Verbraucherschützer warnen vor unseriösen Energieanbietern an der Haustür
Verbraucherschützer haben vor dem Hintergrund der Energiekrise vor unseriösen Anbietern gewarnt, die Verbraucher an der Haustür zu neuen Verträgen überreden. Bei der Verbraucherzentrale Brandenburg gingen in den vergangenen Tagen mehrere Beschwerden ein, wie diese am Mittwoch mitteilte. Demnach bestätigten die Stadtwerke den Kundinnen und Kunden eine Kündigung ihrer laufenden Verträge, die diese aber nie getätigt hatten.
WeiterlesenPalast: Elizabeth II. empfängt neuen Regierungschef erstmals nicht in London
Es ist ein weiterer Bruch mit der Tradition: Die britische Königin Elizabeth II. empfängt den künftigen Regierungschef oder die künftige Regierungschefin ihres Landes erstmals nicht in London, sondern in ihrer Residenz auf Schloss Balmoral in Schottland. Grund seien anhaltende "Mobilitätsprobleme" der 96-jährigen Monarchin, teilte der Buckingham-Palast am Mittwoch mit. Der Nachfolger oder die Nachfolgerin von Premierminister Boris Johnson werden am Dienstag bei der Queen erwartet.
Weiterlesen26-Jähriger nach Tötung von Nachbarin in Nordrhein-Westfalen in Untersuchungshaft
Nach der Tötung einer 25-Jährigen im nordrhein-westfälischen Greven ist ihr 26-jähriger Nachbar in Untersuchungshaft gekommen. Die Ermittler werfen ihm Totschlag vor, wie die Staatsanwaltschaft und die Polizei in Münster am Mittwoch mitteilten. An der Leiche wurden bei der Obduktion Würgemale sowie Schnittwunden am Hals und Stichverletzungen im Bauch entdeckt. Die Ermittlungen zu Hintergründen und Tatmotiv dauerten an.
WeiterlesenDFB-Frauen in der WM-Qualifikation ohne Oberdorf
Mittelfeldspielerin Lena Oberdorf steht den deutschen Fußballerinnen aufgrund eines grippalen Infektes nicht für die abschließenden Spiele in der WM-Qualifikation zur Verfügung. Wegen der anhaltenden Beschwerden sei die zunächst angedachte nachträgliche Anreise der 20-Jährigen von Meister VfL Wolfsburg nicht sinnvoll, teilte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) mit.
WeiterlesenGenehmigungen für Rüstungsexporte erreichen 2021 Rekordwert
Die Genehmigungen für Rüstungsexporte durch die Bundesregierung haben im vergangenen Jahr einen Rekordwert erreicht. 2021 seien Einzelgenehmigungen in Höhe von fast 9,4 Milliarden Euro erteilt worden, heißt es im am Mittwoch im Bundeskabinett beschlossenen Rüstungsexportbericht. Dies sei "der bislang höchste jährliche Genehmigungswert". 2020 hatte das Volumen bei 5,8 Milliarden Euro gelegen. Auch dieses Jahr gibt es vor dem Hintergrund des Ukraine-Kriegs einen deutlichen Anstieg.
WeiterlesenStaatsanwaltschaft ermittelt im Fall von Babyleiche in Weiher wegen Totschlags
Nach dem Fund einer Babyleiche in einem Weiher im nördlichen Rheinland-Pfalz hat die Staatsanwaltschaft Koblenz Ermittlungen wegen des Anfangsverdachts des Totschlags aufgenommen. Verdächtig sei ein Mensch im jugendlichen Alter, teilte die Behörde am Mittwoch mit. Die Obduktion habe kein gesichertes Ergebnis zur Todesursache und zum Todeszeitpunkt des Kinds erbracht.
WeiterlesenLindner will weniger Länderaufgaben finanzieren
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) will in Zukunft weniger Länderaufgaben aus der Bundeskasse mitfinanzieren. Die Entwicklung in diesem Bereich sei "bedenklich", schreibt Lindner in einem Gastbeitrag für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Donnerstagausgabe). Er verwies dabei auf hohe Defizite beim Bund und Milliarden-Überschüsse bei Ländern und Kommunen. Lindner forderte hier ein "Umsteuern", damit der Bund seine eigentlichen Aufgaben noch erledigen könne.
WeiterlesenEU erschwert Russen die Einreise
Wegen des Ukraine-Kriegs erschwert die Europäische Union russischen Staatsbürgern die Einreise: Die EU kündigt ein 15 Jahre altes Abkommen mit Russland zur erleichterten Visa-Vergabe auf, wie der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell am Mittwoch nach Beratungen der EU-Außenminister in Prag ankündigte. Deutschland und andere Länder verhinderten einen allgemeinen Visa-Bann, wie ihn die Ukraine und osteuropäische Staaten gefordert hatten.
WeiterlesenTrauer um Grünen-Legende: Christian Ströbele mit 83 Jahren gestorben
Über Jahrzehnte war er einer der prominentesten Vertreter des linksalternativen Milieus in Deutschland - am Montag ist Christian Ströbele im Alter von 83 Jahren gestorben. Der frühere Grünen-Bundestagsabgeordnete habe nach langer Krankheit auf eigenen Wunsch die lebenserhaltenden Maßnahmen reduzieren lassen, erklärte sein Berliner Anwalt Johannes Eisenberg am Mittwoch. Ströbele habe sich entschieden, "dass er den langen Leidensweg, den ihm seine Erkrankung zugemutet hat, nicht mehr fortsetzen wollte".
WeiterlesenAntarktische Kaiserpinguine schwimmen weiter nach Norden als angenommen
Antarktische Kaiserpinguine leben nach Erkenntnissen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern bis zu 600 Kilometer weiter nördlich als angenommen. Das berichtete das Alfred-Wegener-Institut (AWI) am Mittwoch in Bremerhaven unter Verweis auf Forschungen, an denen es beteiligt war. Ein Forscherteam hatte demnach junge Kaiserpinguine mit Sendern ausgestattet und so deren Schwimm- und Wanderwege verfolgt.
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