Israels Botschafter fordert Stopp von "Kopfgeldzahlungen" an Palästinenser
Der israelische Botschafter in Deutschland, Ron Prosor, hat Deutschland und die EU aufgerufen, Missbrauch von Hilfszahlungen an palästinensische Behörden zu stoppen. "Geld aus Europa und Deutschland an die Palästinenserbehörde wird auch für Zahlungen an jene Palästinenser verwendet, die Israelis töten", sagte Prosor im Interview mit der Nachrichtenagentur AFP. "Und je länger die Gefängnisstrafe dauert, desto höher das Kopfgeld."
WeiterlesenGegen Ex-Team Arsenal: Roord erwartet Duell auf Augenhöhe
Jill Roord vom VfL Wolfsburg geht den Kracher in der Champions League gegen ihr Ex-Team FC Arsenal voller Selbstvertrauen an. "Es ist mein drittes Halbfinale und ich habe jetzt das Gefühl, dass wir das Endspiel erreichen können", sagte die Niederländerin in einer digitalen Medienrunde vor dem Heim-Hinspiel am Sonntag (15.30 Uhr/DAZN).
WeiterlesenBrandt wünscht sich neuen Vertrag für Reus
Nationalspieler Julian Brandt wünscht sich eine Vertragsverlängerung des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund mit Kapitän Marco Reus. "Ich freue mich, wenn er bleibt", sagte Brandt im Interview mit web.de News.
WeiterlesenFormel E will langfristig in Berlin bleiben
Die Formel E plant auch in Zukunft ein Gastspiel auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof in Berlin. "Wir wollen weitermachen. Deutschland ist ein wichtiger Markt", sagte CEO Jamie Reigle am Freitag: "Berlin ist für uns eine Referenz, die Stadt passt gut zur Formel E. Ich sehe keinen Grund, Berlin zu verlassen."
WeiterlesenBayer-Ass Tah peilt EURO 2024 an
Jonathan Tah von Fußball-Bundesligist Bayer Leverkusen hat nach zuletzt starken Leistungen auch die Nationalmannschaft und die Heim-EM im nächsten Jahr wieder als Ziel vor Augen. "Ich weiß, dass ich sehr gut in Form bin, und das schon seit ein paar Wochen", sagte der Innenverteidiger nach dem 4:1 im Viertelfinal-Rückspiel in der Europa League bei Union Saint-Gilloise.
WeiterlesenDie Sport-Höhepunkte am Samstag, 22. April
Meister Bayern München steht am Nachmittag bei der Fortsetzung des 29. Spieltages in der Fußball-Bundesliga nach seinem Champions-League-Aus erneut im Fokus. Im Fernduell mit Verfolger Borussia Dortmund will der Rekordchampion im Kampf um seine letzte Titelchance an der früheren Wirkungsstätte seines Trainers Thomas Tuchel beim FSV Mainz 05 seine Tabellenführung festigen. Der BVB trifft im Abendspiel auf Europa-League-Gewinner Eintracht Frankfurt. Zuvor gibt bei Schlusslicht Hertha BSC Pal Dardai im Duell mit Aufsteiger Werder Bremen sein Comeback auf der Trainerbank. Gleichzeitig wollen der VfL Bochum gegen den VfL Wolfsburg und die TSG Hoffenheim gegen den 1. FC Köln einen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen.
WeiterlesenNeue Runde in Tarifverhandlungen für Bund und Kommunen nach Schlichtung
Bei den Tarifverhandlungen für die zweieinhalb Millionen Beschäftigten von Bund und Kommunen wollen die Tarifparteien ihre Verhandlungen nach zweiwöchiger Schlichtung am Samstag (12.00 Uhr) in Potsdam wieder aufnehmen. Die Schlichter empfahlen ab Juni einen stufenweise ausgezahlten Inflationsausgleich von 3000 Euro und ab März kommenden Jahres fünfeinhalb Prozent, monatlich jedoch mindestens 340 Euro mehr Gehalt.
WeiterlesenFDP setzt Bundesparteitag mit inhaltlichen Beratungen fort
Die Freien Demokraten setzen am Samstag ihren Bundesparteitag in Berlin fort (10.00 Uhr). Nachdem die Delegierten am Freitag die Parteispitze neu gewählt hatten, stehen nun inhaltliche Weichenstellungen auf dem Programm. Der Bundesvorstand hat den Delegierten einen Leitantrag vorgelegt, der auf klassisch liberale Themen aus der Wirtschafts- und Finanzpolitik setzt - die Stärkung von Innovation, Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit sowie die klare Absage an Steuererhöhungen.
WeiterlesenArzneimittel-Importeure warnen vor weiteren Lieferengpässen
Die Arzneimittel-Importeure warnen vor einer weiteren Verschärfung der Lieferengpässe bei Medikamenten. Ab Mai müssten die Hersteller den Krankenkassen für bestimmte Medikamente einen zusätzlichen Rabatt von 20 Prozent einräumen, sagte der Vorstand des Verbands der Arzneimittel-Importeure Deutschlands (VAD), Jörg Geller, den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Samstag. "Viele Unternehmen werden ihre Produkte dann nicht mehr in Deutschland anbieten", warnte Geller.
WeiterlesenBericht: Corona-Pandemie hat den Bund mehr als 440 Milliarden Euro gekostet
Für die Bewältigung der Corona-Pandemie hat der Bund einem Bericht zufolge in den vergangenen drei Jahren 439,7 Milliarden Euro ausgegeben. Wie die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf eine Aufstellung des Bundesfinanzministeriums für den Haushaltsausschuss des Bundestages berichtet, entfielen davon 66,2 Milliarden Euro auf Wirtschaftshilfen für Unternehmen, Profisportvereine und Kulturveranstalter. Die Kosten für Schutzausrüstung, Impfungen und Tests addieren sich demnach auf 63,5 Milliarden Euro.
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