmeister Max Verstappen hat sich souverän die Pole Position für den Großen Preis von Spanien gesichert. Der Red-Bull-Pilot setzte sich im Qualifying auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya vor Lokalmatador Carlos Sainz im Ferrari und McLaren-Pilot Lando Norris (England) durch. Für den Niederländer ist es die 24. Pole seiner Formel-1-Karriere und bereits die vierte der Saison.
WeiterlesenPistorius fordert von China Stopp der Anwerbung ehemaliger Bundeswehrpiloten
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat Peking aufgefordert, die Anwerbung ehemaliger Bundeswehrpiloten für die Ausbildung chinesischer Kampfpiloten zu stoppen. "Ich habe deutlich gemacht, dass ich erwarte, dass diese Praxis unverzüglich beendet wird", sagte Pistorius am Samstag nach einem Gespräch mit seinem chinesischen Amtskollegen Li Shangfu am Rande einer Sicherheitskonferenz in Singapur.
WeiterlesenWeitere sechs Tote bei Ausschreitungen im Senegal
Bei den gewaltsamen Zusammenstößen zwischen der Polizei und Oppositionsanhängern im Senegal sind weitere sechs Menschen getötet worden. Wie der Sprecher des senegalesischen Innenministeriums, Maham Ka, am Samstag mitteilte, gab es in der Hauptstadt Dakar am Vortag bei den Unruhen vier Tote und in der südlich gelegenen Stadt Ziguinchor zwei Tote.
WeiterlesenVierjähriger sperrt Mutter in München auf Balkon aus - Feuerwehr eilt zur Hilfe
Ein vierjähriges Kind hat in München seine Mutter auf dem Balkon ausgesperrt - und dadurch einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Als die Mutter am Samstagvormittag auf dem Balkon im ersten Obergeschoss stand, schloss der Junge die Tür von innen, wie die Münchner Feuerwehr mitteilte. Rufe der Mutter, das Kind möge die Tür wieder öffnen, hatten nicht den gewünschten Effekt.
WeiterlesenZahl der Toten bei Zugunglück in Indien steigt auf mindestens 288
Umgestürzte Waggons, Berge von Trümmerteilen, zahlreiche Leichen unter weißen Tüchern neben den Gleisen: Am Tag nach einem der schwersten Zugunfälle der jüngeren indischen Geschichte hat sich am Unglücksort nahe der Stadt Balasore ein Bild der gigantischen Zerstörung gezeigt. Nach der vorläufigen Bilanz der Behörden vom Samstag kamen mindestens 288 Menschen ums Leben, rund 900 weitere wurden verletzt. Nachdem die Rettungskräfte stundenlang nach Verletzten und Toten gesucht hatten, wurde der Einsatz für beendet erklärt.
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