Zahl der Toten durch Unwetter und Erdrutsche auf Philippinen auf 117 gestiegen
Auf den Philippinen ist die Zahl der Toten durch den Tropensturm "Megi" auf mindestens 117 gestiegen. Die Rettungskräfte bargen vor allem in der Provinz Leyte im Zentrum des Inselstaates weitere Opfer von Erdrutschen, wie die Behörden am Donnerstag mitteilten. Angesichts zahlreicher Vermisster dürfte die Opferzahl noch weiter steigen.
WeiterlesenObdachloser an Schlafplatz unter Berliner Brücke lebensgefährlich verletzt
In Berlin ist ein Obdachloser von drei Männern und einer Frau an seiner Schlafstätte unter einer Unterführung an einem Bahnhof attackiert und lebensgefährlich verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, nahmen von Zeugen alarmierte Einsatzkräfte kurz nach dem Vorfall in der Nacht zu Donnerstag in der Nähe vier Verdächtige im Alter von 25 bis 35 Jahren fest. Laut Polizei gaben die Männer und die Frau anschließend an, selbst obdachlos zu sein.
WeiterlesenEinfuhrstopp für russisches Gas bleibt umstritten
Ein sofortiger Einfuhrstopp für Gas aus Russland wegen des Ukraine-Kriegs bleibt in Deutschland umstritten. Im am Donnerstag veröffentlichten ARD-"Deutschlandtrend" lehnte dies ein großer Teil der Bundesbürger ab. DGB-Chef Reiner Hoffmann warnte bei einem Embargo vor Arbeitsplatzverlusten in deutschen Unternehmen. Der Grünen-Politiker Anton Hofreiter hielt einen sofortigen Einfuhrstopp dagegen für "verkraftbar".
WeiterlesenMann stiehlt 80 Kilogramm Spargel in Brandenburg
Pünktlich zu Beginn der Spargelsaison hat ein Mann 80 Kilogramm des begehrten Gemüses von einem Hof in Brandenburg gestohlen. Polizeibeamten fiel am Mittwoch das Auto mit einer ungewöhnlichen Großladung Spargel in der Stadt Brandenburg an der Havel auf, wie die Polizeidirektion am Donnerstag mitteilte. Sie stoppten den Wagen.
WeiterlesenIMK: Risiko für Rezession in den kommenden drei Monaten nahezu verdreifacht
Das Rezessionsrisiko in Deutschland hat sich laut Einschätzung des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung für die kommenden drei Monaten nahezu verdreifacht. Grund seien der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine, aber auch die Omikron-Welle in China, erklärten die IMK-Experten am Donnerstag. Das Rezessionsrisiko stieg demnach von 23,9 Prozent Anfang März auf 65,4 Prozent und somit auf den höchsten Stand seit März 2020.
WeiterlesenFörderung für Plug-in-Hybride läuft zum Jahresende aus
Die Bundesregierung will die Förderung von Elektroautos künftig stärker auf den Klimaschutz ausrichten. Steuergeld müsse "gezielt dort eingesetzt" werden, wo es aus Klimaschutzgründen sinnvoll sei, hieß es aus Kreisen des Bundeswirtschaftsministeriums. Demnach soll die Förderung von Plug-in-Hybriden bereits Ende dieses Jahres auslaufen. Die Förderung für rein elektrisch betriebene Fahrzeuge soll ab 2023 schrittweise sinken.
WeiterlesenAnzahl der Insolvenzen von Februar bis März stark gestiegen
Im März haben deutlich mehr Unternehmen und Verbraucher Insolvenz anmelden müssen als im Februar. Die Zahl der Insolvenzanträge stieg um 27 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag auf Basis vorläufiger Angaben mitteilte. Im Februar hatten die Insolvenzen noch um 4,2 Prozent gegenüber dem Vormonat zugelegt.
WeiterlesenDeutsche sind immer häufiger mit dem Handy online
Die Bundesbürger sind immer häufiger mit dem Handy online. Rund 20,2 Stunden pro Woche surfen die Deutschen im Durchschnitt mit dem Handy, wie aus der am Donnerstag in Bonn veröffentlichten Postbank Digitalstudie 2022 hervorgeht. Ein Jahr zuvor waren es noch 18,8 Stunden.
WeiterlesenEinzelner Spieler in Hessen streicht Lotto-Jackpot von 45 Millionen Euro ein
Ein einzelner Spieler in Hessen hat den Lotto-Jackpot geknackt und streicht damit 45 Millionen Euro ein. Der Tipper aus dem Rhein-Main-Gebiet setzte auf die sechs Richtigen mit der passenden Superzahl und muss den Gewinntopf daher mit niemandem teilen, wie die Lotto Hessen GmbH am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte.
WeiterlesenUkraine kündigt Wiederaufnahme von Evakuierungen aus Osten und Süden an
Die ukrainische Regierung hat die Wiederöffnung von Fluchtkorridoren aus der Hafenstadt Mariupol und anderen umkämpften Gebieten im Osten und Süden des Landes angekündigt. "Für heute sind neun humanitäre Korridore geplant", erklärte die stellvertretende Regierungschefin Iryna Wereschtschuk am Donnerstag auf Telegram. Am Vortag waren die Evakuierungen nach ukrainischen Angaben aus Sicherheitsgründen ausgesetzt worden.
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