Würdigung der Queen auf dem rotem Teppich
Der Tod der britischen Königin Elizabeth II. ist selbst auf dem roten Teppich des internationalen Filmfestivals in Toronto Gesprächsthema. Der britische Regisseur Stephen Frears sagte am Freitag in der kanadischen Metropole, Menschen in aller Welt seien auf unerklärliche Weise von der britischen Königsfamilie fasziniert. "Ich weiß nicht warum, die Leute sind es einfach", sagte Frears der Nachrichtenagentur AFP.
WeiterlesenDFB-Mobil mindestens bis 2025 weiter im Einsatz
Das DFB-Mobil ist mindestens bis 2025 weiter im Einsatz. Das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes hat im Rahmen seiner Sitzung die Verlängerung der Maßnahme zur Qualifizierung von Trainern und Trainerinnen in Amateurvereinen um drei Jahre bis zum 30. Juni 2025 beschlossen. Gestartet wurde das DFB-Mobil vor 13 Jahren.
WeiterlesenFußball und Politik: Hitzlsperger rät zu Zurückhaltung
DFB-Botschafter Thomas Hitzlsperger rät Fußball-Profis bei politischen Themen im Zweifel auch mal zu Zurückhaltung. "Leon Goretzka zum Beispiel setzt sich seit mehreren Jahren glaubwürdig gegen Antisemitismus ein. Da kann er nicht auch noch ausführlich über Klimawandel, Krieg und andere Themen sprechen. Da muss man den Mut haben zu sagen: Fragt bitte jemand anderen!", sagte Hitzlsperger dem Münchner Merkur/tz (Samstagausgabe).
WeiterlesenWerner hält an Bremer Elfmeter-Regelung fest
Trotz des verhängnisvollen Fehlschusses von Marvin Ducksch hält Werder Bremens Trainer an seinen Elfmeterschützen fest. Er werde an der bisherigen Regelung nichts ändern, sagte Ole Werner nach der bitteren 0:1-Heimniederlage der Grün-Weißen gegen den FC Augsburg: "Die Jungs auf dem Platz müssen das entscheiden."
WeiterlesenUS Open: Ruud und Alcaraz im Finale
Der Norweger Casper Ruud und das spanische Ausnahmetalent Carlos Alcaraz treffen im Finale der US Open aufeinander und spielen neben dem Titel auch die Nummer eins der Weltrangliste aus. Der 23 Jahre Norweger Ruud setzte sich im Halbfinale von New York mit 7:6 (7:5), 6:2, 5:7, 6:2 gegen den Russen Karen Chatschanow durch.
WeiterlesenMusk wirft Twitter weiteren Verstoß gegen Übernahme-Vereinbarung vor
In seinem Rechtsstreit mit Twitter führt der US-Milliardär Elon Musk nun einen weiteren Grund für das Zurückziehen seines Übernahmeangebots für den Kurzbotschaftendienst ins Feld. Musks Anwälte schrieben am Freitag (Ortszeit) an die Rechtsabteilung von Twitter, das Unternehmen habe am 28. Juni eine Vereinbarung über eine Millionen-Abfindung für den früheren Twitter-Sicherheitschef Peiter Zatko getroffen, ohne Musk darüber zu informieren.
WeiterlesenSöder schließt Anrufung von Vermittlungsausschuss zu Entlastungspaket nicht aus
Vor einer Verabschiedung des dritten Entlastungspakets der Ampel-Koalition im Bund könnte laut Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) eine Anrufung des Vermittlungsausschusses nötig werden. "Das halte ich für möglich", sagte Söder der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Samstagsausgabe). "Das Entlastungspaket kann von den Ländern jedenfalls nicht eins zu eins durchgewinkt werden."
WeiterlesenLauterbach rechnet nicht mit Corona-Lockdowns im Herbst
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) sieht für den Herbst derzeit keine Corona-Lockdowns auf Deutschland zukommen. "Lockdowns sind nicht mehr vertretbar. Es sei denn, wir kämen zurück in die pandemische Lage. Die Gefahr sehe ich aber nicht", sagte Lauterbach der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagsausgabe).
WeiterlesenUSA werfen Russland Missachtung der Rechte von Kreml-Kritiker Nawalny vor
Die US-Regierung hat den russischen Behörden vorgeworfen, die Rechte des inhaftierten Kreml-Kritikers Alexej Nawalny zunehmend zu missachten. "Die Vereinigten Staaten sind zutiefst besorgt über die Tatsache, dass die russische Regierung auf willkürliche und wachsende Weise in die Rechte von Alexej Nawalny eingreift", erklärte der Sprecher des US-Außenministeriums, Ned Price, am Freitag (Ortszeit) in Washington.
WeiterlesenStädte- und Gemeindebund befürchtet flächendeckende Stromausfälle im Winter
Der Deutsche Städte- und Gemeindebund befürchtet angesichts der Gas-Krise für den kommenden Winter Stromausfälle. "Die Gefahr eines Blackouts ist gegeben", sagte der Hauptgeschäftsführer des Verbandes, Gerd Landsberg, der "Welt am Sonntag". Sowohl feindliche Hackerangriffe als auch "eine Überlastung des Stromnetzes – etwa wenn die 650.000 in diesem Jahr verkauften Heizlüfter ans Netz gehen, sollte die Gasversorgung ausfallen", seien "realistische Szenarien".
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